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forum.planten.de  |  Pflanzen  |  Obst-Forum (Moderatoren: Walther, thuja thujon)  |  Thema: Feigen-Experimente und Erfahrungen 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Feigen-Experimente und Erfahrungen  (Gelesen 14233 mal)
Walther
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Walther

« Antworten #30 am: 21. Dezember 2015, 22:56:17 »

Zitat
Walther, wirst Du auch mitmachen?

Danke für die Einladung, aber mein Garten ist wirklich zu klein für eine Feigensammlung. Mal sehen ob die Stecklinge den Winter überleben werden und/oder ob ich überhaupt einen bei mir auspflanzen werde. Ich werde ggf. berichten und freu mich auch auf die Beiträge über Eure Feigenexperimente!

LG
Walther
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thuja thujon
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phänologischer Naturraum 22, 100 m ü. NN


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« Antworten #31 am: 22. Dezember 2015, 23:52:24 »

Mein alter Gartennachbar ist Sizilianer, der hat mal 2-3 Sorten von Italien mitgebracht, die fruchten schön in der Feigengegend schlechthin (Pflaz), und davon gibts immernoch den ein oder anderen Busch.

Wenn jemand daran Interesse hat, weil die noch in der Aufzählung fehlt, dann bitte Bescheid sagen.

Das Problem was ich habe, ich kenne dutzende Feigenbüsche, kann aber keine einzige Sorte bestimmen. Wenn jemand ein buntes Sammelsurium aus gut 20 Feigenbäumen haben möchte, da kann dann auch die Pfälzer Fruchtfeige doppelt und dreifach dabei sein, bitte auch melden.
Also wachsen tun sie hier wirklich fast am Strassenrand und die Ernte im Herbst ist hauptsächlich abhängig vom Sommer. Die Sommerernte dagegen gibts praktisch garantiert.

Dieses Jahr wars schön warm, da habe ich im November die letzten reifen Feigen gepflückt. Woanders sind das wahrscheinlich die Früchte, die über Winter erfrieren.

Gruß thuja
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haelthir
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« Antworten #32 am: 23. Dezember 2015, 17:55:55 »

Feigenbestimmung ist wohl so ein Problem...ohne damit Erfahrungen zu haben, es heißt immer wieder, es sei quasi unmöglich, an Hand von Blattform etc. auf die Sorte zu schließen. Es soll viel am Standort und der Kondition der einzelnen Pflanze liegen. Ob`s stimmt.....?
Eigentlich denke ich, mit ausreichend Erfahrung sollte auch das möglich sein.
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Walther
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Walther

« Antworten #33 am: 12. April 2016, 08:02:48 »

Wie sind denn Eure Feigen über den Winter gekommen?

Obwohl ich sie hier alle unter einem Laubhaufen und Schutzvlies hatte, ist es sehr fraglich, ob sie es geschafft haben.
Einige Triebe waren wohl nicht ausgereift genug und sind definitiv vollständig wegemodert, andere Exemplare sehen so desolat aus, dass ich einen Neuaustrieb jetzt im Frühjahr noch bezweifele.



Wenn es einen neuen Versuch geben sollte, werde ich sie gleich einzeln stecken und völlig frostfrei überwintern. Versuch macht kluch.  Zwinkernd
Mein Platz für so etwas ist aber eigentlich viel zu klein.

LG
Walther
« Letzte Änderung: 05. Dezember 2016, 22:17:29 von Walther » Gespeichert
krissy
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« Antworten #34 am: 12. April 2016, 09:04:44 »

Seit einigen Jahren habe ich eine etwa mannshohe Feige im Kübel. War damals ein Baumarktschnäppchen im Herbst. Sie steht immer am selben Platz im Innenhof und wurde glaube ich noch nie eingeräumt, ist jetzt wieder am Austreiben. Ein Auspflanzen wäre bei uns wohl völlig unproblematisch (vor einiger Zeit sah ich ein Riesenexemplar in einem Nachbarstädtchen), aber ich möchte die infrage kommenden Plätze an den diversen Wänden im Innenhof nicht auf Dauer mit einem recht groß werdenden Baum belegen, weil sonst Stellplätze für Kübelpflanzen verlorengehen. 
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eremurus
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« Antworten #35 am: 13. April 2016, 07:59:02 »

Bei meiner im Garten ausgepflanzten Brown turkey schneide ich nur sich überkreuzende oder bodennahe Triebe aus. Sie steht auf der Südseite an der Hauswand. Im Winter stelle ich eine Schilfmatte um sie herum und fülle ca. 20 cm hoch Laub als Wurzelschutz auf. Bisher sind noch keine Triebe erfroren. Die Feige dürfte jetzt ca. 10 Jahre alt und 3 Meter hoch sein (auf dem Verkaufsschild stand 1,50 m!). Letztes Jahr konnten wir mindestens 60 Früchte ernten. Sie sind groß, saftig und ziemlich süß. Für meinen Geschmack ist sie nicht besonders aromatisch. Von den Herbstfeigen wurden nur noch wenige reif, vielleicht 10 Stück.
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Baumfex
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« Antworten #36 am: 13. April 2016, 11:28:47 »

