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forum.planten.de  |  Pflanzen  |  Obst-Forum (Moderatoren: Walther, thuja thujon)  |  Thema: Wie sieht ein gut gepflegter großkroniger Obstbaum bei euch aus? 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Wie sieht ein gut gepflegter großkroniger Obstbaum bei euch aus?  (Gelesen 155944 mal)
Baumfex
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« Antworten #60 am: 14. März 2006, 11:14:06 »

@ Pflaume
Vielleicht sollte man ja doch mal ein eigenes Buch schreiben in dem sowohl altes Wissen über den Obstbaumschnitt, als auch die "moderne Baumbiologie" eingeflochten werden Grinsend. Oder gibt es das vielleicht schon?

Zum typischen "Anschnitt um 1/3" bei der Kronenerziehung (v. a. Apfel, Zwetschge, Kirsche, Birne): Gut daß du mich daran erinnerst. Ich weiche zwar zunehmend vom Thema ab, hatte aber dazu mal irgendwo ein Bild eingestellt, das ich am Wochenende nach längerer Suchaktion, wieder ausgegraben und jetzt mit der Galerie verlinkt habe.
Ein junger Apfelbaum, mit dem der Besitzer keine Freude haben dürfte (es sei denn er schnipfelt gerne Brennholz).
Schlitzast als Leitast gewählt und dann noch stark angeschnitten. 80% des Neuaustriebes sind durch den starken Wuchsanreitz und mangels Augenausbrechen nach innen gewachsen und damit unbrauchbar.
Was aber schön zu erkennen ist: Der oberste Trieb auf der Innenseite ist als Leitastfortsetzung zu steil, während der oberste Trieb nach außen die perfekte Leitastverlängerung darstellt. Was liegt also näher als auf ein inneres Auge zu schneiden, um einen brauchbaren Verlängerungstrieb nach außen zu bekommen???
Wird dann noch lang angeschnitten (also wenig eingekürzt) und alle inneren und seitlichen Augen entfernt, erhält man in den meisten Fällen mehrere brauchbare Austriebe nach außen und damit einen schönen breiten Baum, ohne großartigen Schnitt- und Schnipfelaufwand, bzw. Binde-, Spreiz- und Verbiegungsorgien, wie sie häufig zu beobachten sind.

Vielleicht kann mir ja doch noch irgendwann jemand den Sinn dieser "althergebrachten" Schnittmethode anhand des Bildes plausibel erklären. Aber bitte kein Backhäuslesbesitzer  Grinsend.

Gruß
Baumfex

 

* Aufbauschnitt??? (Photo) (246 KB, 1701x2544 - angeschaut 1645 Mal.)
« Letzte Änderung: 14. März 2006, 11:19:27 von Baumfex » Gespeichert

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Pflaume
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« Antworten #61 am: 07. Mai 2006, 14:36:39 »

Vielleicht kann mir ja doch noch irgendwann jemand den Sinn dieser "althergebrachten" Schnittmethode anhand des Bildes plausibel erklären. Aber bitte kein Backhäuslesbesitzer  Grinsend.

@ Baumfex:
Glaube nicht, daß Du auf Deine Frage so schnell eine Antwort bekommst, die Fachleute des "althergebrachten Schnittes" sind glaube ich immer noch mit dem Schnitt beschäftigt und haben deshalb noch keine Zeit für´s Forum. Zwinkernd

Grüße
Pflaume
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Walther
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Walther

« Antworten #62 am: 05. Juli 2006, 17:28:41 »

Hier mal ein Beispiel aus der Nachbarschaft, auch so kann man eine Krone dauerhaften schädigen.


LG
Walther
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Baumfex
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« Antworten #63 am: 06. Juli 2006, 11:15:22 »

Was ist das, eine eingenetzte Kirsche??
Bei meinem Nachbar zerlegen die momentanen Sommergewitter gerade die kopflastigen und ungeschnittenen Zwetschgenbäume.

Gruß
Baumfex
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Walther
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Walther

« Antworten #64 am: 06. Juli 2006, 12:21:24 »

Ja, eingenetzt. Die neue 'Form' bleibt fast erhalten wenn das Netz wieder weg ist und der jährliche Neuaustrieb wird im Folgejahr erneut zusammengeschnürt. Das Netz wächst ja nicht mit.

Außerdem ist hier in vielen Gärten die Vorstellung verbreitet, die Krone des Baumes habe mit Hilfe des Schitts die Form der Früchte nachzubilden.

