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forum.planten.de  |  Pflanzen  |  Obst-Forum (Moderatoren: Walther, thuja thujon)  |  Thema: Obstsorten für Höhenlagen 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Obstsorten für Höhenlagen  (Gelesen 17370 mal)
bsc
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« am: 07. Juni 2010, 13:10:05 »

Liebes Forum,
welche Obstsorten kann man in Höhenlagen (ca. 1000m, Südostlage im Südschwarzwald, windgeschuetzt nach Norden und Westen) noch anpflanzen? Gibt es z.B. besonders robuste Apfel- oder Kirschsorten, die man versuchen koennte? Wie ist es mit Esskastanien?
Mir ist klar, dass man da vielleicht nicht jedes Jahr eine Ernte erwarten kann - aber es wuerde mich interessieren, mit welchen Sorten man am ehesten noch Glueck haben koennte.
Herzlich grueBend,
bernhard

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Habakuk
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« Antworten #1 am: 07. Juni 2010, 13:28:55 »

Willkommen im Forum, bsc !

Da in der Sortimentsliste (Downloads) findest Du alle Infos, die Dein Herz begehrt.

Esskastanien brauchen Weinbauklima, um nicht zu erfrieren oder um rentable Fruchtgrößen zu bekommen.
« Letzte Änderung: 07. Juni 2010, 13:31:44 von Habakuk » Gespeichert

Als die Mücke zum ersten Male den Löwen brüllen hörte, da sprach sie zur Henne: "Der summt aber komisch." "Summen ist gut", fand die Henne. "Sondern?", fragte die Mücke. "Er gackert", antwortete die Henne. "Aber das tut er allerdings komisch."
aus: A.Paula/T.Fritz (Hg.): Brücken zum Fremden
AndreaeS
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« Antworten #2 am: 07. Juni 2010, 22:40:33 »

Da in der Sortimentsliste (Downloads) findest Du alle Infos, die Dein Herz begehrt.

Diese Datei ist sehr groß, gut 50 Megabyte, selbst mit DSL dauert es seine Zeit bis sie geladen ist. Aber wo steht denn in dieser Sortimentsliste die Angabe der Höhenlage ?
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Habakuk
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« Antworten #3 am: 07. Juni 2010, 23:10:48 »

Bei den einzelnen Sorten. Einfach mit der Suchfunktion des Acrobat Reader >Lage< suchen !

Sorry, ich lade  die Datei mit Breitband in 18 Sekunden.
« Letzte Änderung: 07. Juni 2010, 23:15:33 von Habakuk » Gespeichert

Als die Mücke zum ersten Male den Löwen brüllen hörte, da sprach sie zur Henne: "Der summt aber komisch." "Summen ist gut", fand die Henne. "Sondern?", fragte die Mücke. "Er gackert", antwortete die Henne. "Aber das tut er allerdings komisch."
aus: A.Paula/T.Fritz (Hg.): Brücken zum Fremden
bsc
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« Antworten #4 am: 08. Juni 2010, 11:51:23 »

Vielen Dank, Habakuk.
Das ist sehr nuetzlich. Ich habe jetzt mal zusammengestellt was ich gefunden habe. Vielleicht ist das auch fuer andere von Interesse, und vielleicht gibt es weitere Kommentare dazu. Mir ist nicht klar wie die Angaben im Einzelfall zu interpretieren sind ('rauhe Lagen', 'hohe Lagen' etc.). Explizite Hoehenangaben finde ich nur in Einzelfaellen.
Waerst Du der Meinung, dass die unten angegebenen Sorten fuer mich geeignet waeren?

Schoene GrueBe
bernhard


Apfel

Baumanns Winterrenette: 1800, Elsaß, XII-IV, T, mittel- großer Apfel, dunkelrot, saftig, süßsäuerlich, frühtragend, bis in Höhenlagen.

Cellini: 1850, GB, X-XII, TH, gelbrot gestreift, manchmal auch ganz rot, ziemlich saftig, später mürbe, säuerlich aromatisch, auch für Höhenlagen.

Danziger Kantapfel: sehr alte Sorte, entstanden in Deutschland oder Holland. X-I, TH, mittelgroße, rote bis dunkelrote Frucht, saftig, säuerlich-süß, minimal gewürzt, anspruchslos, frosthart, für hohe Lagen.

Ernst Bosch: D, 1890, TH, Reife MIX-XII, Frucht einst sehr geschätzt, mittelgroß, zitronengelb-orange, süßweinsäuerlich, anspruchslos, Ertrag sehr früh, hoch u. regelmäßig, schwachwüchsig, gesund, robust, auch für Höhenlagen.

