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Autor Thema: Tomaten 2017  (Gelesen 2612 mal)
Luna
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Klimazone 7b, 800 m.ü.M.


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« am: 02. April 2017, 07:38:18 »

Dieses Jahr habe ich mich entschlossen diese 18 Sorten auszusäen, für mehr reicht leider der Platz nicht.

Small Egg, Orange Erdbeere, Schimeig Creg, Isoner, Sasha Altai, Domaca Pfarrgarten, Columbianum, Haustomate Tante Uatica, Bison, Limonischki, Orange Traube, Püppchen, Cream Sausage, Zitronentomate, Indigo Rose, Lime Green, White Wonder, Wildtomate Galapagos

Welche Sorten pflanze Ihr an?
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... Anhänger von Slow Food!
Soili
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« Antworten #1 am: 02. April 2017, 09:27:38 »

Bei mir gibt es 9 Sorten: Wintertomate, Vesennij Miecheurinski, Black Opal, Golden Currant und die neuen Chocmande, Tigerella, Venus, Amish Gold.
Evtl. säe ich noch Sweet Aperitif nach.
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Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung.
bonifatius
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« Antworten #2 am: 02. April 2017, 10:37:56 »

Bei mir gibt es auch 10 Sorten, ich werde sie heute in Töpfe pflanzen, meine Samen waren von 2013/14, haben teilweise sehr lange gebrauch bis dass sie keimten. Die Namen schreibe ich euch am Nachmittag, die Schildchen stecken zur Hälfte in der Erde. Es sind aber vorwiegend russische und osteuropäische Sorten, bilde mir ein, dass sie unser Wetter besser wegstecken.
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thuja thujon
Moderatoren
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phänologischer Naturraum 22, 100 m ü. NN


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« Antworten #3 am: 02. April 2017, 22:30:02 »

Ich habe hauptsächlich Fioline, ein paar Maiglöckchen und Glacier und die ein oder andere Fleischtomate.
Viellecht noch ein oder fünf vom Arbeitskollegen.

Von Matina sind leider nur 2 gekeimt, die nachgesähten gucken auch noch nicht raus.
Das ging komplett in die Hose, mit der hatte ich eigentlich gerechnet.

Habe heute an einem Frühbeet rumgebastelt, die Tomaten kommen die nächsten Tage raus in den Schrebergarten, zuhause haben sie keine Zukunft.
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Klaraschaf
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Klaraschaf
Märkische Sandwüste


« Antworten #4 am: 02. April 2017, 23:27:18 »

Bei mir gibt es Matina, Tigerella, Smaragdapfel, early yellow striped, eine russische gelbe mit Honig im Namen, Süße von der Krim, russische Stierherz, Aromastar, schwarze Prinz, golden currant, Black and red Boar.
LG, Katrin
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eremurus
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Naturraum 102, Klimazone 7b


« Antworten #5 am: 20. November 2017, 19:31:17 »

Mit meinem Tomatenjahr 2017 war ich nicht so ganz zufrieden. Immerhin erntete ich ca. 18 kg, doch 1/3 davon waren von Purple Calabash. Diese stand gar nicht auf meinem Plan, ich erhielt die vierzehn Pflänzchen als Ostergeschenk. Fast alle guten Plätze waren bereits belegt, so dass ich einige im ungeschützten Freiland, andere an relativ schattigen Standorten unterbringen musste. Wegwerfen kam für mich natürlich nicht in Frage…
Nach Plan gesät und angebaut:
1 Ananastomate
2 Black Cherry
2 Chuloma
2 Coeur d’Antan
1 Fablonelystyni
1 Green Grape
2 Indigo Kumquat
2 Ivory Drops,
2 Orange Traube
2 Paulinchen
2 Striped Roman
2 Tigerette
2 größere Buschtomaten mit großen roten Früchten
2 pinkfarbene Hängetomaten mit dattelförmigen Früchten

