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forum.planten.de  |  gartenlandschaftsforum  |  Boden- und Düngungsforum (Moderator: Walther)  |  Thema: Die Schneckenplage naht 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Die Schneckenplage naht  (Gelesen 49364 mal)
eremurus
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Naturraum 102, Klimazone 7b


« Antworten #60 am: 31. Januar 2016, 17:47:34 »

Aha, vielen Dank. Gestern habe ich tatsächlich überlegt, den Kompost umzusetzen. Der Einkauf von Aussaaterde und Kompostern hat jedoch zu lange gedauert.
Gestern Abend war ich im Forum noch auf der Suche nach dem Thermo- oder Schnellkompostthema. Die Mehrzahl der Beiträge entsprach dem, was auch du an Erfahrungen mit diesen Behältern gesammelt hast. Einmal war auch die Rede von Schnecken im Schnellkomposter, also ist auch dies nicht die Lösung für mein Schneckenproblem.
Auf der Seite von Weihenstephan entdecke ich noch einen interessanten und ausführlichen Artikel über Kompostierung.
Fazit: ich bleibe beim offenen Komposter, allerdings aus Betonpfosten und  WPC-Holz. Außerdem will ich den Kompost öfter als bisher umsetzen und wie du mir rätst, dies auch in den nächsten Tagen in Angriff nehmen.

Liebe Grüße, Barbara
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Walther
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Walther

« Antworten #61 am: 01. Februar 2016, 12:37:26 »




Die Schneckenplage treibt manchmal merkwürdige Blüten, hier wird versucht das Pflanzsubstrat durch Schneckenkorn zu ersetzen.  Zwinkernd

Diese optisch eher ansprechende Maßnahme könnte erfolgreich sein, ein Beet schneckenfrei zu halten. Selbständig durchschwimmen Schnecken so einen Graben wohl nicht, erfordert aber Wasserstandüberwachung. Ob der eigentliche Zweck des abgebildeten Grabens allerdings wirklich die Schneckenkontrolle ist, ist mir nicht bekannt.



LG
Walther


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Hahahanne
Gast
« Antworten #62 am: 01. Februar 2016, 14:27:34 »

Ach du Schxxxx, manchmal treibt es wirklich Blüten.
Obwohl, so ein apartes blau...    Grinsend

LG Hanne
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bamboo-norddeutsch
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« Antworten #63 am: 02. Februar 2016, 01:17:45 »

Ohne Worte, zumindest die ersten Bilder... Langsam sollte es sich doch einmal rumgesprochen haben, das man mit Schneckenkorn die Schnecken wunderbar anlockt. Wenn, nicht direkt in den  Kulturen, sondern in den Randbereichen anwenden. Alles andere ist Humbug.
« Letzte Änderung: 02. Februar 2016, 01:37:08 von bamboo-norddeutsch » Gespeichert

Aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man schönes bauen.
Johann Wolfgang von Goethe
Walther
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Walther

« Antworten #64 am: 02. Februar 2016, 09:16:28 »


Natürlich nicht 100% sicher, aber zumindest im Hobbygartenbereich unterstützend einsetzbar ist auch dieser selbstgebastelte Schneckenkragen aus einem größeren (ca. 3 Liter) Plaste-Topf.



Da wurde einfach der Boden rausgeschnitten und um die zu schützende Pflanze in den Boden gedrückt. In Schwarz, Braun oder Grün ist er nicht so aufdringlich sichtbar, wie die käuflichen Lösungen.



LG
Walther
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eremurus
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Naturraum 102, Klimazone 7b


« Antworten #65 am: 02. Februar 2016, 20:46:37 »

Tolle und interessante Fotos und Ideen, Walther. Das ganze Gemüsebeet mit einem Wassergraben einzufassen kann ich mir ganz gut vorstellen. Fragt sich allerdings, ob sich dann statt der Schnecken möglicherweise eine Schnakenplage einstellt  Augen rollen Grinsend

Gruß, Barbara
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Habakuk
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Jeder Tag ist ein Geschenk !


« Antworten #66 am: 03. Februar 2016, 00:09:54 »

Wenn Du Die 1. Generation 14 Tage nach der Schneeschmelze killst, dann beseitigst Du auch alle Nachkommen, Schneckenkinder, Schneckenenkel und Schneckenurenkel.

Wie ich auf Seite 3 im Beitrag #38 schon ausführlichst erklärte...

Wie Du Todesengel spielst, sei Dir überlassen.

Ich machte auch schon die Erfahrung, dass Kakaoschalen-Mulch Schnecken in kakaoschalenfreie Bereiche vertreibt. Aber Du musst ihnen dann ein Rückzugsgebiet gönnen. Wenn Du den ganzen Rasen damit einpuderst, wissen sie nicht wohin. Außerdem duftet dann dein ganzer Garten nach Kakao statt nach Rosen oder Jasmin.

