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Autor Thema: Teichpflege - aber wie?  (Gelesen 15041 mal)
botanikus
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Botanikus

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« Antworten #15 am: 31. März 2002, 21:40:46 »

Hallo Gregor

Fast hätte ich es vergessen !

Plocher hat mit Esoterik und Scientology wirklich nichts zu tun. Viele stellen ihn in den Bereich der Esoterik, weil für diese Art der Physik noch kein physikalischer Grundlehrsatz = Aksiom (ich weiss nicht ob die Rechtschreibung stimmt), gefunden wurde (obwohl so einer in sich nicht beweisbar ist). Mitabeiter von Plocher müssen übrigens unterschreiben, nichts mit der Lehre von Scientology zu tun zu haben.
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viele Grüße
Uwe Lochstampfer
gregor
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« Antworten #16 am: 31. März 2002, 23:47:42 »

Uwe, ich wollte Plocher nicht unterstellen etwas mit Scientologie zu tun zu haben. Auch hast Du mich falsch verstanden, wenn Du meinst ich würde diesem System nicht mit wissenschaftlicher Neugier gegenüberstehen. Lediglich die Erklärung, die, zumindest so wie Du sie gebracht hast, mit Physik rein garnichts zu tun hat, sondern klar esoterisch ist, läßt mich vorsichtig sein in meinen Erwartungen. Sie ist einfach unseriös. Ein Axiom ist übrigens kein Grundlehrsatz sondern eine Annahme, die so formuliert sein muß, daß sie falsifizierbar ist. Die Annahme Quarz würde Sauerstoffinformationen übertragen ist aber nicht falsifizierbar, da zuerst definiert werden müßte was Sauerstoffinformationen sind. Und da dürfte er sich schwertun. Da "seine Art der Physik" also weder mit physikalischen noch mit allgemein naturwissenschaftlichen Grundsätzen in Einklang zu sein scheint, kann es sich, sollte sich der Verdacht erhärten, nicht um Physik, ja nicht um Naturwissenschaft handeln. Alternativen zur Naturwissenschaft in der Erklärung von Naturphänomenen nennt mensch aber Esoterik.
Was Homöopathie betrifft, so kenne ich das von Dir zitierte Buch nicht, aber Leute die daran forschen. Also primäre Quellen naturwissenschaftlich arbeitender Menschen, während Masaru Emoto, wie eine kurze Internetrecherche ergab, Alternativmediziner ist und damit, wie Mediziner allgemein, wohl kaum eine Ausbildung zu naturwissenschaftlichem Arbeiten hat und einer esoterischen Gesellschaft in Zürich vorsteht. Es ist aber wahr, daß echte Naturwissenschaftler die Weitergabe von Informationen durch Wasser in der Form, wie man es sich theoretisch vorstellte nachweisen konnten. Die Speicherung solcher Information konnte aber maximal einige Zehntelsekunden lang nachgewiesen werden. Es ist daher naturwissenschaftlich nach wie vor unklar, warum Homöopathie (naturwissenschaftlich nachweisbar!) funktioniert. Emotos Versuche mit Musik sind ein alter Hut. Wellen regen zu Schwingungen an und beeinflußen naturgemäß Kristallstrukturen. Daß aber Wasser unterschiedlich kristallisiert, nur weil ich die Flasche mit "Liebe", "Haß", "Hitler" oder "Mutter Therasa" beschrifte, stellt ihn wieder in den Bereich der Esoterik. Ich bezweifle einmal, daß die Ergebnisse reproduzierbar sind (Grundbedingung von Wissenschaft!).
So, jetzt sind wir weitab vom Thema ;-)
@andreas:
Grander-Wasser ist so ein "energiegeladenes", "dicht gepacktes" Wasser, das wundetätig ist. Du nimmst ein Doserl mit Granderwasser und läßt das Leitungswasser vorbeifließen, das dadurch angesteckt wird und die Pflanzen in den Himmel wachsen läßt. Du hast niemer Algen im Teich, kannst Diskus im kalkreichen Wasser züchten bzw. Rhododendren damit gießen und wirst von allem geheilt wenn Du's trinkst. Und wer's glaubt wird seelig. Ach ja, es gab "Wissenschaftler", die die Wirkung bewiesen haben. Sonderbarerweise waren das nie rennomierte. Die haben sich zwar auch damit beschäftigt aber sonderbarerweise keinerlei Wirkung festgestellt.

