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forum.planten.de  |  Pflanzen  |  Gehölze-Forum (Moderatoren: Hilmar, winterliesel)  |  Thema: Hecke als Sichtschutz 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Hecke als Sichtschutz  (Gelesen 14097 mal)
Comtesse de Leusse
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« am: 12. September 2010, 11:53:28 »

Hallo!

Ich brauche Beratung zum Thema Hecke.

Nach dem Hauskauf haben wir viele riesige Lebensbäume fällen müssen, die alle ineinander verwachsen waren (Garten verwildert) und teilweise ganze Gartenabschnitte hinter sich versteckten. Nun haben wir einen richtig großen Garten und ich habe natürlich sofort mit den Rosen-, Stauden- und Gehölzpflanzungen begonnen, aber: Zu allen drei Gartenseiten sehen die Grenzen fürchterlich aus.

Vor Kopf wohnt eine sehr alte Dame, deren Garten nun "grundüberholt" wurde, wobei auch viel weg geschnitten wurde, und auch eine alte Mauer entfernt wurde, welche vorher ein guter Sichtschutz war. Man schaut in die kahlgeschnittenen Gehölze und vor allem: in das Wohnzimmer der alten Dame. Ich möchte meinen Garten aber gern als meinen Raum haben. Ich mag es nicht, wenn man sich gegenseitig in die Wohnzimmer schauen kann.

Zur rechten steht eine Buchenhecke, die zu unserer Seite, - von den damaligen Lebensbäumen bedrängt - völlig kahl ist. Hier stellt sich die Frage: Wird die Buchenhecke irgendwann wieder zu uns ausschlagen? Die Sonne kommt von unserer Seite!

Zur linken steht ein Bambuswald (Ich hoffe auf eine gute Wurzelsperre) gemischt mit Ackerwinde. Hier ist Sichtschutz gewährt aber man schaut ständig auf den Bambus-Unkrautwald im Grenzbereich.

An allen drei Seiten steht auch ein Maschendrahtzaun, wegen der Hunde, aber den sieht man eigentlich gar nicht!

Nun sind mir bei unseren Hundespaziergängen immer wieder diese Lebensbaumwände aufgefallen. Ich mag eigentlich keine Lebensbäume (Vor allem nicht die bläulichen. Das ist für mich irgendwie eine Friedhofspflanze  Augen rollen ) , aber ich möchte gern was grünes haben, wo auch Tiere was von haben (Versteck, Sitzplatz...), etwas, was im Sommer dicht ist, schnell in die Höhe wächst, gut zu pflegen/schneiden ist und etwas, was nicht zu breit wird, damit ich nicht zu viel Beet verliere.

Ich habe auch hier schon an Bambus gedacht, weil ich Gräser gern mag, aber ich habe Angst wegen der Ausläufer und es soll ja ein schmaler Sichtschutz sein. Ich weiß also nicht ob es überhaupt wirken würde. Zudem ist es natürlich schwierig über 20 Meter Länge eine Wurzelsperre zu ziehen!

Nun brauche ich Tipps von Heckeninhabern, damit ich endlich eine Entscheidung finde.

Dank im Voraus





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winterliesel
Moderator
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winterliesel
Don't feed trolls - Naturraum 69, Klimazone 7b


« Antworten #1 am: 12. September 2010, 13:39:16 »

Wenn eh schon ein Maschendrahtzaun da ist - wieso nicht den nutzen und Efeu dran hochziehen?

Ist natürlich nicht gleich riesig und wächst auch über den Zaun nicht weiter großartig in die Höhe hinaus (weiss nicht, wie hoch Du das ganze gern haben möchtest), bleibt aber doch eher schmal an so einem Zaun und lässt sich auch gut mit Schnittmaßnahmen im Zaum halten.

Geduld braucht man allerdings schon ein bisschen dafür. Wenn direkt am Zaun noch ein Beet angelegt werden soll, wäre Efeu allerdings weniger geeignet - er versucht ja doch immer wieder, neu zu bewurzeln, sobald er auf dem Boden landet. Da haben es insbesondere Stauden natürlich schwer.

Bei Bambus oder auch Schilf hab ich immer etwas Bauchweh - hatte mal das zweifelhafte Vergüngen, sowas (ohne Wurzelsperre) wieder entfernen zu dürfen  Zunge.

Prinzipiell würde ich sonst wohl eher eine Buchenhecke vorziehen.
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<°)))o><) Komik entsteht, wenn man Tragödien anschaut und dabei ein Auge zukneift. (E. Ionesco)

Glück ist eine schnurrende Katze auf dem Schoß.
Rosige Grüßle - Lizzy
Alfredos
Gast
« Antworten #2 am: 12. September 2010, 13:55:50 »

Hainbuche hat ja auch den Vorteil, daß sie über den Winter das Laub "anbehält" und sich nicht nackig macht.  Zwinkernd
Sonst würde ich Wildrosen oder Blühgehölze empfehlen, aber die verlieren eben das Laub und dann schaut Ihr wieder bei Omma mit Fernsehen.....