LG
Walther
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Pflaume
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« Antworten #65 am: 02. August 2006, 14:05:05 »

Hallo,

hier ein schönes Beispiel für jemanden, der zuerst vermutlich einen Hochstamm wollte, später einen schönen Leitast hatte.
Eines Tage war der aber wohl zu hoch, daraufhin wurde dieser abgeleitet, sprich die Steigung nach außen nahm nicht mehr zu, sondern ab.
Ergebnis: an der Ableitungsstelle abgebrochen, als letzte Woche bei einem leichten Gewitter der Wind an dem durch Früchte belasteten Ast riß

* Schnittfehler: außen waagrecht gestellt (Photo) (37,15 KB, 413x765 - angeschaut 803 Mal.)
« Letzte Änderung: 02. August 2006, 14:24:57 von Pflaume » Gespeichert

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« Antworten #66 am: 02. August 2006, 14:13:52 »

Hier ein Beispiel, das ich letzte Woche in meinem Garten aufnahm.
Leicht schräg von unten fotografiert (um diese Zeit ist dank Blättern und Früchten aus besseren Blickwinkeln leider nicht viel zu sehen), man sollte folgendes erahnen können:
Leitast ist in der Nähe der Stammverlängerung fast waagrecht und wird nach außen hin ständig steiler. Am Leistast hängen die Fruchtäste, da dürfte ruhig auch wesentlich mehr daran hängen, der Leitast ist aufgrund dieses Aufbaues völlig stabil, nur die abgehenden Fruchtäste biegen sich nach unten durch.

Grüße
Pflaume

* flach abgehend und dann steiler werdend (Foto Juli 2006) (Photo) (46,2 KB, 787x563 - angeschaut 569 Mal.)
« Letzte Änderung: 02. August 2006, 14:18:52 von Pflaume » Gespeichert

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« Antworten #67 am: 11. August 2006, 11:25:10 »

@Pflaume
Jetzt hat sogar die hiesige Obstbauberatung erkannt, daß ein Obstbaum eine Mitte und steile Leitäste braucht. Selbst für Pfirsiche und Sauerkirschen wird von einer Hohlkrone abgeraten. Allerdings setzt man dort nach wie vor auf 3 Leitäste (weil sich die Äste sonst angeblich reiben und zu stark wachsen - komisch, bei mir tun sie das nicht). Wie solch eine Krone optimalerweise erreicht wird, war an dem Schnittkurs, den ich mir angesehen habe allerdings kaum etwas zu erfahren. Bäume, die einen wenigstens annähernd optimalen Aufbau hatten, gab es auch nicht zu sehen, obwohl der Kurs schon seit Jahren vom entsprechenden Gartenbauverein in Zusammenarbeit mit der Obstbauberatung angeboten wird ...
Mal sehen wie lange die praktische Umsetzung der zaghaften Erkenntnisse noch auf sich warten läßt Grinsend

Gruß
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« Antworten #68 am: 13. August 2006, 14:46:36 »

weil sich die Äste sonst angeblich reiben

Interessant, wie soll denn das gehen, wenn 4 Äste um jeweils 90 Grad versetzt, möglichst in unterschiedlicher Höhe, vom Stamm abgehen - oder fehlt mir nur die Phantasie?

Zitat
und zu stark wachsen -

was wächst dann zu stark, die Äste oder die Bäume?
Wenn mehr Leitäste da sind, so werden diese den Saftstrom mehr von der Mitte abziehen, als weiniger. Also wird die Stammverlängerung weniger nach oben ziehen. Das Gleiche gilt auch für die Leitäste. Soweit die Theorie.
Habe hier auch schon gefragt, warum also nur 3 Leitäste in der Praxis den umgekehrten Effekt der Theorie bringen sollen, allerdings waren die Antworten für mich nicht verständlich. Vielleicht kannst Du mal bei Dir nachfragen, vielleicht haben die dafür eine Erklärung.

Zitat
Bäume, die einen wenigstens annähernd optimalen Aufbau hatten, gab es auch nicht zu sehen, obwohl der Kurs schon seit Jahren vom entsprechenden Gartenbauverein in Zusammenarbeit mit der Obstbauberatung angeboten wird ...

Schade, daß die jedes Jahr andere Bäume beschneiden, sonst müßte der Schnitt doch langsam Früchte tragen. Smiley

Erfreulich, daß Du für solche wenig aussichtsreichen Besuche derzeit noch Zeit hast bzw. überhaupt jemand, die Bäume erschlagen einem dieses Jahr beinahe mit Früchten. Und das Wetter erleichtert einem derzeit die Arbeit auch nicht. Aufgrund der vielen Sonne im Juli scheinen die Früchte süßer als sonst zu sein, und damit auch für das aufplatzen anfälliger. Und dann auch für Monilia, so daß man jeden Tag durchpflücken sollte. Vom verarbeiten der Massenerträge mal ganz abgesehen.
Du weißt ja, wenn die Bauern jammern, geht es ihnen gut Grinsend

Grüße
Pflaume
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« Antworten #69 am: 13. August 2006, 16:46:15 »

Naja, wenn das Ergebnis des Baumschnitts so aussieht, daß fast alles nach Innen und zur Seite wächst, reibt sich im Sommer dann wohl was, so meine Vermutung.
Trotz eines Fasttotalausfalls im letzten Jahr, hält sich der Ertrag hier in Grenzen (zu kalte Blütezeit, fast keine Imker mehr).
Genauer nachfragen wollte ich dann auch nicht mehr, weil meine Argumente immer gleich mit einem müden Lächeln abgewunken wurden, um dann der Masse von ca. 50! Teilnehmern zu zeigen, daß man sich beim Schnitt am schwächsten Leitast orientieren soll ...
Kurzum, ich war dort, um mal zu sehen was die Obstbauberatung in den letzten Jahren dazugelernt hat. Viel war es offenbar nicht, dafür hab ich faktisch auch kaum etwas konstruktives erfahren ...

