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forum.planten.de  |  gartenlandschaftsforum  |  Baumschutz-Forum (Moderator: Hilmar)  |  Thema: Baumfällungen wegen des Flutschutzes in Döbeln 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Baumfällungen wegen des Flutschutzes in Döbeln  (Gelesen 2371 mal)
Robert Boden
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« am: 22. Februar 2021, 00:00:25 »

Ich schreibe hier mal den Text rein den ich an den Artenschutz im Kreis Mittelsachsen schickte. Mir ist das hier nur wichtig weil ich diese Problematik einer größeren Öffentlichkeit zugänglich machen will.

Sehr geehrte Frau Morgenstern

Am Mittwoch stand der Artikel wie mitgeschickt in der Zeitung, der mit Kugelschreiber eingekreiste kleine Stadtwald der ca. auf 400-500m² stand ist nun verschwunden. Das ist jetzt sowieso zu spät. Aber der ist ja nur für 5000€ gekauft wurden um Platz für das Bauleiterbüro oder so zu haben. Das heißt es besteht hier keine absolute Notwendigkeit für den Hochwasserschutz. Das heißt, das diese Fläche nur für einen vorübergehenden Zweck abgeholzt wurde.

Es gibt aber Studien, die einmal belegen das so eine kleine Waldfläche viele Schadstoffe aus der Luft zieht und somit die Gesundheit der Menschen fördert. Es ist aus klimatologischer Sicht erwiesen, das Wald eine kühlende Wirkung hat, wenn jetzt dort die Sonne voll rein scheint, fördert das die Erwärmung der Stadtfläche. Die Lebensgrundlage für Tiere ist verschwunden, da erst 2025 ein Ende der Baumaßnahmen erwartet wird, können ja erst die Neuanpflanzungen nach 2025 erfolgen. Es wird ja nur die Baufreiheit geschaffen der Starttermin für den Bau ist ja noch nicht mal bekannt. Vorne an der Mulde an der Mündung des Amselgrundbaches sitzen im Sommer immer viele Prachtlibellen, dort muß im Bau eigentlich auch die Lebensgrundlage beachtet werden. Es gibt ja auch den japanischen Begriff Shinrin Yoku, der Waldbaden heißt, damit ist auch noch mal ein Fundus positiver Effekte auf den Menschen gemeint. Die Bäume senden auch positive Energien aus, das ist wissenschaftlich noch nicht belegt. Das geht bis in die Präastronautik, von Erich von Däniken, dessen Thesen aber wieder Professor Harald Lesch in Leschs Kosmos zu widerlegen versucht. Das geht bis in die Geomantik und das Wasserverhalten sowie die Reinigende Wirkung auf Wasser von Schadstoffen. Durch die komplette Abholzung kommt es auch zu Bodenerosion.

Ich muss dabei anmerken das man in der Region Döbeln seit 2014 massiv mit der Abholzung von Bäumen im privaten und öffentlichen Bereich begonnen hat, mit sehr geringer Neupflanzung von Bäumen. Damals wurde in einer Wohnanlage ein großer Kastanienbaum gefällt, in Ostrau stellte ich fest das an einem Wanderweg sämtliche Pappeln gefällt hatte. Diese Fällungen wurden seit da an jedes Jahr intensiviert. Ich unterhielt mich schon im vorigen Jahr mit jemandem der auch wütend war, das aus absonderlichsten Gründen Bäume gefällt werden. Der hatte mal erzählt das bei ihm jemand wohnte, der sich an einem Baum störte, derjenige kämpfte für die Fällung des Baumes, als dann seine Freundin fort war zog er hinterher und der Baum war sinnlos weg. Dann hatte ich auch dieses Jahr einen Artikel in der Zeitung gelesen, das selbst Baumgutachter zu schnell die Säge ansetzen, und dadurch Bäume erkranken können. In Großbritanien lässt man Bäume alt werden, da warnt man mit Schildern vor den Gefahren alter Bäume bei uns geht die Sicherheit vor da fällen wir alles. So können wir keine Umweltschutzziele erreichen. Auch eine gezielte Klimawandelbedingte Neuaufforstung von Wäldern ist falsch, man muss sie sich selbst überlassen und sehen was passiert, dann kann man eventuell was dazu pflanzen, alles andere ist Manipulation, die wieder komplikative Konsequenzen mit sich führt. Förster haben so den Wäldern mehr Schaden als Nutzen zugefügt weil sie ja Gewinnorientiert arbeiten müssen. So habe ich auf Open petition oder Change.org Waldberichte gelesen wonach Förstern Abholzungsquoten auferlegt werden. Heißt der Klimaschaden am Wald ist zwar da, aber auch der Mensch muss einen bestimmten Prozentsatz dazu beigetragen haben.