Schilfgras ist auch schön, aber dauert eben, bis es groß ist oder wächst (wie bei uns hier) gar nicht!  Augen rollen Alle Gärten rundherum haben welches, bis 2,50 m hoch, nur unseres wächst nicht....... Das ist extrem ärgerlich, wenn man schnell Sichtschutz möchte und dann wächst das ewig nicht!  Ärgerlich Das Problem kennen wir auch gut.

Sehr schön ist auch Eibe! Aber die wächst eben auch gaaaanz laaangsaaam.......

Bei Efeu mußt Du vorher klären wem der Zaun gehört. Ist es Deiner, dann flechte ihn ein, wenn nicht......  Unentschlossen Mein (neuer) Nachbar würde durchdrehen.
lg
Yvonne
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Comtesse de Leusse
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« Antworten #3 am: 12. September 2010, 15:31:01 »

Danke schon einmal für die Antworten. Efeu bereitet mir immer Bauchweh  Zwinkernd Gerade wurde bei dieser Omma  Zwinkernd mit Garten vor Kopf ein Berg (Ich schätze gut 1,50m hoch) mit ganzen Stämmen von Efeu und wilder Wein ineinander entfernt. Dabei ist eine ganze Pergola eingefallen, weil das in jeder Ritze saß. Im letzten jahr ahben wir solche einen Berg von unserem Gartenhaus entfernt. Seitdem weiß ich: Es kommt überall hin!

Ich gestehe, das mir die Buchenhecke auch auch sehr gefällt. DIe gibts ja schon zur rechten, nur leider in KAHL! Vor allem gefällts, weil ich im Winter gern Vögelkes gucke. Aber die wächst doch auch nicht so schnell, oder gibts da verschiedene Sorten? Zweite Frage zur Buche: Wie schmal kann man die halten? Ich muss ja darauf achten, das ich sie auch von hinten schneiden kann  Unentschlossen

Diese Lebensbaumsache sehe ich als schnelle und relativ günstige Alternative zu einem Sichtschutzzaun! Und man kann sie richtig hoch werden lassen. Zumindest habe ich das hier in einigen Gärten gesehen! Ich fresse mich da so dran fest, obwohl ich nicht 100% davon überzeugt bin. Ich hasse sowas  Augen rollen

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Morus
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Lk Mansfeld-Südharz. Klimazone 7a


« Antworten #4 am: 12. September 2010, 16:26:44 »

Ich hab erst letzte Woche eine im vergangenen Winter erfrorene Kirschlorbeerhecke durch Hainbuche ersetzt.  An anderer Stelle des Gartens waren es vor einigen  Jahren Serbische Fichten, an deren Stelle nun Hainbuche wächst. Diese Hecken kann man recht schmal halten (ca 40/50cm Breite sind durchaus möglich). Bei meinem doch recht kleinen ( Grinsend) Garten war der Platzgewinn enorm.
Mit 30/40 cm Höhenzuwachs pro Jahr kannst Du rechnen und selbst hohe Exemplare sind als wurzelnackte Herbstware recht günstig zu bekommen.
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Comtesse de Leusse
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« Antworten #5 am: 12. September 2010, 16:36:35 »

Mit 30/40 cm Höhenzuwachs pro Jahr kannst Du rechnen und selbst hohe Exemplare sind als wurzelnackte Herbstware recht günstig zu bekommen.

Wow! Na da wird doch die Buchehecke interessant. Dachte die braucht richtig Zeit. Und wenn man die auch schmal halten kann...... Super!
Nun muss ich nur noch die passende Baumschule finden :-/

Edit: Nicht nur eine Baumschule: Ich habe gerade das www ein wenig "befragt" und finde da die Hainbuche (Carpinus betulus), die Blutbuche ((auch hübsch!) Fagus sylvatica prpurea) und die Rotbuche (Fagus sylvatica). Wo ist der Unterschied zwischen Hain und den anderen Beiden? Also zwischen Carpinus und Fagus???
« Letzte Änderung: 12. September 2010, 17:20:25 von Comtesse de Leusse » Gespeichert
Biene 23
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Klimazone 7b


« Antworten #6 am: 12. September 2010, 19:02:25 »

Die "üblichen" Buchenhecken sind Hainbuchen, sehr schön ... es gibt aber immer noch ..., schau mal hier.

