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forum.planten.de  |  gartenlandschaftsforum  |  Boden- und Düngungsforum (Moderator: Walther)  |  Thema: Das Kohlenstoff (C) Stickstoff (N) Verhältnis (C/N bzw C:N) beim Kompostieren 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Das Kohlenstoff (C) Stickstoff (N) Verhältnis (C/N bzw C:N) beim Kompostieren  (Gelesen 14083 mal)
Walther
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Walther

« am: 05. August 2011, 09:52:37 »

Hallo

Wer sich beim Kompostieren Gedanken über die Optimierung dieses Prozesses macht, sollte etwas über das sogenannte C/N-Verhältnis wissen.
Denn, wie man in den verschiedenen Publikationen zum Kompost nachlesen kann, hat sich, mal abgesehen von den übrigen Faktoren wie Feuchtigkeit, ggf Luftzufuhr, Zerkleinerungsgrad, Durchmischung usw, ein C:N-Verhältnis von 20:1 bis 25:1 (manchmal auch 20 bis 25 geschrieben) als besonders günstig für die verantwortlichen Mikroorganismen und die Rottezeit herausgestellt.

Ich habe mir im Laufe der Zeit, in dem ich mich im Garten mit der Kompostierung beschäftige, einige Zahlenwerte dazu notiert, mit denen man ein Gefühl für die Sache entwickeln kann.

Wo ich noch die Quellen für die Werte habe gebe ich sie an, aber auch ohne Quellenangabe sind die Werte als grobe Richtwerte trotzdem glaubhaft und nützlich.

In der Hoffnung von Euch mehr oder bessere Informationen und Ergänzungen erhalten zu können, zeige ich die Werte hier mal (aufsteigend) her.

KompostmaterialC/N-Verhältnis
Küchenabfall 12:1 bis 20:1
Rasenschnitt 12:1 bis 25:1
Gemüseabfall 13:1
Hühnermist 13:1 bis 18:1
Rindermist 20:1
Strohreicher Mist 25:1 bis 30:1
gem. Gartenabfälle 20:1 bis 60:1
Laub 30:1 bis 60:1
Haferstroh 60:1
Weizenstroh 100:1
Holzschnitt 100:1 bis 150:1
Sägemehl: frisch 100:1 bis 200:1
Sägemehl: alt 500:1
Papier 1.000:1
Fortsetzung folgt

LG
Walther
« Letzte Änderung: 12. September 2012, 16:17:23 von Walther » Gespeichert
Walther
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Walther

« Antworten #1 am: 08. Januar 2013, 16:09:41 »

In: Seifert/Keller: Düngefibel für den Garten; Frankfurt, Berlin, Wien 1982

finde ich noch folgende Werte:

KompostmaterialC/N-Verhältnis
Horn 0,8:1
Blut 3:1
Grünmasse 7:1
Kartoffelkraut 25:1
Erbsen- und Bohnenstroh  15:1
Fichtennadeln 30:1
Tierkot 15:1
Frischmist 20:1
Torf 30:1 bis 50:1
Schwarzerde 10:1
Mistkompost, 8 Monate gereift    10:1

Ein C/N-Verhältnis von              1:1 bis 10:1wird als 'eng' bezeichnet,
ein C/N-Verhältnis von 10:1 bis 20:1       wird als 'mittel' bezeichnet,
ein C/N-Verhältnis über    20:1 wird als 'weit' bezeichnet.


Fortsetzung folgt

LG
Walther



Weitere Fundwerte,

zitiert aus: http://www.bve.be.ch:
KompostmaterialC/N-Verhältnis
Wolle/Haare trocken eng
Federn trocken günstig
Kartoffelschlempe nass günstig
Obsttrester günstig
Gülle flüssig 5-13
Hühnerkot nass 10
Küchenabfälle feucht-nass 12-20
Böschungsmähgut nass 12-25
Rasenschnitt feucht-nass 12-25
Gemüseabfälle nass 13
Rübenblatt nass 15-25
Gartenabfälle gemischt feucht 20-60
Pflanzenreste gemischt feucht 20-60
Heu verdorben feucht-nass 25-30
Laub feucht-trocken 30-60
Stroh feucht-trocken 40-100
Friedhofsabfälle feucht-trocken 40-120
Trester nass 100
Weihnachtsbäume trocken 100-150
Rindenabfälle feucht 100-200
Sägemehl -späne trocken 100-200
Papier/Karton trocken 200-400

aus: https://de.scribd.com
KompostmaterialC/N-Verhältnis
frische Gartenabfälle 7
Rasenschnitt 12
Kot von Nutztieren  15
Stapelmist nach 3-monatiger Lagerung  15-20
Stroh von Hülsenfrüchten 15
Luzerne 15-25
Küchenabfälle 23
Kartoffelkraut 25
Fichtennadeln 30
Baumlaub 50
Getreidestroh 50-150
Sägemehl 511



