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forum.planten.de  |  Querfeldein  |  Verwendung unserer Pflanzen in Haus und Küche (Moderator: Cosima)  |  Thema: Zum ersten mal Obst einkochen... ein paar Fragen.. 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Zum ersten mal Obst einkochen... ein paar Fragen..  (Gelesen 17653 mal)
Tina3
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Tina3
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« am: 14. Juli 2011, 15:06:10 »

Hallo, ich möchte zum ersten mal einkochen. Ich würde gern diese Gläser mit den Schraubdeckeln verwenden.. Ich habe da ein paar Wissenslücken, wer kann helfen:

1. Benötige ich dafür zusätzlich Gummis zwischen Deckel und Glas?
2. Muss ich die Schraub-Deckel zusätzlich mit Klips festklammern?
3. Woher weiß ich, wie lange die Gläser einkochen müssen, damit das Obst auch *durch* ist aber nicht matschig wird (ich würde gern Kirschpflaumen verwenden - evtl auch halbiert)?
4. Kann ich einen bereits benutzten Deckel wiederverwenden?
5. Benötigt man ein Thermometer oder geht es auch so *Pi mal Daumen*?

Über eure Antworten freue ich mich.
LG Tina.
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clara
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« Antworten #1 am: 14. Juli 2011, 15:43:02 »

hallo Tina
ich habe mir von der Deutschen Zuckerraffinerie mal ein heft gekauft bzw zukommen lassen - mit Rezepten wie man was macht - das sollte eigentlich in keinem Obstgartenhaushalt fehlen - vielleicht gibt es das ja noch gegen Porto?

also Marmeladengläser mit denen man einkochen kann, benötigen keinen Weckring
ABER: die Metalldeckel müssen sich "einziehen" nach der Fertigstellung - sonst geht der Inhalt hoch. Testen bevor es in das Lager geht
eine Klammer auch nicht - evtl kann man sie nach einiger Zeit noch mal auf den Kopf stellen.
gläser alle vor der Befülle kalt ausspülen - Deckel auch - Abgefülltes auf ein feuchtes Geschirrtuch stellen - möglichst zugfrei

Das Material für Marmeladengläser wird wie üblich im Kochtopf gekocht und dann kochend in die Gläser gefüllt

Was auch wichtig ist:
Keimfreie Ränder - also besser mit einer Art Trichter befüllen -
Dann das Schüttgut nur bis zu3/4 der Höhe des Glases füllen - nie bis an die Oberkante.

===============================================================================


WECK-gläser haben ja erheblich mehr Inhalt - da wäre ein Thermometer schon sinnvoll - oder auch die Zeit..
In Weckgläsern wird das Material direkt eingekocht
Weckgummiringe - supersauber - und Klammer auch nicht falsch - da wüsste ich auch nicht, dass man die auf den Kopf stellt


Was auch wichtig ist:
Keimfreie Ränder - also besser mit einer Art Trichter befüllen -
Dann das Schüttgut nur bis zu3/4 der Höhe des Glases füllen - nie bis an die Oberkante.


Das Auskühlen sollte möglichs zugfrei geschehen - was man mit dem Geschirrtuch und abdecken  tun kann, will man nicht alles umsetzen oder weiss nicht wohin mit dem Krams
« Letzte Änderung: 14. Juli 2011, 15:46:04 von clara » Gespeichert

Blumigen Gruß
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Pallas
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« Antworten #2 am: 14. Juli 2011, 16:46:27 »


1. Benötige ich dafür zusätzlich Gummis zwischen Deckel und Glas?
2. Muss ich die Schraub-Deckel zusätzlich mit Klips festklammern?
3. Woher weiß ich, wie lange die Gläser einkochen müssen, damit das Obst auch *durch* ist aber nicht matschig wird (ich würde gern Kirschpflaumen verwenden - evtl auch halbiert)?
4. Kann ich einen bereits benutzten Deckel wiederverwenden?
5. Benötigt man ein Thermometer oder geht es auch so *Pi mal Daumen*?


Bin auch erst seit 5 Jahren dabei, das Einkochen und Dampfentsaften zu "üben".  Das fundamentale "Knowhow" habe ich aus einem Standardwerk: Das elektrische Kochen von Elisabeth Meyer-Hagen.

