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forum.planten.de  |  gartenlandschaftsforum  |  Boden- und Düngungsforum (Moderator: Walther)  |  Thema: Kompost im Herbst? 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Kompost im Herbst?  (Gelesen 3806 mal)
Ritax
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Wienerwald, 300m ü.NN., vermutlich Zone 7


« am: 04. September 2019, 10:41:30 »

Kann man im Herbst eigentlich auch noch Kompost verteilen?
evtl bei Sträuchern oder sonstwo?
oder nur Laub?

danke, Rita
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Apfelmann
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WWW
« Antworten #1 am: 15. September 2019, 10:51:13 »

Kompost kann immer ausgebracht werden,
die Nährstoffe werden durch Bodenlebewesen zur Verfügung gestellt,
im Herbst - Winter sinkt die Bodenaktivität, die Nährstoffe werden nicht freigegeben.

LG
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Ritax
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Wienerwald, 300m ü.NN., vermutlich Zone 7


« Antworten #2 am: 24. September 2019, 17:06:29 »

danke Apfelmann - das ist ja SPITZE!!!
ich hab nämlich gefürchtet, dass dann alles zu früh austreibt
(was natürlich in einem zu warmen Winter wie den jetzigen trotzdem passieren kann)

LG, Rita
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ankaa
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« Antworten #3 am: 10. Oktober 2019, 02:03:25 »

Ich habe kürzlich in einer Gartensendung im Fernsehen gehört, man sollte Kompost erst im Frühling ausbringen. Die Nährstoffe könnten sonst ausgewaschen werden.
Dabei ging es nicht um ein leeres Beet, sondern direkt um das Ausbringen an Pflanzen, weil diese im Winter die Nährstoffe nicht aufnehmen.
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clara
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Klimazone 8 - Phänolog. Naturraum 67 36m NN


WWW
« Antworten #4 am: 12. Oktober 2019, 16:22:42 »

so kenne ich das eigentlich auch Ankaa.
Ich habe auch noch Suppe für den Garten, Brühe.
aber erst wenns frostet ist es mit der Aufnahme vorbei. Und bei Kompost werden ja die nÄhrstoffe weiter runtergewaschen oder gespült -
mit Glück an die Wurzelbasis.

schawierig
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Blumigen Gruß
clara
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ein feines und interessantes Forum mit netten usern
und informativem Austausch - mit Gartenerfahrungen, keine Ausbildung -
Lehm
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« Antworten #5 am: 06. Februar 2020, 16:14:23 »

Ich bringe Kompost auch im Frühling aus, meistens so ab März. Unter Sträuchern geht auch noch nicht ganz verrotteter Kompost. Im Heidelbeerbeet halbverrottete Fichtennadeln/-zweige.
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ankaa
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« Antworten #6 am: 06. Februar 2020, 17:03:10 »

Grüß dich Lehm, halbverrottete Fichtennadeln und -zweige, wie lange dauert es denn, bis sie diesen Zustand erreichen? Wir schreddern die Zweige und dann kommt alles wieder unter Fichten, aber von einer Verrottung ist ewig nichts zu bemerken.

Was meinst du, macht es auch Sinn, Fichtennadeln und geschredderte Fichtenzweige unter die Heidelbeeren zu packen? Fichtennadeln lassen sich ja nicht wirklich schreddern. Sie rutschen einfach durch.

Gruß ankaa

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Lehm
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« Antworten #7 am: 06. Februar 2020, 17:09:00 »

Ich kam darauf, weil die echten Heidelbeeren ja in Symbiose mit Fichten(-wurzeln) gedeihen. Wir haben eine 5 Meter hohe Fichtenhecke, die jährlich geschnitten werden muss. Das Schnittgut häcksle ich und lagere es ein Jahr auf einem Haufen, danach mulche ich das Heidelbeer- und auch das Rhodobeet damit. Sollte den Ph etwas senken, bisher sieht es so aus, als würden die Beschenkten das mögen, wobei ich allerdings auch noch sauren Rhododünger beigebe.
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