Fameuse:  ́Schneeapfel ́, 1724, Kanada, X-XII, TH, mittelgroß, fast rot, Fruchtfleisch schneeweiß, süßsäuerlich, aromatisch, auch für kalte Lagen geeignet.

Grüner Fürstenapfel: 17. Jh., D, III-VII, THM, mittelgroß, grasgrün, sonnseitig matt gerötet, saftreich, erfrischend mild säuerlich, feinzellig, auch für kalte, rauhe Obstbaulagen.

Haselapfel: ident mit Haslinger und Roter Pogatschapfel, 1871, Ungarn, XII-V, TH, mittelgroß, dunkelrot gestreift, saftreich, süßsäuerlich, hohe Erträge, sehr robust, gedeiht problemlos in Höhenlagen, nur als Kronenkopulation erhältlich, da ein sehr schlechter Stammbildner.

Jakob Fischer: Herkunft Deutschland. IX-XI, THM, groß bis sehr groß, flachrund, sonnseits leuchtend rot, schön gefärbt, saftig, etwas weinsäuerlich, für schwere, kalte Böden ungeeignet, für rauhe Lagen schon.

Limoniapfel: Südtirol, vor 1817, X-I, TH, klein, kräftig gelb, saftig, würzig, angenehme Säure, auch für rauhere Lagen.

Malerapfel – Winterstettiner: tritt in vielen Formen auf, zB. Roter-, Gelber-, Grüner-, D, I-VI, TH, zur Reifezeit unterschiedlich stark gerötet, saftig, mittelfein, wenig gewürzt, ziemlich süß bei geringer Säure, besonders für rauhe Lagen.

Plinaling - Brünnerling: Herkunft Oberösterreich, um 1600. XII-IV, THM, besonders geeignet für Saft und Gärmost, mittelgroß bis groß, gelb, rot ver-waschen, saftig, säuerlich-süß, auch für Höhenlagen.

Prinzenapfel: alte, deutsche Sorte, X-I, TH, hochgebaut, mittelgroß, rot gestreift, angenehme Säure, feine Würze, auch für hohe, rauhe Lagen.

Roter Ausbacher: D, Ende 18. Jhdt., I-V, H, groß, lebhaft blutrot, festes Fleisch, schwach säuerlich, sturmfest, robust, für rauhe Lagen.

Schmidberger Renette – Plankenapfel: aus Österreich, um 1700. XI-IV, THM, Frucht mittelgroß, kugelig, gelb-grün, rot bis dunkelrot gestreift bis geflammt, saftig, säuerlich-süß, ohne Würze, sehr frosthart, für höhere Lagen.

Schöner aus Nordhausen: 1820, D, I-IV, TH, mittelgroß, wachsgelb, gerötet, saftig, angenehm gewürzt, rauhe Lagen.

Schwarzschillernder Kohlapfel: D, AXII-IV, THM, meist mittelgroße, tiefdunkelrote Frucht, fein, saftig, leicht säuerlich, etwas süß, robust, bis in geschützte Höhenlagen wachsend.

Sudetenrenette: Mähren, 1939, XII-III, T, mittelgroß, gelblichgrün, sonnseits lebhaft leuchtend rot verwaschen, sehr würzig, mild abknackend, renettenartig, für rauhe Lagen besonders geeignet.

Zigeunerin: Holland, 1930, IX-XI, TH, mittel-groß, kräftig gerötet, saftig, feinzellig, süßsäuerlich mit leichtem Bananengeschmack, gesund, robust, für Höhenlagen sehr gut geeignet.


Birne

Capiaumonts Herbstbutterbirne: X, T, berostete, feinschmelzende, gewürzte Tafelbirne für rauhe Lagen.

Nägelische Birne: 1854 erstmals erwähnt, IX, H, große, grünlich gelbe bis olivfarbene Frucht, süßherb, leicht würzig, zimtartig, wenig Gerbstoff, ca. 15% Zuckergehalt, ergibt daher hervorragendes Birnenwasser, gute Dörrbirne, schön rundkronig, sehr wüchsig und gesund, für alle Lagen.

Petersbirne: um1750, D, VIII, T, kleine, birnförmige, rot- gelbe, saftige, süße, zimtartig gewürzte Frucht, Massenträger, bis in Gebirgslagen wachsend.

Prinzessin Marianne: um 1800, B od. NL, IX-X, TH, mittelgroß, lang, etwas kantig, grün-grünlichgelb, bei Reife zitronengelb, tlw. zimtfarben berostet, saftig, feinschmelzend, mit süßsäuerlichen bis süßweinigen Geschmack, angenehm zartes Aroma, stellt keine hohen Ansprüche, sogar für niedere Gebirgslagen.