Im übrigen möchte ich für Hecken aus Lebensbäumen eine Lanze brechen: Immergrün, recht pflegeleicht und wie ich finde wunderschön. Bei uns stehen Smaragd- Thujen als kleine Heckenelemente innerhalb des Gartens und betonen den gewünschten klassisch/ mediterranen Stil des Gartens.

Man muß halt schauen welche Stilrichtung man einschlagen will

LG Sabine
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Ein Gärtner stirbt nie, er gibt nur den Spaten ab.

In diesem Sinne- liebe Grüsse von Biene 23
Comtesse de Leusse
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« Antworten #7 am: 12. September 2010, 20:00:23 »

Kurz zum Stil: Rosen, Stauden, Gehölze wie Hortensien, Flieder und Hibiscus, Clematis, 3 Obstbäume. Im Terrassenbereich ist eine kleine Buchshecke gepflanzt. Mixed Border. Geordnete Unordnung!

Genau aus dem Grunde neige ich auch ein wenig zur Buchenhecke. Geordnete Unordnung, nicht so akkurat. Ich finde, eine Lebensbaumhecke muss schon gepflegt sein. Ein paar Häuser weiter steht eine, die sich selbst überlassen wurde. Das sieht so "auseinandergefallen" aus. Eigentlich stehe ich ja auch auf eine wilde Hecke mit vielen Sträuchern und Wildrosen, aber das würde mir und den Hunden wohl zu viel Platz wegnehmen, denn da muss man ja auch in die Breite rechen  Augen rollen



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starking007
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starking007
Schattengarten


« Antworten #8 am: 13. September 2010, 21:01:06 »

Generell find ich Sichtschutz problematisch, warum immer ein- oder aussperren?
Und wenns sein muss, warum dann meist Thujen?
Wir sterben doch früh genug!
Hainbuche: Hält Laub entgegen aller Literatur schlecht, treibt aber schön und gleichmäßig aus.
Rotbuche: Ist grün, treibt unregelmäßig aus, hält das Laub extrem gut.
Blutbuche: Wie vor, aber diverse Rottöne, ungleichmäßig - gerade das kann auch schön sein.
Veredelte Blutbuche: Schön und teuer.
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Comtesse de Leusse
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« Antworten #9 am: 13. September 2010, 21:51:56 »

Generell find ich Sichtschutz problematisch, warum immer ein- oder aussperren?
Und wenns sein muss, warum dann meist Thujen?
Wir sterben doch früh genug!


Weil ich in mein Wohnzimmer auch nicht jeden reinlasse  Zwinkernd Für mich ist der Garten ein Raum. Mein Raum, den ich locker und grün geschützt haben möchte. Keine Mauern oder Wände. Die Nachbarn gehen manchmal sogar nackt in den Pool. Kann ja nicht eingesehen werden, und der Garten wirkt nicht ummauert sondern gewachsen. Allerdings legen die auch keinen Wert auf Rosen und Staudenbeete  Zwinkernd Eher viel Rasen und Gehölze und eine Buchenhecke  Zwinkernd

Thuja: Überzeugt, bin ich ja nicht und genau das ist es ja! Sie erfüllt nur einige Kriterien:  Kann schmal geschnitten werden, damit ich möglichst wenig Platz verliere, pflegeleicht, kann nah zum Nachbarn gepflanzt werden und ist Sichtschutz.

Wenn man Tante Gugel befragt, dann ist man sowieso nur noch verwirrt, weil jeder was anderes schreibt. Der eine ist davon, der andere davon überzeugt :-/

Gerade habe ich noch durch meine Fotos geschaut und eins mit einer Forsythienhecke gefunden, die ich mal gesehen habe und einfach nur toll fand! Aber dazu finde ich keine passenden Infos! Breite, Höhe, ist es gut machbar oder sehr viel Arbeit. Wie dicht wird so eine Hecke usw.

Menno!  Unentschlossen  Huch
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Zwiebelchen
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Zwiebelchen
Rosenfan, jetzt schwäbisch-fränkischer Wald, 500 m


« Antworten #10 am: 13. September 2010, 22:12:18 »

Ich habe hier eine kleine Thujahecke übernommen. Bis auf Thuja ist diese Hecke tod. Da hält sich kein Tier drin auf.
Die Buchenhecke wird sicher wieder ausschlagen an der geschädigten Seite.
Forsythienhecke ist auch vom Herbst bis zum späten Frühjahr ziemlich durchsichtig. Und wenn sie viel und schmal geschnitten wird, blüht sie wohl auch nicht so dolle.
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Grüße vom Zwiebelchen
Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man einen Garten anlegt. (chinesisches Sprichwort)
Apfelmann
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WWW
« Antworten #11 am: 13. September 2010, 23:10:21 »

Hallo,

Thuja ist sehr giftig, sollte man im Interesse der Kinder wissen,
Zur Überbrückung, bis eine Hecke groß genug ist, Stauden pflanzen
Wir haben Durchwachsende Sylphie, die wirkt wie eine kleine wilde Sonnenblume, im August ca. 2 m hoch. Samen oder ein Stück Staude könnte ich schicken.
Wir bevorzugen als Hecken Wildobst und Bienenweidepflanzen.