Dann hat die Gartengruppe Sonnenblick vor 2 Jahren beschlossen, die Apfelbäume vor der Gemeinschaftslaube zu fällen. Dann ist das Obdachlosenheim in der Staupitzstraße, wieder an einen Besitzer über gegangen, die haben sämtliche Mirabellenbäume auf ihrem Grundstück gefällt. In der Wohnanlage Terrassengut ist dieses Jahr ein Zierkirchenbaum gefällt wurden der immer eine gut aussehende weiße Blüte hatte. Auf den Sonnenterrassen sind voriges Jahr Bäume gefällt wurden, wegen der Volkssolidarität sind dann auch noch viele Bäume gefällt wurden. 2013 wurde vor dem ehemaligen Kraftverkehr ein Rotdorn ausgespült und nicht wieder etwas neu angepflanzt. Das Bestattungshaus Illgen wollte laut jemandem mit dem ich mich unterhielt die Bäume auf der Thiele Straße fällen lassen, da sind aber die Leute dagegen vorgegangen. Der wollte nämlich auf seinem Hof keine Kehr arbeiten haben. Die 300 jährige Hermanneiche ist durch Stütz arbeiten fast halbiert, das ist eine Schande. Gegenüber vom Kaufland ist der Kastanienbaum gefällt wurden, da gab es zum Glück aber Neuanpflanzungen. Es gefiel mir auch nicht das 2018 glaube ich der große Kastanienbaum an der Brücke zu Kaufland schon dem Hochwasserschutz zum Opfer viel. 2020 gab es schon große Fällarbeiten auf dem Wappenhenschstift, über die es sogar in der Zeitung Beschwerden gab. Auf dem Gerichtsweg die Eschen wurden sicher profilaktisch wegen der unheilbaren Krankheit gefällt, darüber empörte ich mich sehr. Dieses Jahr sind auf dem Schieß platz (ehemaliger Käfertreffen Platz)(Klostergärten) viele Bäume geschretert wurden, das waren mindestens 30 kleinere, durch das fällen größerer Bäume sieht man jetzt eine Garagenreihe die man vorher nicht sah. An der Führerscheinstelle des Landratsamtes wurden dann noch Hecken gefällt.

Wenn man das vor dem Hintergrund der Zustandsberichte unserer Wälder setzt ist das ganze nicht nachvollziehbar. Mann muss auch sehen das unter Chair Bolsonaro in Brasilien die Abholzung des Amazonasregenwaldes, für die Ackernutzung vorgesehen ist und Deutschland das noch mit dem Merkusur Abkommen zu fördern versucht. Wir kaufen ja unsere Sojaprodukte und das Papier dort her. Durch unsere aufwändige Verwaltung und die vielen Zeitschriften die es gibt haben wir wohl 3 viertel des weltweiten Papierverbrauch Anteiles. Auch die EU ist daran schuld durch Agrarförderungen, so das Bauern bestimmter nicht subventionierter Länder Wettbewerbsnachteile haben. Das fördert als Überlebensalternative dieser Menschen wieder die Abholzung.

Aus aktueller Sicht möchte ich noch anbringen, das nämlich hinter Dresden wegen einer Stromtrasse oder sowas ein ganzer Wald abgeholzt werden soll. Das habe ich aus der Zeitung, man sprach sogar von brasilianischen Verhältnissen im Freistaat Sachsen. Dann muss ich noch anbringen das die SPD den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder verhaften lassen wollte weil dieser keine Dieselfahrverbote in Bayern erlies wie es die Deutsche Umwelthilfe und die EU-Richtlinie vorgesehen hat. Der grüne Ministerpräsident Badenwürttembergs hat laut open Petition in der Ausgangsperre des Lockdownes Wälder abholzen lassen für eine Autobahn, das sich keine Umweltaktivisten in den Weg stellen konnten.

Das heißt also, das wir in einem kriminellen System leben und unter diesem Aspekt leide ich mir die Sache mit der kleinen Abholzung als Umweltverbrechen Döbelns ab. Übrigens das Herr Söder nicht verhaftet werden konnte, weil die Gerichte nicht den Verantwortungsträger klar identifizieren konnten, war desaströs für unseren Rechtsstaat, weil sich dort eine Lücke in seiner Funktionsweise offenbarte.

Jedenfalls wollte ich ihnen das detailiert noch mal nachmelden, ältere Artikel und Zeitungen haben wir nicht mehr, daher revidierte auch meine Mutter gesagt zu haben, das in der Zeitung stand, es würde sich um Baumfällarbeiten kranker Bäume handeln.
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Robert Boden
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« Antworten #1 am: 22. Februar 2021, 23:35:11 »

Hier habe ich die Fläche gekennzeichnet die bereits abgeholzt ist.