Sommerapothekerbirne – Plutzerbirne (= Sommerapothekerbirne?): 1660, F, VIII, TH, groß, breitrund, sehr süß, stark gewürzt, geringe Ansprüche, für Höhenlagen gut geeignet, Dörrbirne.

Zwibotzenbirne: IX, TH, zwei Kelche nebeneinander liegend (Name!), mittelgroß, saftig, für rauhe Lagen.


Himbeere

Fallgold: mittelstark wachsend, orange-gelb, fest, mittelgroß, wohlschmeckend süß, sehr wider- standsfähig, für Höhenlagen geeignet, Reife VIII-IX.

Pechts Gigant: eine sehr frostharte Frühsorte, Früchte sehr groß, kirschrot, saftig, aromatisch, eine robuste, gesunde Sorte, für Höhenlagen sehr gut geeignet, Reife ab AVI.

Zeva III: Schweiz, seit 1960, mittel-großbeerig, langkegelig, mittelrot, mittleres bis kräftiges Aroma, reichtragend, ideal für rauhe Lagen Reife EVIII-AX.


Sonstiges

Laister-Weichsel: Lokalsorte, 6.-7.Kw., kleine-mittelgroße Weichsel, intensiver Weichselgeschmack, für Höhenlagen ganz besonders geeignet, da sehr gesund und robust.

Nickelkirsche: 4.-5.Kw., Lokalsorte von 900m Seehöhe, mittelgroß, dunkelrot, saftig.

Marille aus Ladakh, Nepal: Reife M-EVIII - AIX, eine Sämlingsmarille aus über 3000m Seehöhe im Himalayagebiet, Früchte klein, besonders süß und festfleischig, ideal zum Trocknen und für Süßspeisen geeignet. Bevorzugt Standorte, wo sie nicht immer dem Regen ausgesetzt ist.

Marille Tiroler Spätblüher: Reife M-EVIII, unsere Hauptsorte, kommt aus Tirol, von 1600 m Seehöhe, wächst bei uns auf 810 m seit mittlerweile über 10 Jahren ohne Probleme, blüht ca. 1-2 Wochen später, je nach Witterung, als andere Sorten und ist dadurch weniger spätfrostgefährdet, Früchte sehr süß, sonnseitig intensiv rotorange gefärbt, an geschützter Stelle groß und freistehend mittelgroß.

Kandeler Zuckerzwetschke: D, Reife EVIII-MIX, mittelgroße, süß-würzige Zwetschke, violett- dunkelblau, bereift, aromatisch, hoher Zuckergehalt, bedingt steinlösend, anspruchslos, frosthart, auch für Höhenlagen.

Walnuss Geisenheim 286: mittel-spät austreibend, genügsamste Sorte, gut winterfrosthart, Frucht mittelgroß, Kern füllt Schale gut aus, fetthältig, hat sich in Gebirgslagen genauso wie auf trockenem Weinbaugebiet bewährt.

Erdbeere Polka: mittelgroße, mittel- bis dunkelrote Frucht, für Höhenlagen gut geeignet, aromatisch.

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Habakuk
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« Antworten #5 am: 08. Juni 2010, 14:02:36 »

Warum nicht? Versuch macht kluch.

Sind mindestens 15 Winterapfelsorten zum Einlagern dabei (z.B. Reife I-IV) und eher weniger Sommeräpfel. Hast Du so viel Platz und Bedarf zum Einlagern?

Oder wärs nicht besser mehr Apfelsorten zum (Süß)Mosten auszuwählen?
« Letzte Änderung: 08. Juni 2010, 14:51:21 von Habakuk » Gespeichert

Als die Mücke zum ersten Male den Löwen brüllen hörte, da sprach sie zur Henne: "Der summt aber komisch." "Summen ist gut", fand die Henne. "Sondern?", fragte die Mücke. "Er gackert", antwortete die Henne. "Aber das tut er allerdings komisch."
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« Antworten #6 am: 08. Juni 2010, 14:42:44 »

Explizite Hoehenangaben finde ich nur in Einzelfaellen.

Bei allen Lagen ist das Kleinklima entscheidend, Nordhang, Osthang, Südhang, Westhang, Niederschlagsverteilung, Winterlänge, Spätfröste, Windschatten, Nebelloch, Spalierbaum oder freistehend, gute Nährstoffversorgung oder schlechte, Wasserabzug, Kalkgehalt im Boden, Humusgehalt im Boden, Sonnenstunden im Sommer, ...

