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forum.planten.de  |  Pflanzen  |  Gemüse-Forum (Moderator: Arnold)  |  Thema: Gemüsejahr 2016 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Gemüsejahr 2016  (Gelesen 26447 mal)
Petri
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Petri
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« Antworten #30 am: 01. Mai 2016, 16:54:20 »

2015 oder 2016, wenn man das Gemüse überwintern kann, wo will man da einen Schlussstrich ziehen?

Ich habe mich die Woche schon dabei erwischt, über Radiesschenaussaat nachzudenken. Wenns nicht so feucht wäre und man schon an den Boden rankäme...
Da rächt sich wieder, dass ich im Herbst keine Dämme vorgeformt habe, die gerade beim jetzigen Wind schneller abtrocknen.

Die Endivchen stehen jedenfalls noch unterm Vliess, haben nur leichte Frostschäden an den äußeren Blättern.
Feldsalat und Wintererbsen harren auch noch aus, die Petersilie wächst weiter als ob es ewig Herbst oder Vorfrühling wäre.

Ich bin mal gespannt auf den Rhabarber, der braucht eine Kältesumme um vernünftig auszutreiben. Noch ist er mir nicht wirklich im Beet aufgefallen. Die Plustemperaturen dazu hätte er allemal.

Mein Rhabarber steht schon 20 cm hoch und gedeiht weiterhinprächtigst. Habe scheinbar eine gute Ecke ausgesucht :-)

Ich bin jedenfalls gespannt was noch kommt, was die Saison 2015 noch bringt und mache mich jetzt ziemlich zielstrebig an die Aussaat der Chilis für die Saison 2016.
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Petri
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Petri
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« Antworten #31 am: 01. Mai 2016, 16:56:20 »

Rhabarber wächst wie der Teufel.

Hab sehr spät gesät aber ausgetrieben sind Tomoten, Butternut Kürbis und Zucchini.

Mal sehen, was das Wetter sagt. Wollte eigentlich in der dritten Maiwoche alles in den Grund bekommen :-)

Chili kommt noch dzazu und ich habe mich in ein Quittenbäumchen verliebt :-)
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Zwiebelchen
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Zwiebelchen
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« Antworten #32 am: 07. Mai 2016, 22:43:29 »

So nun ist mein Gemüsegarten und auch das Gewächshaus wieder im Plan.  Zwinkernd
Ich habe die Zwiebeln gesteckt, Möhren, Zuckererbsen und Petersilie gesät, Kartoffeln gelegt. Pflücksalat und Radieschen sowie die Dicken Bohnen wachsen schon.
Im Gewächshaus stehen unzählige Töpfe und Kistchen mit Pflanzen oder Samen: Tomaten, Stangenbohnen, Gurken, bunter Mangold, Knollensellerie,  Lauch, rotes und grünes Basilikum, Kürbis ........

Geerntet haben wir schon die erste Portion Grünspargel. Er wächst jetzt sehr gut.
Der Schnittlauch hat schon dicke Knospen, werde wohl die nächsten Tage etwas für den Winter einfrieren.
Im großen Kräuterbeet wächst alles sehr gut obwohl ich einige Kräuter kräftig zurückgeschnitten habe.
Der Thymian im Kiesbeet beginnt zu blühen.

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Zwiebelchen
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« Antworten #33 am: 30. Mai 2016, 22:07:37 »

Die Hälfte der Tomaten sind ins Gewächshaus eingepflanzt. Dazu 2 Gurken. Die Petersilie dort ist dieses Jahr wieder sehr gut aufgegangen. Also ist die Versorgung mit Petersilie bis zum nächsten Frühjahr gesichert. Im Gh ist auch wieder viel Dill aufgegangen.
In großen Töpfen wächst Basilikum in grün und rot. Gestern habe ich den bunten Mangold pikiert. Es sind wieder zu viele.
Im Gemüsegarten habe ich Rotkohl, Weißkohl, Wirsing, Kohlrüben, Knollensellerie und Lauch ausgepflanzt. Auch Buschbohnen sind gelegt.
Die Kartoffeln sind sehr gut aufgegangen. Werde sie in den nächsten Tagen anhäufeln.
Grünspargel wächst dieses Jahr sehr gut.
Die Fläche unter dem Tomatendach muss ich die nächsten Tage mit Tomaten und an den Dachstützen mit den Stangenbohnen bepflanzen. Die Stangenbohnen habe ich in Töpfen vorgezogen.
Auch die Freilandgurken müssen nun ins Beet.
Die Kamille blüht sehr schön. Will ich dieses Jahr doch mal Blütenköpfe ernten.
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« Antworten #34 am: 02. Juni 2016, 23:13:39 »