« Letzte Änderung: 24. November 2016, 12:08:12 von Walther » Gespeichert
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« Antworten #2 am: 08. Januar 2013, 22:46:24 »

Danke fürs zusammentragen.
Wenn man das C/N-Verhältnis im Hinterkopf hat, springt die Rotte entschieden besser an und läuft zügig durch.
Nicht immer hat das aber auch etwas mit der Qualität zu tun. Laub hat kein praktikables C/N Verhältnis, komplett vererdetes Laub hat mMn. aber nach wie vor eine nicht nur traditionell bedingte Hochachtung verdient. Man kann als Faustregel auch aufstellen: je höher der C-Anteil im Ausgangsmaterial, desto langlebiger ist hinterher der Humus. Und auf den kommt es beim kompostieren wohl hauptsächlich an.

Denn, wie man in den verschiedenen Publikationen zum Kompost nachlesen kann, hat sich, mal abgesehen von den übrigen Faktoren wie Feuchtigkeit, ggf Luftzufuhr, Zerkleinerungsgrad, Durchmischung usw, ein C:N-Verhältnis von 20:1 bis 25:1 (manchmal auch 20 bis 25 geschrieben) als besonders günstig für die verantwortlichen Mikroorganismen und die Rottezeit herausgestellt.
Ich denke, da fehlt ein ganz entscheidender Punkt. Die Qualität/Inhaltsstoffe des Ausgangsmaterials.
Verstehe es nicht als Kritik, sondern als Anregung.
Man kann Rindenmulch oder Eichen- oder Birnenlaub hervorragend miteinander mischen. Da kommt viel Luft rein, die Oberfläche zur Ansiedlung der Bakterien ist riesig, die Feuchtigkeit wird relativ gut gehalten usw; man muss also weder ein Massensterben der Bakterien durch Austrocknung oder durch Sauerstoffarmut durch Wasser- und Kohlendioxidüberschuss befürchten. Sprich, mit ein paar Hornspänen oder flüssig zugedüngtem Harnstoff sollte die Rotte eigentlich zügig anspringen und recht tolerierbar bis zum Ende durchlaufen.

Macht sie aber nicht. Warum? Die Gerbstoffe. Wo die sind, haben es die Bakterien und Pilze erstmal schwer. Erst wenn die Gerbstoffe abgebaut sind, sind Bedienungen hergestellt, die eine günstige und zügige Rotte ermöglichen.
Die Rottegifte können vielfältiger Natur sein: ätherische Öle zB, sei es von den Citrusschalen, dem Lavendelschnitt, es gibt viele Quellen. Auch Pflanzenreste mit hohem Pestizidgehalt können eine zügige Rotte verhindern.

Manche Pflanzengifte kann man auch für eine zügige Rotte nutzen: Kreuzblütler zB., also Senf, Kohl, Kresse usw. Alles was in der Nase scharf schmeckt. Die darin enthaltenen Senfölglycoside haben einen ähnlichen Effekt wie die Gabe von Kalkstickstoff. Nach einer gewissen Anfangshemmung und aufschließens der Zellen geht es steil bergauf mit der Rotte, wegen den krass veränderten Standortbedienungen im Haufen. Manche Bakterien wissen das einfach zu schätzen und legen doppelt los.


Letztendlich wird es aber auch einen lange unterschätzten Effekt geben: die verwendeten Pflanzen selbst, auch wenn sie lange keine so gravierenden Wikrstoffe wie die Beispiele weiter oben besitzen. Aus Kamille entsteht anderer Kompost als aus Löwenzahn und wenn man viele verschiedene Kräuter miteinander kombiniert, gibt es trotz ähnlich eingestellter C/N-Verhältnisse und anderer Rotteparameter eine unterschiedliche Chemie des fertigen Kompostes. Der Latexmilchsaft des Löwenzahnes ist eben was anderes als das Phlorizin des Apfelschnittguts. Unterschiedliche Chemie beherbergt unterschiedliche Bakterienpopulationen und damit unterschiedliche Qualitäten eines Kompostes. Der lebt unter anderem ja von seiner biologischen Aktivität: sprich den Keimen, die er mit sich bringt. Was für eine Erdbeere gut ist, muss nicht unbedingt für eine Zwiebel gelten.
Eigentlich ist das ein völlig vernachlässigter Forschungszweig, man weiß noch viel zu wenig, über das, was bestens geeigneten Kompost ergibt und was nicht.