Nun zu Deinen Fragen.
1. Nein. Bei den Twist-off Deckeln (die der Handel für Mayonnaise und Konserven benutzt) ist die Innenseite beschichtet. Diese wirkt wie ein Einmachring.
2. Nein. Einfach das Glas befüllen, Deckel sicher draufdrehen. Während des Einkochens dehnt sich der Glasinhalt aus, der Deckel wölbt sich leicht nach oben, damit Luft entweichen kann. Nach dem Einkochen nimmt man das Glas gleich aus dem Einkochtopf und sobald der Inhalt anfängt, ein wenig auszukühlen (Volumen verringert sich beim Erkalten) saugt sich der Deckel mit der Beschichtung am Glasrand fest.
Wenn das Glas völlig erkaltet ist, dann ist der Deckel ganz minimal nach innen eingezogen. Das kann man spüren, wenn man bewusst und langsam mit dem Finger darüberfährt.
4. Man kann den Deckel schon mal wiederverwenden, sofern die Innenbeschichtung noch völlig intakt ist.
3. Die Einkochtemperatur für Obst liegt bei ca 90°C, also knapp unter dem Siedepunkt. Das Wasser soll verhalten simmern, nicht sprudelnd kochen (Vielleicht beantwortet das Deine Frage Nr.5). Gläser in den Topf mit kaltem! Wassers stellen, dabei darauf achten, dass die Wasserhöhe mit der Einfüllhöhe der Gläser übereinstimmt. Die Einkochzeit beginnt, wenn die Flüssigkeit in den Gläsern anfängt leicht zu perlen (Luftbläschen steigen auf). Der Deckel muss auf dem Topf sein. Die Einkochzeit bei Obst ist in schmalen Gläsern (wie der Handel sie verwendet) etwa 25 Minuten. Bei den breiteren Einmachgläsern (1 l) sind es 10 Minuten mehr. Die Gläser sollten nie auf dem Topfboden stehen, sondern auf einer Unterlage (zB. ein Rost)
Beim Weckglas benötigt man Weckring und Klammer. Die Klammer darf man erst nach dem Erkalten lösen, wenn im Glas ein Vakuum entstanden ist.
Zuckermenge ist bei Pflaume schwierig anzugeben. Roh können manche Pflaumen sehr süß schmecken, dann aber beim Erhitzen sehr sauer werden. Obstkonserven kann man aber direkt vorm Essen noch nach Geschmack nachsüßen.     

Viel Spaß!
LG Pallas
« Letzte Änderung: 14. Juli 2011, 16:49:15 von Pallas » Gespeichert
Tina3
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Tina3
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« Antworten #3 am: 14. Juli 2011, 22:22:35 »

Vielen Daaaank für die wirklich anschaulichen und ausführlichen Antworten!!! Da freue ich mich ja schon aufs Wochenende, wenn ich meinen Versuch starte. Gläser habe ich heute schon mal gekauft Smiley

LG Tina.
« Letzte Änderung: 14. Juli 2011, 22:24:54 von Tina3 » Gespeichert
Pallas
Gast
« Antworten #4 am: 15. Juli 2011, 00:01:38 »

Gläser habe ich heute schon mal gekauft Smiley


Twist-off Gläser habe ich noch nie gekauft. In der Bekanntschaft (die sparen sich damit den Weg zum Glascontainer  Zwinkernd) werden für mich übers Jahr die Apfelmus- und Schattenmorellengläser aus dem Handel gesammelt. Wenn die Gläser nicht mit "schwerem Gerät" gewaltsam geöffnet worden sind, dann sind auch die Deckel OK.
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Susele
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« Antworten #5 am: 15. Juli 2011, 08:01:16 »

Hi!

Ich habe meine Aprikosen bei 90 Grad 25 Minuten in Twist-Off-Gläsern (Schraubdeckel) eingekocht, die Zeit müßte auch bei Pflaumen passen. Klammern und Gummis brauchst Du nur bei Weckgläsern oder alten Einkochgläsern wobei die Klammern bei diesen zwei Sorten verschiedene sind. Wikipedia hilft da super weiter. Falls Du mit "richtigen" Einkochgläsern liebäugelst, kauf Dir die Gläser mit Federklammern an den Seiten. Die alten Gläser mit den Bügeln kriegst Du zwar oft geschenkt, aber a) sie lassen sich beim Einkochen nicht aufeinander stellen weil ja der Bügel dranbleiben muß und b) die Ersatzteile bekommst Du oft nur noch im Tante-Emma-Laden in Puffeldimucke.

Einfach Obst ins Glas (Glas sehr gut füllen da die Früchte beim einkochen Wasser verlieren und kleiner werden), etwas Zucker drauf, dann mit Wasser auffüllen bis die Früchte knapp bedeckt sind.

Dann das ganze auf einen Rost in einen Topf (ich benutze einen elektrischen Wecktopf mit Zeit- und Temperaturautomatik, deshalb brauche ich kein Thermometer).
Ich fülle den Topf mit warmem Wasser (damit der Topf nicht so lang braucht bis es heiß ist) bis knapp über die Deckel damit sich ein Vakuum bilden kann und auch die Deckel keimfrei werden.

Die Einkochzeit beginnt erst mit Erreichen der richtigen Wassertemperatur!

Nach dieser Zeit nehme ich die Gläser noch heiß aus dem Topf (es gibt spezielle Greifzangen für Gläser z.B. bei real oder SBK o.ä.) und lasse sie in der Küche abkühlen. Irgendwann fangen die Gläserdeckel an zu "ploppen". Dann weißt Du, daß sich ein Vakuum gebildet hat.
Dann schön beschriften und ab damit in die Garage auf die Vorratsregale.

Gläser hab ich schon gekauft weil mir meine gesammelten nicht gereicht haben, ansonsten hilft die Verwandschaft mit zu sammeln.
Ich benutze die Gläser so oft wie der Deckel in Ordnung ist. Von den Gläsern mit den karierten Deckeln (blau/weiß, rot/weiß) kann man z.B. bei o.g. Geschäften auch Deckel nachkaufen. Ich hab mir mal ne Tüte (ich glaub, es waren 10 Stück) mitgenommen und wenn nun ein Deckel kaputt ist wird er ersetzt. Meißt hält das Glas länger durch.

