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forum.planten.de  |  Pflanzen  |  Obst-Forum (Moderatoren: Walther, thuja thujon)  |  Thema: birnbäumchen krank 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: birnbäumchen krank  (Gelesen 900 mal)
langkiel
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langkiel
Jedes mal werd´ ich schlauer.


« am: 24. August 2006, 19:01:02 »

bilder in meinem album.
weiß schon, dass ich eigentlich viel frühen posten hätte müssen, möchte es aber wenigstens beim nächsten mal richtig machen.
möchte fragen welche krankheit und was ist zu tun ?

vielen dank.
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Schneeeule
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Schneeeule
Zone 7 / Naturraum 348.10


WWW
« Antworten #1 am: 24. August 2006, 20:17:36 »

Bin mir nicht sicher aber es sieht nach Birnengitterrost aus.
Google doch mal zu der Krankheit im Net.
Ich wünsche Dir nicht das es diese ist. Aber vielleicht irre ich mich ja auch.
Lass mal hören was Du so rauskriegst.
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liebe Grüße Schneeeule
Mein Garten ist mein Paradies
langkiel
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langkiel
Jedes mal werd´ ich schlauer.


« Antworten #2 am: 26. August 2006, 10:05:54 »

so ist es, soll im zusammenhang mit wacholder stehen, der aber weit und breit nicht zu sehen ist. man kann (google) mit fungiziden arbeiten, was ich aber nicht machen werde. kommt auch vor, dass sich alles von selbst heilt. ich warte ab.
danke für deinen tipp.
« Letzte Änderung: 26. August 2006, 10:08:59 von langkiel » Gespeichert
spatenstich
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spatenstich
Ein Tag ohne Lachen ist ein schlechter Tag!


« Antworten #3 am: 29. August 2006, 05:51:57 »

Ist ganz eindeutig Birnengitterrost (Gymnosporangium sabinea). An der Blattunterseite kommen dann aus den braunen Flecken die weißen Fruchtkörper raus.

Spatenstich  Grinsend
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Walther
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Walther

« Antworten #4 am: 29. August 2006, 16:33:50 »

... Google doch mal ...

 Schockiert

Hallo Schneeeule,

gerade dieses Rates bedarf es nur in den seltesten Fällen. Das weiß jeder von selbst und bedeutet explizit doch eigentlich: "Such dir doch deinen Sch... selber".
 
Wenn du bei solchen Fragen, die auch viele andere User interessieren tatsächlich helfen möchtest, dann ist es netter, wenn du deine eigenen Kenntnisse in ein paar Sätzen wiedergibst und nützlicher, ausgesuchte Links und Stellen anzugeben, die dem Ratsuchenden tatsächlich und konkret weiterhelfen.

Beim Birnengitterost gibt es hier im Forum und im Archiv hervorragende Beiträge und interessante Mitteilungen. Hast du die schon mal gesucht oder gelesen?

Wenn du noch nicht zitieren oder verlinken können solltest, helfen wir dir gerne. Eine Frage im Technikforum genügt!

Liebe Grüße
Walther



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Iggi
Gast
« Antworten #5 am: 29. August 2006, 18:25:10 »

Birnengitterrost!

Ich habe zwei Birnbäume im Garten, beide sind befallen. Einer steckt es ganz gut weg, beim anderen haben wir schon befürchtet, er würde uns absterben. Im Jahr, als wir das Grundstück kauften, 2001, hat er uns 1(!) Birne gegeben (die Bäume sind schon alt), seitdem haben wir keine Frucht mehr bekommen. Dieses Jahr trägt er wieder, mindestens 4 Kilo  Grinsend !

Im Ernst: Ich habe das Gefühl, unsere Obstbäume erholen sich gerade erst vom Sommer 2003, auch die Birnbäume. Ihre Vitalität nimmt augenscheinlich wieder zu, Birnengitterrost hin oder her.

Es gibt die Empfehlung, alles befallene Laub abzuräumen und im Hausmüll zu entsorgen. Der Sinn dieser Maßnahme mag mir nicht recht einleuchten, denn die Sporen überwintern doch nicht im Boden unterm Birnbaum sondern auf dem Wacholder.
Dass Du in der Nähe keinen Wacholder siehst, heißt nichts: die Pilzsporen können weite Wege zurücklegen.

Bei Deinem kleinen Bäumchen kann ich Dir empfehlen, es beim Laubaustrieb mit einem Kieselsäurepräparat zu spritzen, z. B. irgendwas aus Schachtelhalm. Das stärkt das Gewebe, und es widersteht länger; infiziert wird es trotzdem. Man kann das mehrmals im Frühjahr machen. Wenn das Bäumchen größer ist und an einem guten Platz steht, kommt es mit der Infektion allein zurecht.

Du kannst das Bäumchen natürlich auch rausschmeißen und ganz auf eigene Birnen verzichten das wäre aber jetzt nicht meine Lösung... Augen rollen
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