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forum.planten.de  |  Pflanzen  |  Obst-Forum (Moderatoren: Walther, thuja thujon)  |  Thema: Physalis (Andenbeere) 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Physalis (Andenbeere)  (Gelesen 2413 mal)
gartengretel
Gast
« am: 20. Oktober 2006, 11:12:43 »

Hallo,

habe dieses Jahr das erste Mal Physalis in meinen Garten,
die Pflanzen sind reichlich mit Lampions "behangen", jedoch sind die meisten noch nicht reif, also die Hülle ist noch grün, nun wird es ja immer kälter und ich denke, so richtig ausreifen werden wohl die Früchte nicht mehr Traurig und nachreifen, so wie bei Tomaten funktioniert ja glaube auch nicht(?) macht es Sinn, die Pflanzen einzutopfen und dann Bsp. in den Keller stellen und noch auf das Reifen der Beeren zu hoffen?
Ja und wie war das mit dem überwintern? zurückschneiden und frostfrei lagern, hell dunkel?? Huch
Danke im Voraus!  
Kerstin
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clara
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Klimazone 8 - Phänolog. Naturraum 67 36m NN


WWW
« Antworten #1 am: 20. Oktober 2006, 11:21:55 »

es ist schon gut, wenn diese Pflanzen in Töpfen oder anderen Behältnissen wachsen, weil sie unterirdisch doch ganz schön wuchern und sehr brüchige Wurzeln haben.
Die Pflanze braucht glaube ich kein Winterquartier, es sei denn die Andenbeere ist wirklich auf Fruchtbildung ausgelegt und anders als die Physalis die man so im Garten hat und die Nachbarn ärgert.
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Blumigen Gruß
clara
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flor
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Album Flor
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« Antworten #2 am: 20. Oktober 2006, 11:38:16 »

Hallo Kerstin,

meinst Du diese Physalis ?
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"Wem Mutter Natur ein Gärtchen gibt und Rosen, dem gibt sie auch Raupen und Blattläuse, damit er's verlernt, sich über Kleinigkeiten zu entrüsten."
Wilhelm Busch (1832 - 1908)
Anika
Gast
« Antworten #3 am: 20. Oktober 2006, 11:43:24 »

Ui!
Da klinke ich mich mal ein!

Stimmt es, das die einheimischen, die es hier gibt giftig bzw. ungenießbar sind und die gekauften eine ganz andere Sorte aus fernen Landen sind?

Grüße
Anika
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gartengretel
Gast
« Antworten #4 am: 20. Oktober 2006, 12:11:01 »

Hallo nochmal,

da hab ich mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt,  Verlegen
ich meine die essbare Art der Physalis, glaube "Physalis peruviana" sorry!

Gruß Kerstin
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spatenstich
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spatenstich
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« Antworten #5 am: 20. Oktober 2006, 12:11:02 »

Die "einheimische" - also eingebürgerte Physalis franchetti ist giftig. Schön für Dekorationen, aber nix zum Essen.

Spatenstich
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spatenstich
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spatenstich
Ein Tag ohne Lachen ist ein schlechter Tag!


« Antworten #6 am: 20. Oktober 2006, 12:14:18 »

Blödsinn - jetzt hab ich den 2. Teil wieder vergessen gehabt.

Physalis edulis ist eßbar. Die beiden Arten unterscheiden sich sehr stark. P. edulis wird nicht so groß, so extrem blasig aufgetrieben.

Spatenstich
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