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d'Ehre
Grischa
botanikus
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Botanikus

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« Antworten #17 am: 01. April 2002, 08:17:16 »

Hallo Gregor

Zuerst einmal zur Terminologie: Ein Axion (Danke, dass ich jetzt weiss, wie man es schreibt) ist ein Grundlehrsatz, auch wenn diese physikalischen Grundlehrsätze alle nicht beweisbar sind und daher eventuell als Annahmen gewertet werden können. Du schreibst:"Ein Axiom ist übrigens kein Grundlehrsatz sondern eine Annahme, die so formuliert sein muß, daß sie falsifizierbar ist. " Falsifizierbar beutet "eine wissenschaftliche Aussage widerlegen", Du meinst sicher verifizierbar, was bedeutet: "eine Behauptung überprüfen und bestätigen".

Wie ist es zu erklären, dass durch einfaches Quarzmehl eine messbare Sauerstoff-Veränderung im Gewässer stattfindet, wenn nicht dadurch, dass durch eben dieses Quarzmehl der Sauerstoff ins Gewässer gekommen ist. Das Quarzmehl fungiert hier als Trägermaterial; ebenso verwendet Plocher zur Sanierung größerer Seen Röhren in denen sich Aluminiumfolium befinden, auf die wiederum die Information des Sauerstoff aufmoduliert wurde. Nur weil wir etwas nicht verstehen (was offenkundig funktioniert) ist es noch lange keine Esoterik, sonder eine Physik, die es noch zu entdecken und zu erforschen gilt (was russische Forscher übrigens tun). An der Fachhochschule für Wasserwirtschaft Suderburg hat man normalen Quarzsand mit einem von Plocher behandelten im Labor verglichen und signifikante Unterschiede festgestellt (kam sogar im Fernsehen), ich frage warum ? Warum sollte es nicht möglich sein Sauerstoff als Frequenz zu modulieren ? Nur weil wir es uns nicht vorstellen können ? Vor 150 Jahren behauptete die klassische Physik, es sei alles erforscht, Neues gäbe es nicht zu erkunden, dann fand man den elektrischen Strom ...
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viele Grüße
Uwe Lochstampfer
gregor
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« Antworten #18 am: 01. April 2002, 09:22:20 »

Ach herrje, Uwe! Nein, nicht verifizierbar (=beweisbar)! Genau das ist Wissenschaft nicht! Du kannst das unter anderem bei Karl Popper nachlesen. Es geht darum, daß Axiome theoretisch widerlegBAR sein müssen, was nicht heißt, daß sie widerlegt werden. So lange sie das nicht werden, werden sie als richtig angenommen. Verifizierbar sind Axiome nur in der Mathematik.

Zum anderen: "Wie ist es zu erklären, dass durch einfaches Quarzmehl eine messbare Sauerstoff-Veränderung im Gewässer stattfindet, wenn nicht dadurch, dass durch eben dieses Quarzmehl der Sauerstoff ins Gewässer gekommen ist." Genau so könnte es wissenschaftlich erklärbar sein. Vorher schriebst Du jedoch ganz etwas anderes. Und dann wieder esoterisch weiter: "Aluminiumfolium befinden, auf die wiederum die Information des Sauerstoff aufmoduliert wurde". What the hell ist a) "Information des Sauerstoff" und b) was heißt "aufmoduliert"? Könnte es sein, daß Alu als Trägersubstanz für Sauerstoff himself verwendet wird?
"Nur weil wir etwas nicht verstehen (was offenkundig funktioniert) ist es noch lange keine Esoterik" Sorry, aber hier wird wieder offenkundig, daß Du wirklich kaum Berührungen mit Wissenschaft haben kannst, denn Du verwechselst Äpfel und Birnen.
1) Eine Methode funktioniert wissenschaftlich gesehen, wenn die Erfolge reproduzierbar sind. Die Methode selbst ist damit nicht esoterisch.
2) ich suche nach einer Erklärung: Ich kann
a) sagen ich hab keine Ahnung wie es funktioniert (das ist wissenschaftlich)
b) mich über falsifizierbare Annahmen daran herantasten, wie es funktionieren könnte (das ist wissenschaftlich)
c) irgendeine eine Erklärung finden, die völlig aus der Luft gegriffen oder auch durrchaus nachvollziehbar sein kann, aber nicht wissenschaftlich formuliert und nicht falsifizierbar ist (das ist Esoterik)
Ob wir uns etwas vorstellen können oder nicht ist für die Wissenschaft unerheblich. Prionen waren auch nicht vorstellbar. Inzwischen gibt es durchaus falsifizierbare aber unwiderlegte Theorien, aber noch immer keinen Beweis (also nix mit verifizierbar), und wir nehmen die Existenz von Prionen heute als gesichert an (weil ihre Existenz nicht widerlegt werden konnte).
Auch kann eine Physik nicht entdeckt werden, es können nur neue Theorien entdeckt werden. Die Physik ist und bleibt klar umrissen.