Respekt. Grünspargel hätte ich auch gerne.
Auf Kohl hatte ich dieses Jahr keine Lust, habe nur ein paar Pflanzen Cima di rapa, da geht auch die Kohldrehherzmücke nicht so drauf, geht also auch ohne Netz.

Tomaten mache ich ja schon immer im Freiland ohne Dach.
Dieses Jahr habe ich mal wieder die Fläche gewechselt, und sie in den Feldsalat vom letzten Jahr gepflanzt.
Der Feldsalat soll ausreifen und sich aussamen, während eine Unterpflanzung, etwa Basilikum oder Buschbohnen die Wartezeit der Feldsalatsamen überbrückt.

Haut alles nicht so richtig hin, Feldsalat ist jetzt braun und hat nicht die dollsten Samenstände. Um Bohnen zu säen ist der Boden noch zu nass und für Basilikum ists dieses Jahr noch zu früh, weil die Tomaten erst langsam mit blühen anfangen. Den Basilikum will ich erst ernten, wenn die Tomaten reif sind. Nicht schon Wochen vorher, um dann die Blüten angucken zu müssen, wenn die interessante Phase kommt. Hier ist Basilikum eh kritisch, der wird vom Laub her immer zu ledrig und vom Aroma zu intensiv, selbst wenn er im Schatten oder Halbschatten wächst.
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Zwiebelchen
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Zwiebelchen
Rosenfan, jetzt schwäbisch-fränkischer Wald, 500 m


« Antworten #35 am: 03. Juni 2016, 23:09:37 »

Die Freilandgurken sind heute in den Gemüsegarten "gewandert".
Ich ziehe sie ja immer im Gh vor und pflanze sie dann auf schwarzer Folie ins Beet. Das hat die letzten jahre immer gut geklappt. Ich mag ja die ganz kleinen Gurken, wenn sie noch so knackig sind. Da kommen wohl meine Jahre im Spreewald durch. Zwinkernd
Grünspargel ist doch einfach anzubauen. Wächst eigentlich überall. Am besten wächst der von mir aus Samen selbst gezogene. Den Spargelsamen hatte ich von Rocknroller und die Pflanzen wuchsen zwei Jahre im Topf bis sie pflanzfertig für den Boden waren.
Das Wetter bekommt dem Spargel dieses Jahr. Es ist feucht und nach den sehr kühlen Temperaturen im Mai wächst er jetzt sehr gut.
Vielleicht muss ich Basilikum nochmals sähen denn meine Tomaten brauchen wohl noch lange bis zur Ernte dieses Jahr. Traurig
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« Antworten #36 am: 19. Juni 2016, 18:53:02 »

Hallo,
ich habe gestern die Frühkartoffeln rausgemacht. War enttäuschend, milde ausgedrückt.
Überschwemmungen gabs hier zwar nicht direkt, aber regenfreie Tage, da müsste ich echt überlegen.

Beim ernten habe ich 4 mal zwischendrin aufhören müssen, weils wieder Schauer gab.
7 Reihen a 2m, 15 - 16kg Ertrag, ca. anderthalb Kilo Knollen sind schon im Boden verfault.

Die Bauern spritzen derzeit knapp 2 mal die Woche gegen Braunfäule.