Natürlich nicht 100% sicher, aber zumindest im Hobbygartenbereich unterstützend einsetzbar ist auch dieser selbstgebastelte Schneckenkragen aus einem größeren (ca. 3 Liter) Plaste-Topf.
... und ist die Schnecke eingeschleppt mit der Salat-Jungpflanze...
« Letzte Änderung: 03. Februar 2016, 00:18:06 von Habakuk » Gespeichert

Als die Mücke zum ersten Male den Löwen brüllen hörte, da sprach sie zur Henne: "Der summt aber komisch." "Summen ist gut", fand die Henne. "Sondern?", fragte die Mücke. "Er gackert", antwortete die Henne. "Aber das tut er allerdings komisch."
aus: A.Paula/T.Fritz (Hg.): Brücken zum Fremden
eremurus
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Naturraum 102, Klimazone 7b


« Antworten #67 am: 03. Februar 2016, 14:35:30 »

Hallo, Habakuk,

deinen o. g. Beitrag habe ich gelesen, nochmals vielen Dank dafür. Trotzdem werde ich kein Schneckenkorn mehr verwenden.

Ich stimme dir zu, dass es im Frühjahr, bei den momentanen Temperaturen also jetzt schon jede Menge Jungschnecken gibt.

An anderer Stelle, z.b. Wikipedia, las ich, dass die Jungschnecken nach dem Schlüpfen unterirdisch unterwegs sind. (Wenn ich an meine Möhrenaussaaten denke oder diverse Setzlinge, kann ich das nur bestätigen.) Das ist wohl auch der Grund dafür, dass ich trotz Argusaugen noch keine in den Gemüsebeeten entdecken kann. Ich weiß schon, wo ich einige finden könnte: z.B. im verrottenden Laub der Hemerocallis, unter den Bergenienblättern etc..
Doch wie schon geschrieben: sie im Garten zu haben, ist durchaus sinnvoll, da sie auch bei der Humusbildung mitwirken. Außerdem wohnen hier jede Menge Weinbergschnecken und einige Tigerschnegel. Auch diese haben in meinem Garten selbstverständlich Bleiberecht.

Noch etwas Anderes: der Literatur nach paaren sich Schnecken nur einmal im Jahr und legen danach pro Schnecke 200-400 Eier. Nachwuchs gibt es also nicht ganz so oft (die Jungschnecken schlüpfen im Herbst und im Frühjahr (oder vielleicht auch in so einem milden Winter wie momentan) und nicht ganz so viele. Es reicht trotzdem, um sich die Haare zu raufen Unentschlossen und um sich Gedanken darüber zu machen, wie ein natürliches Gleichgewicht in Punkto Schnecken wieder herzustellen ist. Und zwar ohne blaue Dekoration!

Nicht für Ungut, ich habe sonst großen Respekt vor deinem Wissen, lese deine Beiträge wirklich gerne und lerne auch viel daraus.

LG, Barbara

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Walther
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Walther

« Antworten #68 am: 04. Februar 2016, 16:26:11 »


Schneckenkragen gibt es natürlich auch im Handel, man ist nicht auf Eigenbau angewiesen.
Hier ein Modell aus Blech:



Dieses Kunststoffexemplar ist gleichzeitig auch noch Gießrand(?) und Halter für Stützstäbe.
Ich habe es bei einer Tomate in einem Tomatenhaus fotografiert. Bei Tomaten ist ein Schneckenkragen wohl eher nicht nötig? Oder verschmähen sie diese auch nicht?



LG
Walther
« Letzte Änderung: 05. Februar 2016, 10:53:11 von Walther » Gespeichert
eremurus
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Naturraum 102, Klimazone 7b


« Antworten #69 am: 04. Februar 2016, 19:13:21 »

Die Schneckenkragen auf dem ersten Foto sehen aus wie Ufos! Sind aber sicher hilfreich. Tomatensetzlinge wurden bei mir auch angefressen, vermutlich in Ermangelung anderer Nahrung. An der bewussten Stelle stand sonst nur Efeu zur Verfügung  Augen rollen. Später im Jahr wurden die Tomatenpflanzen und -früchte jedoch verschont.

Und ich? Rudere zurück!!! Doch kein Kaffeesatzsammeln, denn in einem anderen Gartenforum las ich, dass diese Art von Schneckenbekämpfung verboten ist, da "weder Kaffee noch Kaffeesatz als Pflanzenschutzmittel zugelassen sind". Also gut, spare ich mir schon die Schlepperei nach Hause.

Alternativ benutze ich doch Schneckenkorn - ich seh' jetzt etliche grinsen  Zwinkernd.