So, und jetzt verlaß ich Euch endlich wirklich, muß in den Garten fahren (computerfreie Zone) und mich die nächsten Tage um meine Pflanzerln kümmern. Ich hoffe bis Donnerstag wieder da zu sein.
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d'Ehre
Grischa
botanikus
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Botanikus

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« Antworten #19 am: 01. April 2002, 10:38:01 »

Fakt ist doch, das Plocher etwas entdeckt hat, für das wir er nun versuch(t)en eine Erklärung zu finden. Sicher sind Begriffe wie "aufmodulieren" Hilfsmittel, um Dinge zu erklären. Beim elektrischen Strom ist das ähnlich gewesen, da nahm man Begriffe aus der Mechanik zu Hilfe, z. B. Widerstand, etc. Ich sag´es nochmal, nur weil Dinge (noch) nicht verstanden werden (Sauerstoffinformation auf Aluminiumfolie) sind sie deshalb keine Esoterik (das mußten schon Galilei und Keppler erfahren). Die Technik, die Plocher anwedet ist übrigens folgende: Er hat eine Appartur konstruiert, dies es ihm ermöglicht, Informationen oder Frequenzen, nenn´es wie Du willst, auf Trägermaterie zu übertragen. Diese Trägermaterie in einem biologischen System eingesetzt stößt aerobe Prozesse an. Das kann man nun für Humbug, Esoterik oder sonst was halten, ist mir egal. Plocher übrigens hat auch nie den Anspruch für sich erhoben Wissenschaftler zu sein, sonder Finder (nicht Erfinder).
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viele Grüße
Uwe Lochstampfer
Günther
Gast
« Antworten #20 am: 01. April 2002, 11:37:23 »

Gerade russische Forscher sind ein Kapitel für sich. Die haben das berühmte "Polywasser" entdeckt, die hatten eine zeitlang eine eigene Vererbungslehre - nicht kapitalistisch -, usw.
Axiome gibts in der Mathematik, die können weder bewiesen noch widerlegt werden. Man kann höchstens andere Axiome aufstellen.
In der Natur gibts Naturgesetze, die jederzeit falsifiziert werden können, dann muß man sich was anderes einfallen lassen.
Die Homöopathie krankt daran, daß jederzeit eine reductio ad absurdum möglich ist (je verdünnter - desto wirksamer,also ist eine unendliche Verdünnung, ohne jeglichen Inhaltsstoff, am wirksamsten). Die moderne Homöopathie geht bereits von den Hochpotenzen ab, sie merkt schon den Unsinn.
Von Bachblüten reden wir lieber gar nicht.
Die Wasserbehandlung, beispielsweise mit Magnetfeldern udgl., ist möglich, auch beschränkt wirksam, und teilweise bereits erklärt. Trotzdem gibts hier jede Menge Scharlatane, und das (hilflose) Geschwätz dazu trägt zur Unglaubwürdigkeit bei. Oft genug sind Ärzte daran beteiligt, deren naturwissenschaftliche Qualifikation generell bezweifelt werden muß.
Genug der "Philosophie" einstweilen, sonst gibts die Rote Karte, der thread geht eigentlich über Teichpflege...
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Molly
Gast
« Antworten #21 am: 02. April 2002, 14:39:36 »

Hallo,

vielen Dank für eure Tips! An Schlamm (der da wohl noch kommen wird) hatte ich ja überhaupt noch nicht gedacht! Irgendwie hatte ich immer gehofft, so ein Teich könnte sich komplett selbst regulieren - wenn man alles richtig gemacht hat. Was passiert eigentlich bei richtig großen Teichen mit dem Schlamm? Werden die immer flacher?

Nach allem, was ihr mir geraten habt, werd' ich jetzt wohl folgendermaßen vorgehen: ich warte noch ein paar Tage, bis das Wasser wärmer ist und alle Tiere superfit darin herumflitzen (ich entdecke jeden Tag noch ein paar "Neue", die offensichtlich noch überwintert haben). Dann werd' ich versuchen, einen Teil des alten Laubes herauszuholen. Immer nur in einem kleinen Bereich, die Tiere können dann in den anderen flüchten. Und zukünftig muß ich dann im Herbst noch gründlicher sein. So kann ich die Verschlammung sicher noch ein paar Jährchen hinauszögern.

Ich glaube, Schlammsauger sind genauso bedenklich wie Laubsauger. Alle Lebewesen, die da rein geraten, werden hinne gemacht. Dann lieber Handarbeit.

Ich bin mir auch einigermaßen sicher, daß im Teich genug Sauerstoff ist Grinsend Pumpe und Schlauch sind bewußt überdimensioniert, da werden ordentliche Mengen umgewälzt, auch im Winter. Vom Wasserfall tröpfelt es nicht, es klatscht, dadurch bleiben "Headerpool" und dieser Teil des Teiches auch im Winter immer offen (zur Freude aller Vögel in der Nachbarschaft). Das Wasser ist glasklar und wenn die Sonne draufscheint, kann man bis auf den Grund sehen (bzw. auf die Blätter, die da liegen!!).