Ich bin froh, dass die Kartoffeln jetzt weg sind, weil ich auch schon 2 Tomaten köpfen durfte, wegen Stängelfäule. Kaum hat man sie mitsamt den schönsten Blüten geköpft, werden die Blätter darunter braun. Ich sehe derzeit noch kein land in Sicht und hoffe, dass es nächsten Donnerstag die angekündigten 32°C gibt, damit der Braunfäuleschub mal etwas gebremst wird. Sonst sind die Tomaten hin, bevor sie überhaupt nennenswert Früchte angesetzt haben.

Für Bohnen ists zu nass, noch nix in der Erde. Normalerweise würde ich jetzt um diese Zeit die ersten ernten. Soja ist gelb, wächst aber trotzdem. Die Erbsen haben Pilz, Cima die Rapa ist gößtenteils geschossen, Knobi und Schalotten sind voll mit Zwiebelfliege, Chili leidet unter Staunässe und kommt nicht wirklich vom Fleck, Salat ist allerdings ok. Die Gurken fangen langsam auch an zu wachsen.

Aktuell geh ich in den Garten nicht um zu ernten, sondern um das Elend zu begrenzen...
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Anne Rosmarin
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« Antworten #37 am: 20. Juni 2016, 14:39:13 »

Hallo zusammen, ich geselle mich mal zu euch.

Wir ernten schon Salat, Kohlrabi, Unmengen Rucola Augen rollen, Basilikum(für Kauftomaten), Dill, Rhababer, Erdbeeren, Raadieschen.
Kohlrabi und Salat pflanze ich aller 10-14 Tage je 4-5 sebstgesäte nach. Auch Brokkoli habe ich schon 3 Schwünge gesetzt.

Bei dem nassen Wetter ist unser Sandboden mal von Vorteil- trocknet schnell ab. Selbstgesätes basilikum in 6 Sorten ist in GWH Freiland und Töpfe(ich bin da mehrgleisig) gesetzt, weiteres Basilkum nachgesät.

Chili, Paprika, Tomaten und Gurken - da haben viele schon Minifrüchte dran, Melonen immer noch im 4 Blatt Stadium. Ob das noch was wird dies Jahr? (Im GWH)

Von der gekauften veredelten Gurkenpflanze haben wir schon 5 Früchte geerntet und es hängt viel dran. Die eignen gesäten Gurken(Sikkim, Ei des Drachen, Zitron) schmecken aber voraussichtlich besser Grinsend.

Spargel geht dem Ende zu, da essen wir 2x wöchentlich seit Saisonbeginn. Habe schon neuen Spargel gesät, die "alten" Beete sind fast 10 Jahre alt.

Jetzt hibbel ich schon auf Tomaten...die Tumbling Toms haben zwar schon Früchte in Endgröße, aber grasegrün sind die Zunge

Dies Jahr klappt das mal ganz gut mit Kohlrabi, Salat, Radieschen und Dill nachsäen. Hatte ich sonst noch nicht geschafft.

Ja, und die Rosen blühen....
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Zwiebelchen
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Zwiebelchen
Rosenfan, jetzt schwäbisch-fränkischer Wald, 500 m


« Antworten #38 am: 20. Juni 2016, 21:56:31 »

Meine Kartoffeln standen viele Tage im Nassen. Jetzt werden die Blätter gelb. Ob das was wird?
Grünspargel war sehr gut die Ernte. Einmal werde ich noch Abschneiden.
Die Freilandgurken standen auch im Wasser. Einige sind völlig abgestorben, bei anderen besteht noch Hoffnung. Zuckererbsen, Dicke Bohnen, Kohlpflanzen, Mangold, Zwiebeln stehen noch gut da. Möhren muss ich noch verziehen, noch ist die Erde sehr nass.
Im Gewächshaus wachsen die Tomaten gut aber es sind noch keine Früchte dran. Petersilie und versch. Basilikum ist erntereif.
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« Antworten #39 am: 21. Juni 2016, 11:38:01 »

Bei den Kartoffeln würde ich noch warten, ob noch was Gesundes an Blättern nachkommt. Oder sind das Frühkartoffeln?
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bonifatius
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« Antworten #40 am: 21. Juni 2016, 12:59:10 »

Ich habe die Kartoffeln erst vor 3 Wochen gesetzt, die Erde ist extrem nass, 7x stand das Beet in diesem Monat im Wasser, da tut sich noch garnichts, wird da noch was kommen?