Beim Schmökern im Netz habe ich nämlich auch diverse Bastelanleitungen für Schneckenfallen entdeckt. Was mich wiederum an meine BIO-Schneckenfang-Geräte erinnert hat, die ich im vergangenen Jahr auf einen Bio-Gartenmarkt gekauft habe. So richtig glücklich bin ich mit den Dingern nicht geworden: es ekelte mich vor den Schnecken, die in den darin eingebauten Schlitzen hängenblieben (ich darf gar nicht dran denken, dann wird mir schon schlecht). Außerdem krochen die meisten Schnecken drum herum. Vielleicht roch das Lockmittel nicht gut genug? Nun habe ich die Teile aus dem Garten geholt (wo ich sie nachlässig stehen ließ nach dem Motto: rausgeworfenes Geld). Und was sehe ich da? Jede Menge mumifizierte Schleimerchen! Jetzt stehen die Geräte geputzt (mit heißem Wasser und Wurzelbürste) auf der Fensterbank zum Trocknen. Morgen werde ich sie mit ein paar Körnchen des restlichen Schneckenkorns füllen und ab damit in den Garten. So bekomme ich

a) mein restliches Schneckenkorn weg (oder auch nicht) und
b) da die Schnecken den Weg aus dem Gerät nicht mehr herausfinden (falls sie ihn je hineinfinden), habe ich ein, zwei, drei...Mitesser weniger.

Auf jeden Fall erleidet durch das Füllen und Aufstellen dieser Geräte kein Wurm, kein Igel, kein Vogel, keine Katze oder sonstiges Getier durch die blauen Körner Schaden. Das Schneckenkorn bleibt trocken und sickert nicht in meine Gemüseerde ein. Die Häuschenschnecken schlafen noch (u.a. direkt neben der Clematis Julia Correvon) und bleiben unbeschadet. Der Holzstapel mit den Getigerten ist zu weit weg, die werden der Verlockung auch nicht erliegen. Alle anderen Nacktschnecken: bitte zu Tisch!

Selbstverständlich werde ich trotzdem versuchen, durch bewussteres Handeln meinen Garten weniger schneckenfreundlich zu gestalten (s.o. bezüglich Kompost etc.)

Gruß, Barbara
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Cosima
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Waterkant


« Antworten #70 am: 04. Februar 2016, 20:15:20 »

Und ich? Rudere zurück!!! Doch kein Kaffeesatzsammeln, denn in einem anderen Gartenforum las ich, dass diese Art von Schneckenbekämpfung verboten ist, da "weder Kaffee noch Kaffeesatz als Pflanzenschutzmittel zugelassen sind". Also gut, spare ich mir schon die Schlepperei nach Hause.

Ich will Dich nicht von Deinem Entschluss abbringen, aber das würde lediglich bedeuten, dass Du nicht hingehen und Deinen Kaffeesatz als Pflanzenschutzmittel verkaufen darfst. Die Marktlücke hätte sonst sicher schon jemand entdeckt und Tausende würden das neue teure Pflanzenschutzmittel mit Begeisterung kaufen. Ich versuche solche Informationen immer zu hinterfragen und Belege zu verlangen oder ich versuche notfalls, selbst welche zu finden. Aber normalerweise ist der, der so etwas behauptet, in der Pflicht.

Also, wenn sie in dem anderen Forum Belege bringen können, dass Kaffee oder Kaffeesatz im Privatgarten verboten sind - immer her damit.  Smiley

Man sollte Kaffeesatz allerdings nicht blind als Dünger (was ja auch propagiert wird) massenweise über alles kippen, da die chemische Zusammensetzung eben als Dünger nicht für alle Pflanzen das Optimale ist:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kaffeesatz

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Allerbeste Grüße, Cosima

Buddhafiguren sind die Gartenzwerge von heute.
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eremurus
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Naturraum 102, Klimazone 7b


« Antworten #71 am: 04. Februar 2016, 21:03:28 »

Hallo Cosima,

vielen Dank für den Link. Auch wenn der Kaffeesatz nicht gegen Schnecken helfen sollte, so ist er zumindest für meinen sehr kalkhaltigen, humusarmen Boden günstig. Nicht schlecht!

Mit dem Link-setzen bin ich nicht vertraut, doch wenn du den von mir in Anführungszeichen gesetzten Satz in die G...gleSuche eingibst, kommst du auf die Seite Garten.ch, aus der ich diesen Satz entnommen habe.