Habe seit über 10 Jahren eine Feige, die regelmäßig bis auf den Wurzelstock zurückgefroren ist und anschließend stark von den Schnecken malträtiert wurde. Ertrag also bisher = 0. Entsprechend weiß ich auch nicht, ob die überhaupt trägt, weil ich die Sorte nicht kenne. Nach 2 milden Wintern ist das jetzt ein 2m hoher und 1,5m breiter Strauch. Trotz freiem Stand, ohne Weinbauklima und ohne Abdeckung sind diesen Winter nicht einmal die Triebknospen abgefroren und treiben jetzt alle aus. Mal sehen ...

Baumfex
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Zwiebelchen
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« Antworten #37 am: 16. April 2016, 22:38:54 »

Meine im letzten Jahr aus dem Kübel in die Erde gepflanzte Feigen hat den Winter (war ja keiner) auch gut überstanden. Sie hat auch noch nie getragen. Die Überwinterung im Keller hat ihr immer nicht gut getan. Mal sehen ob es dieses Jahr etwas wird.
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Grüße vom Zwiebelchen
Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man einen Garten anlegt. (chinesisches Sprichwort)
sandor
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« Antworten #38 am: 17. April 2016, 15:06:36 »

Hallo Axtimwalde,

falls Du noch Feigenstecklinge übrig hast, hätte ich auch Interesse. Gerne hier auch von anderen Feigenliebhabern.
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Gustl
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« Antworten #39 am: 22. April 2016, 23:16:18 »

Unser Feigenbaum zeigt schon (winzig) die Sommerfeigen. Die Blätter beginnen zu treiben. Heuer beobachtet: Einige Herbstfeigen,die nicht verdorrt, sondern nur grünbraun und hart sind, hängen noch an den Zweigen. Ob sie vielleicht gar noch zu Kraft und Saft kommen?

gustl
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Susanne: Wenn ich morgens die Amseln singen höre, frage ich mich, was denn Franz von Assisi ihnen zu predigen hatte. Die Vögel predigen doch uns!
Ich: Vielleicht war es genau das, was er ihnen predigte.
haelthir
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« Antworten #40 am: 12. Juni 2016, 22:17:41 »

Einige meiner feigensorten hängen dieses Jahr voll mit Früchten, andere haben keine einzige. Es scheint sehr von der Sorte abzuhängen, das muß ich einmal über die Jahre beobachten.
Vor kurzen fand ich einen weiteren feigenbusch direkt in der Nachbarschaft, ein kleiner Busch mit vielen Zweigen aber kein Stamm. Er hängt jetzt auch voll mit Früchten, das ist schon Nr. 2 hier in Lüneburg.
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Hermann.
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« Antworten #41 am: 10. Juli 2016, 07:40:08 »

Einige Herbstfeigen,die nicht verdorrt, sondern nur grünbraun und hart sind, hängen noch an den Zweigen. Ob sie vielleicht gar noch zu Kraft und Saft kommen?

gustl
Hallo Gustl,

hat es mit den Herbstfeigen noch geklappt?
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Viele Grüße aus dem Unterallgäu
Hermann
krissy
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« Antworten #42 am: 10. Juli 2016, 12:08:01 »

Seit einigen Jahren habe ich eine etwa mannshohe Feige im Kübel. War damals ein Baumarktschnäppchen im Herbst. Sie steht immer am selben Platz im Innenhof und wurde glaube ich noch nie eingeräumt, ist jetzt wieder am Austreiben. Ein Auspflanzen wäre bei uns wohl völlig unproblematisch (vor einiger Zeit sah ich ein Riesenexemplar in einem Nachbarstädtchen), aber ich möchte die infrage kommenden Plätze an den diversen Wänden im Innenhof nicht auf Dauer mit einem recht groß werdenden Baum belegen, weil sonst Stellplätze für Kübelpflanzen verlorengehen. 

Ich habe mich jetzt anders entschieden. Die Feige kommt an einer Südwestwand in die Erde, denn ich habe mittlerweile eher zu viele Kübel, egal ob winterharte oder mediterrane Planzen. Da ich sie sicher nach und nach aufasten werde, gehen mit der Zeit selbst etwas größere Kübelpflanzen links und rechts von ihr an die Wand. Schon jetzt kann ich ca. bis 1m hohe dort unterbringen. Auch Früchte dürften dann vermehrt angesetzt werden. Ist auch mal was anderes als immer nur Rosen und Clematis für Wände.
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haelthir
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« Antworten #43 am: 24. Oktober 2016, 14:56:45 »

Negronne hat dieses Jahr noch eine Herbsternte geschafft, etwas fad, wegen fehlender Sonne und Wärme aber dafür reichlich.
Andere Sorten sind noch nicht reif.
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