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Robert Boden
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« Antworten #2 am: 22. Februar 2021, 23:38:20 »

Dann habe ich ein Foto wie es danach aussieht


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Robert Boden
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« Antworten #3 am: 23. Februar 2021, 12:22:14 »

Das ist alles richtig geregelt, bassierent auf einer Trasse die von einem Planfeststellungsverfahren aus dem Jahr 2010 vom 24.ten November her rührt. Die einzige Möglichkeit wäre sicher ein neues Verfahren zu verlangen was aktualisierte Umweltparameter verlangt. Dem Wald ging es damals noch nicht so schlecht wie heute.
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Robert Boden
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« Antworten #4 am: 23. Februar 2021, 23:24:18 »

Der kleine Nebenarm ist fertig, an einem Ende haben wir die kleine Insel bei Sörmitz die erste Brücke ist dann die Fußgängerbrücke am Krankenhaus. Dann kommt die Verkehrsbrücke, von dort zur Teilung und bis zur nächsten Brücke wurden die 60 Bäume gefällt, an den anderen Stellen sind noch viele Bäume, jetzt kann man sich vorstellen wie viele Bäume noch gefällt werden.

Weiß jemand wie man das trotz Planfeststellungsverfahren verhindern könnte.


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Cosima
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Waterkant


« Antworten #5 am: 24. Februar 2021, 11:54:07 »

... Es gibt ja auch den japanischen Begriff Shinrin Yoku, der Waldbaden heißt, damit ist auch noch mal ein Fundus positiver Effekte auf den Menschen gemeint. Die Bäume senden auch positive Energien aus, das ist wissenschaftlich noch nicht belegt. Das geht bis in die Präastronautik, von Erich von Däniken, dessen Thesen aber wieder Professor Harald Lesch in Leschs Kosmos zu widerlegen versucht. Das geht bis in die Geomantik und das Wasserverhalten...

Ich verstehe ja, dass man für den Erhalt von Bäumen etwas tun möchte, aber muss man das unbedingt mit esoterischem Quatsch verquirlen und damit alle wissenschaftlich denkenden Menschen abschrecken?

Durch unsere aufwändige Verwaltung und die vielen Zeitschriften die es gibt haben wir wohl 3 viertel des weltweiten Papierverbrauch Anteiles.

Ich erwarte eigentlich von solchen Beiträgen oder Briefen, dass sie auf nachprüfbaren Fakten basieren und nicht irgendwelche unhaltbaren Thesen anführen (selbst wenn sie mit einem "wohl" relativiert werden). Auch die Adressaten eines Briefs werden ihn nur insoweit ernst nehmen, als der Inhalt gut recherchiert und dokumentiert ist. Vor allem, wo die Fakten allein beeindruckend genug sind:

https://www.wwf.de/themen-projekte/waelder/papierverbrauch/zahlen-und-fakten

Zitat
Aus aktueller Sicht möchte ich noch anbringen, das nämlich hinter Dresden wegen einer Stromtrasse oder sowas ein ganzer Wald abgeholzt werden soll. Das habe ich aus der Zeitung, man sprach sogar von brasilianischen Verhältnissen im Freistaat Sachsen. Dann muss ich noch anbringen das die SPD den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder verhaften lassen wollte weil dieser keine Dieselfahrverbote in Bayern erlies wie es die Deutsche Umwelthilfe und die EU-Richtlinie vorgesehen hat. Der grüne Ministerpräsident Badenwürttembergs hat laut open Petition in der Ausgangsperre des Lockdownes Wälder abholzen lassen für eine Autobahn, das sich keine Umweltaktivisten in den Weg stellen konnten... Das heißt also, das wir in einem kriminellen System leben und unter diesem Aspekt leide ich mir die Sache mit der kleinen Abholzung als Umweltverbrechen Döbelns ab. Übrigens das Herr Söder nicht verhaftet werden konnte, weil die Gerichte nicht den Verantwortungsträger klar identifizieren konnten, war desaströs für unseren Rechtsstaat, weil sich dort eine Lücke in seiner Funktionsweise offenbarte.