So Generalisierungen "auch für Lagen bis 1.000 Höhenmeter geeignet" bringen Dich auch nicht weiter. Gibts ja für Getreide auch nicht, oder?
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Als die Mücke zum ersten Male den Löwen brüllen hörte, da sprach sie zur Henne: "Der summt aber komisch." "Summen ist gut", fand die Henne. "Sondern?", fragte die Mücke. "Er gackert", antwortete die Henne. "Aber das tut er allerdings komisch."
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Walther

« Antworten #7 am: 08. Juni 2010, 16:13:36 »



ich möchte auch noch mal auf diesen Planten-Thread verweisen: http://forum.planten.de/index.php/topic,31537.0.html.

Da findet man dann zB diese und andere Beiträge:  http://forum.planten.de/index.php/topic,14589.0.html

LG
Walther
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« Antworten #8 am: 10. Juni 2010, 21:05:18 »

Vielen Dank Euch allen.

@ Habakuk:
- die Liste war nicht so gemeint dass ich die alle pflanzen will Zwinkernd - das waren einfach die, die bei Artner fuer hohe Lagen empfohlen waren.  Ich haette in der Tat lieber einen Sommerapfel.

@ Walther:
Danke fuer den Hinweis, habe mir die Threads angeschaut und darauf 'Spatenstich' angeschrieben, der in http://forum.planten.de/index.php/topic,14589.0.html von der Pflanzung diverser Apfelsorten berichtet. Er sagt dass der Weiße Klarapfel (ein Sommerapfel...) die besten Ergebnisse gebracht hat.
Seine Lage ist nicht so hoch (600m), aber dafuer vom Klima kontinentaler (-30°C sind keine Seltenheit. Über 1 m Schnee - normal).

GruB
bernhard
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« Antworten #9 am: 10. Juni 2010, 23:30:31 »

Ein guter Sommerapfel wär der sogenannte 'Kornapfel' (gleiche Reifezeit wie Korn).

Aber ob der so hoch oben wächst?

Sommeräpfel werden schnell mehlig und schmecken dann nicht mehr so gut, Frühherbstäpfel halten etwas länger.
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« Antworten #10 am: 16. Juni 2010, 22:20:33 »

Hallo,

schau mal in die Obstsorten der Schweiz von Kessler,
Arche Noah hat ebenfalls gute Sortenbeschreibungen (Österreich),
eine weitere Möglichkeit wäre die Obstsortendatenbank,
als Sommersorten roter oder weisser Astrachan,
eine Herbstsorte wäre der Neue Berner Rosenapfel gut.

LG
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« Antworten #11 am: 17. Juni 2010, 19:23:46 »

Ob die Baumann auf 1000 m noch wächst, bezweifle ichda sie hier im Weinbauklima verbreitet ist. Als frühe Äpfel sind in den Höhenlagen Oberösterreichs, in 800 m der Croncels und der Gravensteiner zu finden, wobei diese durch die spätere Reifezeit zu frühen Winteräpfeln werden. Bei uns sind in den Höhenlagen auch die Spätblüher gepflanzt worden, die eine kurze Vegetationszeit haben.
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« Antworten #12 am: 01. Juli 2010, 08:37:53 »

Das Waldviertel, worauf sich das oben erwähnte Projekt bezieht, ist ein extremes Klima in Österreich. Den Winter brauch ich nicht. Die Daten (-30°C und 1 m Schnee) sind keine Seltenheit und doch kann man dort Obst anbauen. Bewährt haben sich auch die Schmidtberger Renetten, der Limoniapfel, der Zitronenapfel, die Zigeunerin, die Antonowka und der Kaiser Wilhelm. Letzterer trägt Unmengen.

Am unkompliziertesten und vor allem am frühesten ist der Weiße Klarapfel. Er ist dem Kornapfel sehr ähnlich. Ich kenne den weißen Klarapfel aus Nordtirol, wo er auf 1000 m Seehöhe noch problemlos wächst. Durch die kurze Reifezeit kann er durchaus auch noch in weitaus höheren Lagen problemlos verwendet werden. Außerdem schmeckt er mir sehr gut und ich mag diesen frühen Apfel einfach sehr gerne, weil er heimisch ist, früh ist, gut ist, verkochbar ist, einfach genial ist.

Eh klar, ich mag ihn.

Spatenstich  Grinsend
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bsc
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« Antworten #13 am: 13. November 2010, 11:52:56 »

Vielen Dank an alle.
Habe nun folgendes gepflanzt:

- Weisser Klarapfel, Hochstamm
- James Grieve, Halbstamm
- Dolleseppler (Brenn-)Suesskirsche, Hochstamm

Schoene GrueBe
bernhard
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« Antworten #14 am: 13. November 2010, 16:53:14 »

James Grieve?! Bin gespannt.
Die Landsberger Renette macht sich bei uns (450m) hervorragend in schwierigen Lagen.
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