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haelthir
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« Antworten #41 am: 05. Juli 2016, 08:42:36 »

Ich sehe derzeit noch kein land in Sicht und hoffe, dass es nächsten Donnerstag die angekündigten 32°C gibt, damit der Braunfäuleschub mal etwas gebremst wird. Sonst sind die Tomaten hin, bevor sie überhaupt nennenswert Früchte angesetzt haben.


Hallo Thuja,

hat Fioline auch Braunfäule? Hier ist noch nichts angekommen, Deine Fioline steht im Beet und hoffentlich schafft sie es bis es hier losgeht.
Ich vermute es wird hier ein dolles Braunfäulejahr werden... aber das ist nur so ein Gefühl.
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thuja thujon
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« Antworten #42 am: 05. Juli 2016, 22:44:31 »

Moin,
also Braunfäule an den Kartoffeln war bereits Ende Mai. Von da an gings nur bergauf, für die Fäule.
Die 3 Tage schwüle Wärme haben es auch nicht wirklich gebremst, seit knapp 2 Wochen ist es aber zunehmend trockener.

Unter 6 Fioline bei mir war eine mit Stängelbefall, die habe ich abgeschnitten und sie treibt wieder fleissig nach, ziehe jetzt eben einen Geiztrieb hoch. Die anderen sind aktuell knapp 1,8m hoch, hatten an manchen Fiederblättern mal einen brauen Quadratzentimeter. Die betroffenen Fiederblätter habe ich abgepetzt. Der Witz an der Fioline ist, dass die durch die gute Wüchsigkeit einen milden Befall mit nicht allzu katastrophalem Wetter ganz gut auswächst. Also da wo noch nix ist, da kommt dann auch nix mehr, wenn man die befallenen Stellen wegmacht. Andere Sorten gehen unter solchen Bedienungen innerhalb der nächsten 5 Tage in braun über und sind dann ziemlich schnell erledigt. Fioline macht eigentlich erst ab Oktober die Krätsche,w enns wirklich zu kalt wird und sie deswegen ihren Stoffwechsel nicht aufrecht halten kann. Ich sag als, ein Jungspund in der Hochphase seines Lebens kommt eher mit Belastung klar als ein Opi kurz vorm ableben. Die Fioline braucht also durchaus Zuwendung und einen luftigen Stand für gesunden Wuchs, viel Sonne und ordentlich Wärme machen sie dann zum Massenträger.

Matina und eine Fleischtomate hatte auch schon Stängelfäule, Matina hat sie deutlich weniger gut weggesteckt als die Fioline. Habe die Matina heuer das erste Jahr, kann also nichts wirkliches dazu sagen. Wenn ichs mir recht zusammenspinne, könnte ich fast glauben, das kartoffelblättrige Sorten einen Anfangsbefall weniger gut auswachsen als die Sorten mit vielen Fiederblättern. De Berao hat nur wenige Fiederbläter, dafür aber derbes Laub. Wie war das nochmal mit den Wildarten der Tomaten, welche davon ist Widerstandsfähig gegen Braunfäule und welche Blattform hat diese Wildform?

Der Kartoffelacker vom Bauer nebenan, der sich Mühe mit dem gesund erhalten gibt, der blüht seit 2 Wochen und seit ein paar Tagen sieht man dort auch die ersten braunen Flecken. In der Gartenanlage sind die meisten Tomatenbeete mittlerweile braun und fertig zum umzackern, egal ob mit Regenschutz oder nicht.
2016 trennt es mal wieder die Spreu vom Weizen.

Fazit: Fioline ist kein Allheilmittel, hat aber gewisse Qualitäten, die man nutzen und fördern muss. Ansonsten geht auch diese Sorte in die Hose. Wenn sie hungert, wird sie anfälliger. Also ruhig bei vermutetem Nährstofmangel ein klein wenig Futter geben.


