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forum.planten.de  |  Pflanzen  |  Gehölze-Forum (Moderatoren: Hilmar, winterliesel)  |  Thema: Schaden am Hibiskus 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Schaden am Hibiskus  (Gelesen 1570 mal)
Bolke
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Bolke
Leben und leben lassen!


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« am: 18. August 2018, 21:59:37 »

Was ist denn das ?
Mein Hibiskus - was ist mit ihm passiert ?
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Liebe Grüße, bin 'ne Wolke,
Bolke
Walther
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Walther

« Antworten #1 am: 20. August 2018, 15:01:09 »

Hallo Bolke

Das sieht für mich wie nach einer Hundeattacke aus.
Lagen denn die Rindenfetzen da noch in der Gegend herum?
Wie dick ist der Stamm?

LG
Walther
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Cosima
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Waterkant


« Antworten #2 am: 20. August 2018, 16:54:37 »

Hallo Walther,

ich habe als langjährige Hundebesitzerin noch nie einen Hund erlebt, der Gehölze attackiert. Selbst aus Langeweile kann ich mir das kaum vorstellen. Bist Du sicher?
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Allerbeste Grüße, Cosima

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haelthir
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« Antworten #3 am: 20. August 2018, 18:42:42 »

Waschbär beim Krallenschärfen?
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Walther
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Walther

« Antworten #4 am: 20. August 2018, 20:44:36 »

Hallo Cosima
Sicher bin ich natürlich nicht, darum frage ich ja, ob die 'Hackschnitzel' noch da sind oder gefressen wurden und wie dick der Ast ist.
Aber hier im Hundeauslaufgrün testeten/trainierten gelegentlich Hundebesitzer die Beißkraft ihres Hundchens, indem sie es sich an einem Ast festbeißen ließen. Der Hund wurde dann am Ast hochgehalten oder auch herumgeschleudert und durfte nicht loslassen. Je nach Reizungsgrad des Tieres sieht der Ast dann an der Bissstelle so ähnlich oder schlimmer aus.
LG
Walther

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haelthir
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« Antworten #5 am: 20. August 2018, 21:08:44 »

eine Pflanzenkrankheit ist es jedenfalls nicht Smiley
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BrigitteHH
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Hamburg


« Antworten #6 am: 21. August 2018, 08:38:02 »

Falls der Stamm schon vorher abgestorben gewesen sein sollte, könnten auch Eichhörnchen sowas anrichten. Von toten Ästen schälen die die Rindenfasern ab, um ihre Kobel daraus zu bauen. Das sieht dann auch ähnlich aus. Ich denke aber nicht, daß sie daß mit frischer, lebender Rinde machen.
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Cosima
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Waterkant


« Antworten #7 am: 22. August 2018, 09:27:05 »

Aber hier im Hundeauslaufgrün testeten/trainierten gelegentlich Hundebesitzer die Beißkraft ihres Hundchens, indem sie es sich an einem Ast festbeißen ließen. Der Hund wurde dann am Ast hochgehalten oder auch herumgeschleudert und durfte nicht loslassen.

Ja, ein Stock, der von einem Menschen bewegt wird, reizt viele Hunde je nach Erziehung entweder zu echter Aggressivität (wird ja vom Hund als Angriff wahrgenommen) oder zum Spielen. Ein Strauch in der Landschaft wird keinen Hund zu irgendetwas reizen außer zum Dranpinkeln.

Ehrlich gesagt erinnert mich das Bild eher an einen Katzenschaden. Eine Stofftapete bei einer Freundin sah auch mal so aus.  Augen rollen Zunge Vielleicht war sie frustiert, dass im Vogelnest keine Beute war und wollte wenigstens noch spielen? Oder hat immer wieder versucht, hochzukommen und das Nest wurde verteidigt? Bin aber nicht so die Fachfrau für Katzen.  Zwinkernd

Brigittes Tipp hat mich neugierig gemacht:

https://www.waldwissen.net/waldwirtschaft/schaden/nager/wsl_eichhoernchen_kobelbau/index_DE

Nie wird gesunde Rinde verwendet; es handelt sich also nicht um ein Schälen im üblichen patho­logischen Verständnis. Das derartige, manchmal verübte partielle Entrinden gesunder Bäume durch unser Eich­hörnchen steht also nie im Zusammen­hang mit dem Kobelbau.

Das bedeutet, dass Eichhörnchen sich ab und an mit dem Entrinden gesunder Bäume amüsieren.

Bolke sollte eine Kamera mit Bewegungsmelder aufstellen.  Cool
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Allerbeste Grüße, Cosima

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BrigitteHH
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Hamburg


« Antworten #8 am: 22. August 2018, 22:00:41 »

Das bedeutet, dass Eichhörnchen sich ab und an mit dem Entrinden gesunder Bäume amüsieren.

Dreiste pelzige Vandalen!

 Grinsend

Bei uns haben sie sich (zum Glück) noch nicht an lebenden Gehölzen vergriffen.
Geschält werden bevorzugt tote Äste von Koniferen, Flieder und Linde.
An diesem Lindenast, den ich an eine Birke gelehnt hatte, haben sich die Hörnchen nach einigen Monaten bedient:
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Bolke
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Bolke
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« Antworten #9 am: 03. September 2018, 01:14:53 »

Hallo, ich war leider länger weg, deshalb die verspätete Antwort.

Also der Stamm/Ast ist ca. 10 cm dick. Hund ist bei uns noch nie reingelaufen, ausserdem ist immet wet da. Es gibt eine Nachbarkatze, die manchmal durchmarschiert, Eichhörnchen hab ich erst 3 x gesehen in 17 Jahren. Wir wohnen im dicht verbauten Gebiet. 
Marder hab ich schon ein paarmal rumturnen gesehen auf dem Auto. Und mein Mann hat damals gesagt, er hat dort Spatzen gesehen. Aber ich glaube die waren dann erst nachher dort.
Waschbären gibts bei uns nicht.
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Liebe Grüße, bin 'ne Wolke,
Bolke
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Waterkant


« Antworten #10 am: 03. September 2018, 15:55:12 »

Ein Siebenschläfer könnte es auch sein (PDF):

https://www.waldwissen.net/waldwirtschaft/schaden/nager/wsl_siebenschlaefer_schaeden/wsl_siebenschlaefer_schaeden_artikel.pdf

Kannst Du nochmal näher fotografieren, damit man eventuelle Zahn- oder Krallenspuren erkennen kann? Ich kann auf dem Foto nichts sehen.
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Allerbeste Grüße, Cosima

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