Achte drauf, daß der Deckel richtig schließt beim zudrehen. Wenn Du den Deckel wieder aufdrehen kannst (nach "zu" kommt "auf") füll das Obst in ein andres Glas. Es wird beim einkochen nicht dicht.

Babykostgläschen eignen sich grundsätzlich nicht, da sie sich absichtlich nicht wieder dicht verschließen lassen (Sicherheitsaspekt).
Am liebsten benutze ich Pilzgläser. Die kleinen für Marmelade, die großen zum Einkochen von Obst. Davon gehen die meisten in den Einkochtopf ohne daß ich zwei Gläser übereinander stapeln muß.

Marmelade fülle ich auch in Twist-Off-Gläser. Sie kommen vorher in die Spülmaschine und vor dem Marmeladeeingießen werden sie mit heißem Wasser gefüllt damit sie schön heiß sind und nicht platzen.
Dann Deckel drauf, umdrehen - also auf den Deckel stellen, 5 Minuten stehen lassen (damit auch die letzten eventuell noch vorhandenen Keimchen abgetötet werden, wieder zurückdrehen und warten bis sie "ploppen"---> beschriften --> Garage.
In unsrer Garage sieht es jetzt schon so aus als hätte ich Angst vor ner Hungersnot. Mein Einkochregal ist voll und daneben stehen ca 200 große Dosen Katzenfutter.  Zwinkernd

Ich wünsche viel Spaß beim einkochen!

Gruß
Susele
« Letzte Änderung: 15. Juli 2011, 10:22:21 von Susele » Gespeichert

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« Antworten #6 am: 15. Juli 2011, 09:06:07 »

wenn ich meine nachschreiber so lese, dann dürfte die junge einmacherin leicht verwirrt werden
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« Antworten #7 am: 15. Juli 2011, 09:14:40 »

Hmm... das zeigt doch nur, daß viele Wege nach Rom führen  Grinsend und man es so oder so oder anders machen kann.  Zwinkernd
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« Antworten #8 am: 15. Juli 2011, 10:11:27 »

ja, wohl wahr und meine Kenntnisse stammenauch noch von Mutti

die Keramik-puddingschale wurde auch kalt ausgespült - damit sie nicht platzt
bislang bin ich auch dadurch ohne Verbrennungen klar gekommen

Nur Brechbohnen- die hatte ich zu kurz gekocht - da waren mir leider alle Gläser hochgegangen - Muttis nicht, die die Brechbohnen durchgegart hatte.
Naja, ihre Erfahrung weitete sich auch quadratmeter um quadratmeter im Keller aus -
ausser fleisch wurde wohl alles eingekocht
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« Antworten #9 am: 16. Juli 2011, 16:12:48 »

So, ich habe nun die ersten Gläser fertig.. Ich habe versucht, sehr sorgfältig und sauber zu arbeiten. Ich bin nun etwas verunsichert, weil meine Gläser nicht "ploppen". Ich habe sie vor ca. 2 h aus dem Wasserbad genommen.. Muss ich befürchten, dass sie nicht dicht sind?

LG Tina.
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« Antworten #10 am: 16. Juli 2011, 16:36:41 »

Hallo Tina,

Sie ploppen eigentlich erst, wenn sie schon ziemlich abgekühlt sind. Sind Deine Gläser schon kalt?
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Schönen Gruß, Cosima (Admin Planten-Team)
Offenheit darf nicht so weit gehen, dass einem dabei das Hirn herausfällt. (engl. Sprichwort)
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« Antworten #11 am: 17. Juli 2011, 11:16:40 »

@Tina
Manche Gläser ploppen nicht einmal laut sondern das Vakuum bildet sich ganz leise und langsam (der Deckel wölbt sich kaum sichtbar nach innen). Kommt auf die Gläser an.
Bisher waren alle meine Gläser dicht, auch wenn ich sie nicht laut ploppen gehört habe.

LG
Susele
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« Antworten #12 am: 17. Juli 2011, 17:05:49 »

Ich habe meine Gläser über Nacht mal kopfüber gestellt. Ich denke, wenn sie nicht dicht wären, hätte sich ein feuchter Fleck gebildet, oder? Ist aber alles trocken geblieben..

LG.
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Anne Rosmarin
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« Antworten #13 am: 17. Juli 2011, 17:14:31 »

Bei mir ploppt auch nur der kleinere Teil der gläser und die eingekochten Sachen sind trotzdem gut. man spürt den Unterdruck beim Aufmac hen.

LG
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« Antworten #14 am: 18. Juli 2011, 00:34:54 »

anne rosemarin - man kann aber nicht alle gläser testen durch öffnen

man müsste eigentlich auch sehen, ob die mitte des deckels tiefer liegt als der rest
und bei den gläsern, wo das nicht ist, diese im auge behalten und evlt verzehren - den inhalt

plobb
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