LG
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Alfredos
Gast
« Antworten #12 am: 14. September 2010, 10:05:09 »

Thuja ist sehr giftig, sollte man im Interesse der Kinder wissen,

Kinder fressen bei artgerechter Ernährung, durchschnittlicher Intelligenz und guter Erziehung keine Thuja.
Ich find Thuja nicht wirklich schön. Allerdings ist sie sehr schnell groß und keiner kann durchschauen. In meiner Hecke sind Vögel drin, auch wenn ich es bei dato immer abgeleugnet hab. Aber die Spatzen tummeln sich gut!  Lächelnd
Da ich die Hecke nunmal geerbt habe, werde ich den Teufel tun und sie rausreißen. Sie ist mittlerweile bis zum 1. Stock hochgewachsen und wächst auch noch weiter.
lg
Yvonne
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clara
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Klimazone 8 - Phänolog. Naturraum 67 36m NN


WWW
« Antworten #13 am: 14. September 2010, 10:28:14 »

ich meine auch, es geht bei Vergiftungen meist um das schlucken - nicht um das anfassen.
Und, ich sehe hier auch die Nester in der Thujahecke oder auch sehr viele Spinnen, die sich dort zuHause fühlen.

Mir ist sie selbst auch zu dunkel und zu stark zu schneiden. Und die dunkelgrüne - der echte Lebensbaum - ist schön an sich in der Farbe
im Gegensatz zu den bläulichen Koniferen - so ganz verteufeln tue ich sie nicht mehr.
schlimm empfinde ich auch immer eine mischung aus blau, gelb grün. und die zipfel oben.

sie aber nicht als naturverträglich hinzustellen - davon bin ich auch ab.


Bambus bildet einen immer breiteren Wurzelfuss und wildert mal übertrieben gesagt.
Und im Winter wird er auch fahl.

Ich persönlich besitze eine Buchenhecke, an der zwar auch die Jahreszeiten auszumachen sind, aber das Laub bleibt vertrocknet über Winter dran.
Im Winter mag ich ein bisschen Durchsicht auch eher, als imSommer, wo ich mich draussen aufhalte.
Im Winter macht mir eine fest geschlossene Hecke eher etwas Angst durch die Dunkelheit und den Gestalten die sich manchmal da herumtreiben, wo es nicht sein soll.

Eine gut geschnittene Hecke macht die Grenze ruhig.
Eine offene bunte Hecke aus Blühsträucher hat natürlich im Frühling einen höheren Reiz
Wildrosen, Pfaffenhütchen bilden auch im Herbst Früchte (das Pfaffenhütchen hat aber kein so gutes Standvermögen - biegt sich leicht)
Erbsbüsche nd Liebesperlenstrauch sind fein in der Herbstfärbung - also Farbe wenn die Blumen quasie verblüht sind.

Eine von drei Seiten würde ich evtl. bunt bepflanzen - den Rest einheitlich

« Letzte Änderung: 14. September 2010, 10:35:00 von clara » Gespeichert

Blumigen Gruß
clara
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ein feines und interessantes Forum mit netten usern
und informativem Austausch - mit Gartenerfahrungen, keine Ausbildung -
Comtesse de Leusse
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« Antworten #14 am: 23. September 2010, 08:18:21 »

Die Entscheidung ist gefallen: Rotbuche, evt. mit zwei "Pfeilern" aus Blutbuche!

Nun habe ich fragen zur "Erziehung".

Die Hecke soll hoch wachsen. Denke so an die 2 Meter! Und sie soll dicht werden. Ich achte nun immer auf andere Buchenhecken und habe schon richtig schöne dichte gesehen und eher locker gewachsene die mir nicht so gut gefielen. Es sheint also eine Sache des Schnitts und der Pflege zu sein!

Wie mache ich das? Lasse ich den "Baum" erst in die Höhe wachsen bis "meine" Endhöhe erreicht ist?  Oder schenide ich immer fleißig, auch oben damit sie sich besser verzweigt, dafür aber evt. etwas länger für die Höhe braucht?

Wir waren am Dienstag in einer Baumschule. Dort hatten sie in die Hecke einen Ausschnitt für eine Bank geschnitten. Wie macht man sowas? Später reinschneiden oder von anfang an darauf trimmen?

Alle Infos über die Pflege sind willkommen :-)  Smiley
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