Gruß, Barbara
« Letzte Änderung: 04. Februar 2016, 21:09:34 von eremurus » Gespeichert
Cosima
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Waterkant


« Antworten #72 am: 05. Februar 2016, 11:18:52 »

Hallo Barbara,

ich habe den Link gefunden, es ist ein schweizer Gartenportal, wo eine Behauptung in den Raum gestellt wird, die so nicht korrekt ist, aber mal wieder wunderbar undifferenziertes EU-Bashing gestattet  Schweigend :

Zitat
Die Sache hat allerdings zwei Haken: In der EU steht die Bürokratie diesem Versuch im Weg. Da weder Kaffee noch Kaffeesatz als Pflanzenschutzmittel zugelassen sind – wer käme auch auf die Idee einen entsprechenden Antrag zu stellen!? – ist diese Anwendung verboten. Kaffee müsste demnach offiziell als Pflanzenschutzmittel geprüft und zugelassen werden. Soviel zur EU-Logik.

aus: http://www.garten.ch/gartenthema/mit-filterkaffee-gegen-schnecken

Es gibt eine Verordnung, die das In-Verkehr-bringen von Pestiziden regelt, die Richtlinie 1107/2009:

http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex:32009R1107

Darin steht:

ZITAT:
Diese Verordnung enthält Bestimmungen über die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln in kommerzieller Form sowie über ihr Inverkehrbringen, ihre Verwendung und ihre Kontrolle innerhalb der Gemeinschaft. ZITAT ENDE

Es geht also um die kommerzielle Verwendung und Verbreitung und Weitergabe.

In einem PDF von Bayer (dessen allgemeinen Tenor man nicht unbedingt bzw. nicht vollständig teilen muss) steht dann zum Beispiel:

ZITAT:
Ist der Genuß von Kaffee oder Alkohol ein Risiko?
Beide enthalten Naturstoffe (Koffein & Ethanol), welche in Tierversuchen schädliche Effekte verursachen, z.B.:

Reproduktion, Entwicklung, Tumorbildung (Karzinogen)

Würden Koffein und Ethanol als Pflanzenschutzmittel eingesetzt, so würden sie nach der EU-Richtlinie 1107/2009 unter die Cut-off Kriterien fallen.
ZITAT ENDE

aus: http://www.bfr.bund.de/cm/343/grenzen-des-vorsorgeprinzips-fuer-den-wirtschaftsstandort.pdf

Mit reinem Coffein ist ja auch nicht unbedingt zu spaßen:

http://gestis.itrust.de/nxt/gateway.dll/gestis_de/014120.xml?f=templates$fn=default.htm$3.0

Deswegen sollte man eben besser nicht 30 Tassen Kaffee am Tag trinken und deswegen ist es für Schnecken ab einer gewissen Dosis tödlich. Deswegen ist auch schon mal jemand an übermäßigem Colagenuss gestorben. Wie gesagt: Die Dosis macht das Gift.

Pures Koffein gilt als leicht wassergefährdend (WGK 1), genauso wie zB Harnstoff. Ich kann Dir jetzt aber nicht sagen, wie viele Kilo Kaffee oder Liter Pipi man in den Garten kippen müsste, um eine Gewässerschädigung hervorzurufen, wahrscheinlich eine ganze Menge. Vemutlich ist es auch wassergefährdend, wenn man literweise Spüli in den Garten kippt. Als kleiner Bestandteil einer punktuellen Rosenspritzung dürfte es aber wahrscheinlich nicht weiter ins Gewicht fallen. Hier geistern ja ein paar Chemiecracks herum, vielleicht können die etwas dazu sagen.

PS: Nicht, dass Du das falsch verstehst, ich möchte Dich nicht dazu bringen, Kaffee gegen Schnecken einzusetzen. Es ist mir relativ egal, wie jeder da vorgeht. Ich mach gar nichts mehr gegen die Schnecken und was nicht überlebt, wird nicht mehr angepflanzt.  Grinsend


Um einen Link zu setzen, klickst Du beim Beitrag schreiben an der gewünschten Stelle auf dieses Symbol:



Dann erscheinen diese Zeichen:

Code:
[url][/url]

Dann musst Du einfach nur die sog. URL oben in der Adresszeile im Fenster der Webseite, die Du verlinken willst kopieren und in Deinem Beitrag an die Stelle der XXX einfügen.:

Code:
[url]XXX[/url]
« Letzte Änderung: 05. Februar 2016, 17:48:26 von Cosima » Gespeichert

Allerbeste Grüße, Cosima

Buddhafiguren sind die Gartenzwerge von heute.
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Salbei
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« Antworten #73 am: 22. April 2016, 21:27:12 »

So schön zu lesen, lachen ist gesund!
Da sammelt man die Schnecken wieder gut gelaunt ab.
Danke,
Salbei
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Gruesse Salbei
Naturraum 113 / 49°B 11° L / 280m ü. NN Zone 7
Bayerman
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Der mit Wühlmaus und Schnecke kämpft. ....


« Antworten #74 am: 29. Mai 2016, 14:08:08 »

Ich habe mein Hochbeet mit zwei umlaufenden Drähten elektrifiziert. Sie laufen parallel und jeder hängt an einem Pol eines batterieversorgten Taktgerätes. Es sollte funktionieren.
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Schöne Grüße aus Niederösterreich!
Otto

Zone 7a
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