Woran erkennst Du, dass wir in einem kriminellen System leben? Weil Sachen passieren, die Dir nicht gefallen, ist es kriminell? Sind also auch die Gerichte alle kriminell, weil sie Urteile fällen, die Dir nicht passen? Söder wurde laut SZ aus einem ganz anderen Grund nicht verhaftet:

Zitat
Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hält Zwangshaft zwar für möglich und geboten, wenn sich ein Politiker derart beharrlich weigert, ein von Gerichten angeordnetes Dieselfahrverbot umzusetzen. Allerdings nur, wenn es dafür im deutschen Recht eine klare Regelung gibt und wenn der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit beachtet wird.

aus: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/markus-soeder-zwangshaft-eugh-urteil-1.4729836 (mit weiteren Ausführungen)

Wie sieht es denn mit Mitstreitern in Deinem Ort aus? Parteien, Umweltgruppen oder ähnliches? Wenn Du da niemanden findest, wird es als Einzelkämpfer schwer werden. Hat diese Fällung hier auch etwas mit den angeführten Fällungen zu tun:

https://www.saechsische.de/doebeln/lokales/doebeln-50-parkbaeume-muessen-weg-5370291.html
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Allerbeste Grüße, Cosima

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« Antworten #6 am: 24. Februar 2021, 16:34:00 »

was hat das überhaupt mit Flutschutz am Hut?
Deiche sind doch an den Ufern und nicht wo Wälder stehen?
Uferbäume werden auch in Hamburg immer mal gekappt - aber ein Wald ist das nie - Einzelne.

Der Borkenkäfer richtetet auch andernorts allerhand an und ebenda auch die Trockenheit.
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« Antworten #7 am: 24. Februar 2021, 23:02:40 »

Waldzustandsbericht - im Tagesspiegel war das Seufzen von Frau Klöckner nachlesbar
aber hier der Bericht: https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/ergebnisse-waldzustandserhebung-2020.pdf?__blob=publicationFile&v=4
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« Antworten #8 am: 25. Februar 2021, 15:49:22 »

nettes Dorf da - und Radweg entlang der Mulde

Hier gehts um den Flutschutz und Erhalt von Biotopen.
Aber wenn ich mit Maps sehe wie dicht diese Mulde auch ins Stadtgeschehen eingreifen könnte und keine Auslauflächen
für das Wasser da sind - die ganze Anreihung auch von Museen
muss wohl Flutschutz sein.
Wo Dein Wald steht kann ich allerdings nicht erkennen

http://www.hochwasserschutz-doebeln.de/Natur.html


irgendeine Ur-Ahnin wuchs da mal auf - angeheiratet.
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« Antworten #9 am: 26. Februar 2021, 22:52:40 »

Das ist der kleine Bereich nur 400m² am Ende der Häuserreihe am Wappenhenschstift. as sind die paar Bäume die ich auf dem Bild mit dem Kugelschreiber eingekreist habe.
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« Antworten #10 am: 17. März 2021, 00:35:08 »

[Woran erkennst Du, dass wir in einem kriminellen System leben? Weil Sachen passieren, die Dir nicht gefallen, ist es kriminell? Sind also auch die Gerichte alle kriminell, weil sie Urteile fällen, die Dir nicht passen? Söder wurde laut SZ aus einem ganz anderen Grund nicht verhaftet:

Ich meine das aus sicht der Wichtigkeit des Baumschutzes und wie wenig aus sicht der beschlossenen Gesetze dafür getan wird. Man hat nämlich in Döbeln auf einem ehemaligen Güterbahnhof und überwachsener Gartenkolonie alles grodet. Das war echte Artenfielfalt was da wild gewachsen war und keine Monokultur. Dessen Wert muss von der Politik erkannt werden, weil er beschrieben ist. wenn ich dann aber sehe das 100 mal 200m einfach mal gerodet werden um dort wieder Monokultur und irgendwelche Häuser oder Betriebe die dann noch dr Umwelt schaden hinzusetzen muss man bei so wenig erkennen und Handlungslosigkeit explodieren.

Wenn man bei Waldzustand sieht, das man trotzdem dann noch Bäume für Parkplätze fällt, die gesund waren, muss man aggresiv werden. Es ist ja nicht nur der Baumschutz, es geht auch darum was beim Impfen gegen Corona passiert, das haut nicht hin.

Selbst Elon Musk hat nicht gesagt wie viel Wasser er in Brandenburg benötigt, das die Menge die er benötigt dort garnicht zur Verfügung steht, und wie er dann auf kritische Fragen reagiert und einfach sagt hier wachsen doch Bäume da gibt es auch Wasser. Da könnte ich selbst den am liebsten grün und Blau hauen. Egal ob einige seiner Erfindungen wirklich revolutionär sind.

Bei uns sagen sie das dann Ausgleichspflanzungen laut Baumschutzsatzung erfolgen. Das ist aber einmal nicht der Artenreichtum und ein anderes Mal haben gepflanzte Bäume keine Chance gegen Dürre.

Aus der Sicht ist das ein kriminelles System. Wo Wirtschaft wichtiger als Baumschutz ist.
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