Jetzt hab' ich irgendwo gelesen, daß Fadenalgen ein Zeichen für eine gute Wasserqualität sein sollen??!! Das kann ich kaum glauben. Weiß jemand etwas darüber?

Molly
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Molly
Gast
« Antworten #22 am: 02. April 2002, 14:48:02 »

Hätte ich fast vergessen:

Gregor, daß Du hier jetzt (?) die Moderation machst, gefällt mir ausgesprochen gut! Schon im gardenweb hat man gemerkt, daß Du Dich auch im Thema Teich etc. richtig gut auskennst. Weil es gleichzeitig das Gartenthema ist, bei dem ich am unsichersten bin (es geht nicht nur um Pflanzen, sondern auch um Tiere, die ich nicht auf dem Gewissen haben will), fühle ich mich hier jetzt richtig gut aufgehoben. Danke  Küsschen

Molly
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gregor
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« Antworten #23 am: 04. April 2002, 11:43:21 »

Molly, danke für die Blumen ;-)
Wegen Schlammbildung in Weihern: Natürlich verlanden diese, zumindest wenn sie abflußlos sind. Die Schlammschicht wird dicker, schließlich wirds ein Sumpf, dann ein Flachmoor, dann entweder ein Hochmoor oder ein Wald.
Teiche als das künstliche Gegenstück zum Weiher werden meist künstlich tief gehalten - heutzutage werden so auch oft Weiher "verteicht".
Viele Gewässer aber werden durch Zu- und Abfluß "durchgeputzt", Altwässer durch Hochwässer (wobei es zu An- und Umlandungen kommt - die Gewässer also ihre Ausdehnung und Position verändern).
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d'Ehre
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kap-horn
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kap-horn

« Antworten #24 am: 05. April 2002, 10:06:55 »

Noch mal zurück zur Praxis!
Vor 12 Jahren habe ich einen kleinen Folienteich angelegt, so 2x3m. Damit man die häßliche Folie nicht sieht, alles mit grobem Kies bedeckt.
Letztes Jahr habe ich mich endlich dazu aufgrerafft den Teich zu entschlammen, Steine waren schon lange nicht mehr zu sehen...
Nach 3 Tagen harter Arbeit hatte ich einen doppelt so großen Teich und einen Berg Schlamm und Wurzelfilz der leider mit den dämlichen Steinen durchsetzt ist. Bin noch am Überlegen wohin damit.
Fazit: Das naechste Mal würde ich nur eine dünne Schicht Sand auf die Folie streuen, sie ist dann sowieso sehr schnell mit Schlamm bedeckt. Erstaunlich wieviel Teichschnecken so unter sich fallen lassen  Zwinkernd
Karin
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baerbel m-v
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baerbel m-v

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« Antworten #25 am: 08. April 2002, 23:49:18 »

Hallo Raphaela,
das Zuviel zB an Hornkraut kannst Du im Sommer besser entfernen. Dann hängen höchstens noch Schneckeneier dran. Ich lasse dann die Pflanzen noch eine Nacht liegen, damit sich die Kleintiere ins Wasser retten können und werfe es erst dann auch den Kompost.
Grüße
baerbel m-v
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baerbel m-v
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baerbel m-v

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« Antworten #26 am: 12. April 2002, 00:30:20 »

Hallo Erika,
ich würde kein Mittel in den Teich geben, um die Algen zu entfernen. Sie sind im Moment der beste Schutz für die Kaulquappen. Später, wenn die Frösche größer sind, kannst Du die Algen besser entfernen, ohne die Frösche zu gefährden. Ich nehme dazu immer eine Gartenharke (?) mit 3 Zinken und wickle die Fäden auf. Das geht ganz gut. Nur wenn die Algen schon "blühen" und sich die Fäden aufgelöst haben, bekommt man sie kaum noch aus dem Teich. Andererseits entwickeln sich die Unterwasserplanzen bei wärmeren Wasser rasant und nehmen den Algen die Nährstoffe weg. Auch das Beschatten durch die Seerosenblätter lässt sie verkümmern. Warte doch einfach erst mal die Entwicklung ab.
Grüße
Baerbel m-v
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Molly
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« Antworten #27 am: 12. April 2002, 12:29:47 »

Um Fadenalgen besser rausziehen zu können, gab's mal den Tip, eine NEUE (!!) Klobürste an einem langen Stiel zu befestigen und damit die Fadenalgen aufzuwickeln.

Molly
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