@bonifatius: Kartoffeln sind Kurz- oder Langtagpflanzen, also nach der Sommersonnenwende wachsen sie zwar noch, bilden aber keine Knollen mehr. Das gilt nicht für alle Sorten, aber für viele. Mit Spätlegen ab Juli habe ich nur bei Nicola Erfahrungen gemacht, da ging das ganz gut und die Ernte im Oktober war bestens getimt zum lagern über den Winter. 
Der Teil vom Kartoffelacker nebenan, der 3 Tage wirklich nass war, ist nicht aus dem Quark gekommen, Totalschaden.
Kartoffeln gehen im Boden eigentlich nicht kaputt, warte noch ein wenig ab, vielleicht treibt was nach, wenn die ersten Austriebe abgesoffen sind. Gerade bei Kartoffeln kann man mal abwarten, die bei der Ernte vergessenen treiben ja auch munter wieder durch und bilden noch genug Knollen.
Ich hatte eine von Schneckern zur Hälfte durchlöcherte Knolle um Weihnachten rum in einen Kübel gepflanzt, die ist im Februar mal etwas runtergefroren, kam aber tapfer wieder und ist immernoch gesund. Manchmal steht sie unterm Dach, ansonsten ist die Erdmischung noch nicht braunfäuleblastet und damit fehlte der Anfangsbefall und somit hat sich auch nichts hochgeschaukelt. Die ist praktisch so wie ichs im Beet gerne gehabt hätte.
Also warte einfach mit deinen Knollen ab und lerne draus, von dem, was passiert, die Knollen wieder ausbuddeln ist ja auch keine wirkliche Option. Ich liebe solche Versuche  Zwinkernd
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winterliesel
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winterliesel
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« Antworten #43 am: 23. Oktober 2016, 19:21:46 »

Ampeltomaten werde ich nächstes Jahr nochmal ziehen, die beiden Ampeln habe ich kurzerhand reingeholt und die Tomaten sind drinnen noch wunderbar ausgereift:

Ampeltomaten
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<°)))o><) Komik entsteht, wenn man Tragödien anschaut und dabei ein Auge zukneift. (E. Ionesco)

Glück ist eine schnurrende Katze auf dem Schoß.
Rosige Grüßle - Lizzy
haelthir
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« Antworten #44 am: 24. Oktober 2016, 13:47:47 »

Hier  geht es mit den Tomaten nun endgültig zu Ende. Sie haben erstaunlich lange durchgehalten, manche Sorten haben tatsächlich keine Braunfäule bekommen, obwohl andere in unmittelbarer Nachbarschaft gering bis stark befallen waren.
Die letzten Überlebenden rafft nun die Kälte dahin.
An der Hauswand stehen 3 Pfanzen, die noch gesund und grün sind, daneben herrscht das große Sterben...

Fioline war mit unter den ersten die eingingen, leider habe ich davon keine einzige Tomate  geerntet.

Insgesamt ein gutes Tomatenjahr.

Dieses Jahr gab es auch zum ersten mal Wassermelonen und Wachskürbisse aus dem Garten, auch wieder einige Auberginen. Paprikas leider kaum.
Nächste Woche gehe ich Erdnüsse buddeln, mal sehn ob`s geklappt hat. Die Aussaat war viel zu spät einige Proben waren aber schon fast reif.

Gurken waren eine Katastrophe, Honigmelonen und Okras haben es auf Grund der späten Aussaat nicht mehr geschafft. Immerhin haben sie Früchte angesetzt, so dass ich nächstes Jahr die selben Sorten wieder probieren werde.

Ich konnte wieder verschiedene bunte Maiskolben ernten, komischerweise gab es viele Pflanzen ganz ohne Kolben.

Die Kartoffeln wollten dieses Jahr gar nicht wachsen, bis auf ein paar Ausnahmen, die wuchsen sonst immer....

Dafür das ich dieses Jahr so gut wie keine Zeit für den Garten hatte bin ich recht zufrieden
 
« Letzte Änderung: 24. Oktober 2016, 14:01:37 von haelthir » Gespeichert
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