Ziemlich enttäuscht war ich von Green Grape und Coeur d’Antan. Beide hatten einen guten Platz, bildeten trotzdem wenig Früchte und diese wenigen waren nicht besonders schmackhaft.
Die Paulinchen sind mein jährliches „Must have“, dazu zählen ab sofort auch die pinkfarbenen Hängetomaten, obwohl die zwischendurch geschmacklich schwächelten, d.h. dass die Früchte eine Zeit lang ziemlich wässrig schmeckten. Vermutlich war ein kurzer Kälteeinbruch dafür verantwortlich. Black Cherry hatte ich vor zwei Jahren schon einmal ausgesät, alle anderen waren neu für mich.
Die Ananastomate begeisterte die ganze Familie, die Ivory Drops fand ich im Vergleich zum Gelben Birnchen bzw. Solataja Kaplja geschmacklich am Besten, vor allem war letztere anfangs mehlig.  Auch Indigo Kumquat kann ich empfehlen, wobei die beiden Pflanzen ziemlich unterschiedliche Früchte hervorbrachten. Form und Farbe identisch, die einen Früchte jedoch um 25 g  „schwer“, die anderen mehrheitlich 7 g.

Der Anbauplan für 2018 steht seit einer Woche fest. 2017 bildete eine Ausnahme, doch künftig werde ich wieder von jeder Sorte 2 Pflanzen ziehen: 1 x Fleischtomate, 3 x Salattomaten, 4 x Cocktailtomaten. Dazu etliche Buschtomaten und im Freiland 3 Stück Wildtomaten.

Ihr habt dieses Jahr auch etliche interessante Sorten angebaut. Wie waren denn eure Erfahrungen?

LG, Barbara

Schreibfehler verbessert
« Letzte Änderung: 20. November 2017, 19:39:55 von eremurus » Gespeichert
eremurus
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Naturraum 102, Klimazone 7b


« Antworten #6 am: 22. November 2017, 15:14:17 »

Ich bin hin und hergerissen, ob ich diesen Beitrag bei den Winterkefen oder den Tomaten unterbringen soll. Denn es handelt sich darum, dass ich in den Tomatentöpfen und –kästen gerne noch andere Pflanzen unterbringe. Dieses Jahr waren nun Winterkefen (Schweizer Marmorerbse) und Reiserbohnen (Grey Carioca Bean) als Begleitpflanzen ausgewählt. (Also gut: der Hauptakteur ist die Tomate, die Entscheidung ist gefallen…)

Beides – Erbse wie Bohne - hat sich als nicht besonders ideal erwiesen. Andererseits, wenn ich die Summe der Ernte ansehe, hat es sich doch gelohnt. Ich darf das Ganze einfach nicht aus Tomatensicht betrachten. Die Menge an Erbsen und Bohnen war für die paar Pflänzchen nämlich beachtlich.
Am wenigsten geeignet waren die Winterkefen. Das hatte ich zwar gelesen, konnte den Sinn dahinter jedoch nicht erkennen. Schließlich handelt es sich wie bei Bohnen um Leguminosen. Als dann jedoch eine längere trockene Hitze herrschte, war mir alles klar: Die Erbsen bekamen immer mehr Echten Mehltau und übertrugen dies auf die unteren Partien der Tomaten.  Das Internet wurde befragt und siehe da, Echter Mehltau und Braunfäule sind angeblich miteinander verwandt.
Nachdem die Erbsen so langsam vertrockneten, entfernte ich deren Laub und Früchte und so hatten die Tomaten endlich genug Freiraum, um zu gesunden und endlich üppiger zu wachsen. Immerhin erntete ich pro Pflanze (Cocktailtomaten) durchschnittlich 500 g.

Die Fleisch- und Salattomaten waren im Wuchs relativ kräftig und hatten wenig Probleme mit den dazu gepflanzten Reiserbohnen. Die paar Cocktailtomaten, die ebenfalls Bohnen als Pflanzpartner hatten, taten sich deutlich schwerer.

In den vorherigen Jahren hatte ich die Stabtomaten mit Linsen, Ringelblumen oder Buschtomaten unterpflanzt. Letzteres war nicht ganz so prickelnd. Weil ich Tomaten nie ausgeize und die Buschtomaten deshalb überwuchert wurden, war das Ernten etwas mühsam.
 
So – was habt ihr denn so zu berichten? Ist die Ananastomate tatsächlich die gleiche wie Mary Robinson Bicolor? Letztere will ich nämlich nächstes Jahr anbauen…

Liebe Grüße, Barbara
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