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forum.planten.de  |  Pflanzen  |  Gehölze-Forum (Moderatoren: Hilmar, winterliesel)  |  Thema: Hecke als Sichtschutz 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Hecke als Sichtschutz  (Gelesen 14086 mal)
Biene 23
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Klimazone 7b


« Antworten #15 am: 23. September 2010, 20:57:03 »

Die Entscheidung ist gefallen: Rotbuche, evt. mit zwei "Pfeilern" aus Blutbuche!
... Oder schenide ich immer fleißig, auch oben damit sie sich besser verzweigt, dafür aber evt. etwas länger für die Höhe braucht?
... Dort hatten sie in die Hecke einen Ausschnitt für eine Bank geschnitten. Wie macht man sowas? Später reinschneiden oder von anfang an darauf trimmen? ...

Rotbuche ist sehr schön, wenn Du allerdings noch Pflanzen davor setzen willst, ist die Farbauswahl eher begrenzt. Die Blutbuchenpfeiler würde ich persönlich ebenfalls aus farblichen Gründen  weglassen.
Zum Schnitt empfehlen die Anbieter unterschiedlich: Nach Pflanzung um die Häfte oder ein Drittel kürzen, danach immer die Hälfte des Neuaustriebes ...

Für den Heckenausschnitt auch früh mir dem Schnitt beginnen, wenn Du allerdings Jungpflanzen setzt, hast Du seitlich ja erstmal noch nichts zum Abschneiden Zwinkernd.

LG Sabine
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Ein Gärtner stirbt nie, er gibt nur den Spaten ab.

In diesem Sinne- liebe Grüsse von Biene 23
starking007
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starking007
Schattengarten


« Antworten #16 am: 24. September 2010, 21:07:33 »

Wenn sie schön und dicht werden soll:
Schneiden, düngen, schneiden, düngen usw...................
Schon bei der Pflanzung 2/3 runter.

Buche + 2 rote Säulen finde ich super!
Dann würden sich evtl. auch zwei veredelte Blutbuchen-Solitärs lohnen!

Noch zur Forsythienhecke: Auch wenn`s mancher nicht glauben will: Mit der Sorte "Goldrausch" geht`s!
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Alfredos
Gast
« Antworten #17 am: 25. September 2010, 10:30:03 »

Noch zur Forsythienhecke: Auch wenn`s mancher nicht glauben will: Mit der Sorte "Goldrausch" geht`s!

Wieso sollte die Forsythie nicht als Hecke gehen? Ich kenne noch von meiner Studienzeit vor (achje ist das laaange her) in Dresden über hunderte Meter Forsythienhecken. Genau auf Rechteck getrimmt wie Liguster und im Frühjahr ein Blütenmeer. Toll.
lg
Yvonne
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Comtesse de Leusse
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« Antworten #18 am: 13. Oktober 2010, 07:38:40 »

Wieso sollte die Forsythie nicht als Hecke gehen?

So weit ich weiß, muss man da tierisch beim Schneiden aufpassen, denn die Forsythie blüht am Vorjahresholz. Kann also auch extrem in die Hose gehen, mit dem Blütenmeer!


Nun was anderes: Hecke ist da. Noch nicht gepflanzt. Habe sie ganz mutig und völlig spontan über eine Baumschulauflösung (Anzeige in der Zeitung) aus dem Emsland erworben. Höhe ca. 1,50m. Ich kann nicht einmal sagen, ob das qualitativ gute  Pflanzen sind, weil ich noch nie auf eine neue Hecke geachtet habe  Augen rollen Da ist ja noch nichts dicht, sondern alles noch spiddelig. Ausserdem habe ich immer wieder Angst davor, das mir statt der Rotbuche (behällt die Blätter länger im Winter) eine Hainbuche angedreht wurde (Auf dem Lieferschein stand nur "Hecke"  Cool ). Wie kann ich das nun sicher herausfinden?

Und: Wie pflanze ich die Hecke nun am Besten? Sollte man irgendwelche "Hilfmittel" gegen Pilze o.ä. ins Pflanzloch tun? Welchen Abstand würdet ihr bei einer Höhe von gut 1,50m empfehlen? Ich habe von 3 bis 5 Stück auf den Meter schon alles gehört! ZU dicht kann doch auch nicht gut sein?

Brauche dringend Rat! Die Pflanzen sollen möglichst schnell in die Erde!
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Pezi
Gast
« Antworten #19 am: 13. Oktober 2010, 08:32:10 »

Ich nehme immer 3 Stück für einen Meter (Thuja Brabant). Bei einer Höhe von 1,5m würden sicherlich auch 2 Stück reichen, denn die Pflanzen wachsen recht schnell, sind ja im Prinzip Bäume und wollen das auch bleiben.
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Comtesse de Leusse
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« Antworten #20 am: 13. Oktober 2010, 08:33:30 »

Ich nehme immer 3 Stück für einen Meter (Thuja Brabant).