Trotz allem: Humus besteht zu einem großen Teil aus abgestorbenen Bakterienhüllen.
http://www.pflanzenforschung.de/journal/aktuelles/tote-bakterien-machen-boeden-fruchtbar?page=0,0
Jetzt könnte man meinen, Flächenkompostierung bringt es. Das hat wieder den Nachteil, dass die ganzen unausgegorenen Stoffe, die bei der Rotte entstehen, den Boden verseuchen. Deswegen ging man irgendwann in grauer Vorzeit den Umweg und kompostierte alles auf einem Haufen, bis möglichst viele Hemmstoffe abgebaut waren, der Kressetest positiv ausfiel und aus dem `schädlichen´ Eichenlaub wertvollster Dauerhumus wurde. 


Ich glaube wir können zum Thema Kompost noch viel lernen, was weit über C/N-Verhältnisse, aktive Oberfläche, Luft und Wasser hinausgeht.
Die Holzkohle in der Terra Preta kann als Denkanstoss dienen. Die darf erst nach der Rotte mit der `guten´ Chemie aufgeladen werden. Zu Beginn der Rotte zugesetzt, lädt sie sich mit den, ich sags mal ketzerisch, den Leichengiften auf. Die will keiner auf die Blumen in den Beeten loslassen. Also lieber die vitalisierende Wirkung der (kompostierten) Kamille in der Kohle speichern und dem Boden damit was gutes tun. Ganz ohne Beachtung des krassen C/N-Verhältnisses von Kohle.


Vielleicht war das jetzt etwas OT, aber ich wollte es mal aufschreiben, weil man viel zu wenig über diesen Teil der Kompostierung liest und nachdenkt.

gruß thuja
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« Antworten #3 am: 08. Januar 2013, 23:22:04 »

Und wieder die berühmte Terra Preta.
Die "echte" Terra preta ist kein Kunstprodukt, ist kein Kompost mit Holzkohle und Tonscherben.
Nix gegen Kompost, nix gegen Zusatz von Holzkohle und Tonscherben, aber so ein Phantasieprodukt als "Terra Preta" zu etikettieren, ist Etikettenschwindel. Da klammert man sich an Akzidentien und meint damit den Stein der Weisen gefunden zu haben.
Ich war leider auch noch nicht in den Gegenden, wo es wirklich Terra Preta gibt, und deswegen weigere ich mich, so halbausgegorene Phantasien für bare Münze zu nehmen. Was Terra Preta WIRKLICH ist, weiß wohl noch niemand, manche haben vielleicht einen größeren Zipfel einer Ahnung.

Schließlich: DEN Kompost gibts nicht. Kompost hat eine große Bandbreite an Zusammensetzung, und vermutlich ist keine "schlecht" und ein sehr großer Anteil "gut" - auch das je nach Anwendungszweck.
Wenn es "nur" um die Überreste von Bakterien ginge - die haben ein relativ enges C/N-Verhältnis, und auch diese Reste werden lagfristig zu anorganischen Stoffen zersetzt. Leben tun die Pflanzen faktisch nur von anorganischen Substanzen - sonst wäre die Erde tot, nie lebendig geworden.
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« Antworten #4 am: 09. Januar 2013, 09:14:57 »

Ok, mein Fehler. Vergessen wir wieder die Terra Preta.
Nenne ichs einfach nur Kohle, und die ist als Bodenhilfsstoff noch unterschätzt.
Ziegelsplitt ist mittlerweile akzeptiert, im wesentlichen aber nichts anderes als die guten Eigenschaften von Ton mit gutem Luft/Wasser-Verhältnis kombiniert.
Andere poröse Materialien wie Vermiculite, Perlite, oder Bims können da nicht ganz mithalten.
Holzkohle besticht neben dem Wasser/Luft-Haushalt durch das Anlagerungsvermögen strukturell flacher chemischer Stoffe. Und die kommen im Boden eben nun mal vor und sind nur selten Wuchsfördernd um nicht zu sagen schädlich. Da will ich als Stichwörter nur mal Wurzelausscheidungen und Allelopathie oder Bakterienstoffwechselprodukte in den Raum werfen. 

Ich mische die Kohle mittlerweile öfters in meine Substrate unter und bin der Meinung, es macht gerade bei Pflanzen aus eher wärmeren und trockeneren Klimazonen einen sichtbaren Unterschied im Vergleich zu Substraten ohne Kohle. 