Geht aber hier um die Rotbuche  Zwinkernd Oder auch da?
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Pezi
Gast
« Antworten #21 am: 13. Oktober 2010, 08:55:51 »

Auch diese wachsen frei zu Bäumen heran, ich würde daher auch bei Rotbuchen 3 Stück nehmen bzw. 2, wenn sie schon größer sind (ich sehe die Pflanzen leider nicht). Bei meiner Hecke am Garteneingang habe ich von den Pflanzen in der Größe ab 1,60m 2 Stück pro Meter verwendet, im Garten von den Kleinen bis 1m eben 3 Stück.

PS:
Mach doch mal ein wenig nach Gefühl, bereits große Pflanzen muss man doch auf 1 Meter schon zusammenquetschen, um überhaupt 3 Stück unterzubringen. Zeichne mal 1 Meter auf und richte die Pflanzen aus, dann siehst Du´s schon.
« Letzte Änderung: 13. Oktober 2010, 09:00:06 von Pezi » Gespeichert
Comtesse de Leusse
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« Antworten #22 am: 13. Oktober 2010, 09:15:43 »

Stimmt, man vertut sich da schnell. Danke für den Tipp. So werde ichs machen!
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Doc_Marten
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Ich liebe dieses Forum!?


« Antworten #23 am: 13. Oktober 2010, 17:44:17 »

Also bei Rodbuche (Fagus sylvatica) oder Hainbuche (Carpinus betulus) bis 1,0m 5 Stück pro Meter
bis 1,5m 4 Stück
und bei 1,80- 2,0m 3 Stück pro Meter.
Hainbuche kann man auch ganz schmal halten 30cm gehen auch und sehen "sau geil" aus.
Zum Schneiden warum soll ich eine Hecke von 100/120 kaufen und dann auf 50 cm einkürzen? Ich kauf doch auch kein Pfund Zucker und schmeiß dann die Hälfte weg.
Wenn es gute Ware ist vom Gärtner mit Qualität brauch ich nicht zurück schneiden.
Zum Heckenschnitt kann ich nur sagen schneiden, schneiden, schneiden 4-6 mal im Jahr dann werden die richtig fein und dicht.
Das ist meine Erfahrung.
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Pezi
Gast
« Antworten #24 am: 13. Oktober 2010, 17:52:12 »


4-6 mal im Jahr dann werden die richtig fein und dicht.
Das ist meine Erfahrung.

okay, ich sag´s meinem Gärtner  Zwinkernd.
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Alma
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Rothaargebirge, kalt und nass, Klimazone 6a/5b?


« Antworten #25 am: 13. Oktober 2010, 18:03:01 »

Wir haben eine 20 Jahre alte Hainbuchenhecke. Die ist auch richtig fein und dicht und ca. 2,50 m hoch (war schon mal höher). Allerdings wird sie nur einmal im Jahr geschnitten. Und ich glaube, wenn das 4-5 mal nötig wäre, wäre GG schon auf und davon.... Augen rollen
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"Je länger wir gärtnern, umso mehr lernen wir; und je mehr wir lernen, umso häufiger erkennen wir, wie wenig wir wissen." (Vita Sackville-West)
Alma
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Rothaargebirge, kalt und nass, Klimazone 6a/5b?


« Antworten #26 am: 13. Oktober 2010, 18:15:52 »

Hier mal zur Ansicht: die Hecke im August 2009, nachdem sie radikal zurück geschnitten worden war. Inzwischen ist sie wieder absolut blickdicht.

Garten2009
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« Antworten #27 am: 13. Oktober 2010, 19:53:13 »

Die Hecke ist toll, Alma! Ich hoffe, unsere dünnen Gerippe werden schnell groß   Augen rollen, ähh.... buschiger! Momentan siehts noch etwas mager aus.
Ich könnte mir vorstellen, das man die hecke bis sie denn buschig ist, öfter als normal schneiden muss!!??
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Biene 23
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Klimazone 7b


« Antworten #28 am: 13. Oktober 2010, 20:34:24 »

Damit die Pflanzen sich unten verzweigen würde ich sie mindestens um die Hälfte kürzen. Wenn die gelieferten Pflanzen fast unverzweigt sind, besser auf 2/3 zurückschneiden und ja, anfangs sollte mind. 2 x jährlich geschnitten werden. Später kann man seltener schneiden, je nachdem wie ordentlich man es gerne hätte.

LG Sabine
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Ein Gärtner stirbt nie, er gibt nur den Spaten ab.

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« Antworten #29 am: 13. Oktober 2010, 20:58:21 »

Ich bin nun etwas irritiert. habe natürlich auch Tante Gugel anch der Buchenhecke ausgequetscht. Oft wird geschrieben, das man erst in der Höhe schneiden soll, wenn die Hecke die endgültige Höhe erreicht hat. Das hat sie natürlich noch lange nicht! Hier lese ich nun das man beim pflanzen schon zurückschneiden soll  Huch  Huch damits buschig wird. Ich will beides  Cool buschig und hoch  Augen rollen

Ich kenne das mit dem Zurückschneiden von Rosen, aber das ist ja was ganz anderes!
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