Mit dem Kompost sind wir uns einig, es gibt nicht den Kompost. Der ist in der Regel Zufallsprodukt. Eben das Produkt aus unterschiedlichsten Rohstoffen nach einer ungewissen Fermentation. Fermentationen kann man steuern. Teilt man einen Komposthaufen und setzt die eine Hälfte davon um, lässt die andere Hälfte aber unumgesetzt, erhält man später 2 verschiedene Produkte. Den Umgesetzten würde ich eher für Kübelerde nehmen, den Unumgesetzten eher für die Gemüsebeete. Der Unumgesetzte wird weniger vollständig umgesetzt sein und mehr Stoffe enthalten, die eher wuchshemmend wirken. Obwohl der natürlich auch Gärtners Gold ist. Mit ein bisschen Beobachtung und Experimentierwillen ist aber auch `Gärtners Platin´ drin.
Wenn Mischkultur und Aminosäurenpräparate eine Rolle spielen, spielt auch der Unterschied der versch. Komposte eine Rolle. Ich weigere mich, die 10-20 verschiedenen historisch überlieferten Kompostklassen als Weißheit letzten Schluss anzusehen. Mit Kompostklassen meine ich Rasensoden-, Laub-, Mist-, Heckenschnittkompost und wie sie alle heissen.
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Walther

« Antworten #5 am: 09. Januar 2013, 12:20:40 »

Verstehe es nicht als Kritik, sondern als Anregung.

Mach ich auch! Ich bin ja kein Fachmann, sondern interessierter Freizeitgärtner. Da ist man für jede Art von anregender Kritik dankbar. Weiter so.
Das schult auch die Kritikkompetenz. http://de.wikipedia.org/wiki/Kritikkompetenz

LG
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« Antworten #6 am: 09. Januar 2013, 12:56:51 »

Kohle im Substrat ist sicher kein Unglück - wobei die Terra Preta aus dem Amazonasbecken eher in feuchterer Umgebung existiert.
Die Adsorptionsfähigkeit der Kohlen ist allerdings zeitlich oft recht begrenzt, die Aktivkohlen in der Industrie müssen über kurz oder lang alle wieder ausgetauscht und - bedingt - regeneriert werden.
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« Antworten #7 am: 10. Januar 2013, 22:26:33 »

Danke Walther. Irgendeinen Grund muss es ja haben, warum gerade Brenneseljauche so berühmt ist und nicht Löwenzahnjauche. Der fällt in den meisten Gärten weit häufiger an. Die Klostergärtner oder wer auch immer, die hatten nicht viel Möglichkeiten, aber die konnten beobachten und auch kleine Nuancen erkennen. Heute ist vieles schon hochoptimiert.


@Günther: klar, in der Industrie muss Kohle entweder regeneriert oder entsorgt werden. Schneller als man glaubt.
In den typischen industriellen Anwendungen spielen aber die Bakterien keine große Rolle, auch die Diatomeenerde wird nach dem Weinfiltern entsorgt, der Einsatz dauert keine Stunde.
Im Boden bietet die erschöpfte Aktivkohle einen Nährboden/Lebensraum. Dort können die Bakterien die Kohle über kurz oder lang wieder regenerieren. Der Kohlenstoff selbst, den schaffen sie erstmal nicht weg. Was bleibt ist die Gerüstsubstanz, die Kohle, mehr oder weniger regeneriert/aktiv.

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« Antworten #8 am: 23. Januar 2013, 23:49:58 »

@Walther: schau mal rein, eines von vielen Beispielen für das, was ich meine:
http://www.ulmer.de/Archive/All-Issues/Moumlglichkeiten-des-Einsatzes-landwirtschaftlicher-Kompostextrakte-zur-Kontrolle-des-Mykopathogens-iVerticillium-fungicolai,QUlEPTEyMjA0NjkmTUlEPTUxNzk4.html
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Walther

« Antworten #9 am: 24. Januar 2013, 10:40:12 »


Kompostextrakt --- hört sich auch sehr interessant an! Und wäre sicherlich auch ein schönes Stichwort für einen neuen Beitragsfaden, wenn Du von diesen Erkenntnissen berichten möchtest. Danke für den Hinweis auf den Artikel.

LG
Walther

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« Antworten #10 am: 04. März 2016, 04:33:04 »

So wie ich das C/N-Verhältnis interpretiere,sagt es nur viel über den Gehalt an Zellulose und Lignin (sprich Holzteile) aus.

Rasenschnitt enthält danach nicht mehr Stickstoff, sondern weniger Holzbestandteile bzw. weniger Stützzellulose.
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Als die Mücke zum ersten Male den Löwen brüllen hörte, da sprach sie zur Henne: "Der summt aber komisch." "Summen ist gut", fand die Henne. "Sondern?", fragte die Mücke. "Er gackert", antwortete die Henne. "Aber das tut er allerdings komisch."
aus: A.Paula/T.Fritz (Hg.): Brücken zum Fremden
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