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« Antworten #70 am: 15. August 2006, 13:34:41 »

fast alles nach Innen und zur Seite wächst, reibt sich im Sommer dann wohl was,

Hallo Baumfex,

hatte Besuch von einem befreundeten Ehepaar. Er schneidet schon immer nach LWA-Kursen, die er auch jedes Jahr besucht. Anscheinend ist die Theorie, daß über der ersten Leitastebene, um 60 Grad versetzt, eine 2. Leitastebene von 3 Leitästen angeordnet sein soll.
Die von den oberen Leitästen abgehenden Fruchtäste (wobei die ja da nicht so genau unterscheiden) würden mit den unteren Leitästen zusammenstoßen, denn dann wäre die durch Versatz entstehende Lücke nicht groß genug. Außerdem haben sie scheinbar festgestellt, daß bei 4 Leitästen und einer 2. aus 4 Leitästen bestehenden Ebene, die unteren Äste, man glaubt es kaum, verkahlen. Augen rollen
Einen so optimal aufgebauten Baum, bei dem diese Theorie auch auf ein paar Jahre wirklich funktioniert, hat er aber anscheinend bisher auch noch nicht gesehen.
Soweit, daß zumindest theoretisch nach innen wachsende Zweige weg müssen, ist die LWA-Lehre schon.
Jedenfalls war es lustig wie die beiden mit offenem Mund vor meinen beiden Pflaumenbäumen auf der Westseite standen und dann anschließend eine volle Viertelstunde darum herumliefen.
Er fragte mich dann, warum er praktisch kein Obst an seinen Bäumen hätte. Ich erklärte es ihm kurz, worauf er meinte, ja das sei eben die Frage wer Recht hätte, das LWA oder ich.
Darauf sagte ich ihm, das sei mir egal, für mich zähle der Ertrag. Da war Ruhe. Grinsend

Zitat
Trotz eines Fasttotalausfalls im letzten Jahr, hält sich der Ertrag hier in Grenzen (zu kalte Blütezeit, fast keine Imker mehr).

Das mit den Bienen ist ein Problem. nachdem ich aufgehört habe (war immer so stolz auf meine starken Völker, aber starke Völker sind die ersten, die kranke und schwache Völker an anderen Plätzen ausrauben, siehe USA. Durch den gestohlenen, mit Krankheitserregern infizierten Honig bekam ich die amerikanische Faulbrut auf den Stand. Die habe ich natürlich sofort dem BSV gemeldet, daraufhin wurden meine 20 Völker vergast und dann verbrannt. So etwas möchte ich mir nicht noch einmal antun), ist bei uns nur noch ein Imker im Ort, der wohl demnächst altershalber aufhören muß.
Letztes Jahr war der Ansatz ziemlich bescheiden, dafür kaum vorzeitiger Fruchtfall und die Fruchtgröße außergewöhnlich, so das der Ertrag in kg durchaus in Ordnung ging. Allerdings hatte ich eine richtige Vogelplage. Ärgerlich
Aber das kenne ich schon, immer wenn sonst nichts zu holen ist, laden sich die Vögel von der gesamten Umgebung bei mir ein. Cool

Zitat
zu zeigen, daß man sich beim Schnitt am schwächsten Leitast orientieren soll ...

Sehr sozial, eine solche Einstellung kann man in einem Sozialstaat nur loben. Smiley

Grüße
Pflaume
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« Antworten #71 am: 16. August 2006, 09:47:55 »


Anscheinend ist die Theorie, daß über der ersten Leitastebene, um 60 Grad versetzt, eine 2. Leitastebene von 3 Leitästen angeordnet sein soll.


Da scheinen Deine Freunde nicht mehr auf dem aktuellsten LWA-Stand zu sein. Denn dass das keinen Sinn macht wegen der Beschattung, hat man zumindest hier beim LWA inzwischen auch erkannt. Ich hab irgendwie den Verdacht, dass man von offizieller Seite jetzt nach und nach die Palmer'schen Erkenntnisse übernimmt (zumindest wie das Ergebnis aussehen sollte) - zu Palmers Lebzeiten wollte man sich offenbar diese Blösse nicht geben ...

Gruß
Baumfex
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« Antworten #72 am: 19. August 2006, 09:11:55 »

Hallo Baumfex,

mag sein, denn der dortige Kreisobstbaummeister oder wie das Ding heißt ist vor einiger Zeit in Pension gegangen.
Dachte nun, der mir unbekannte Nachfolger sei nun gleich auf den neuesten Stand der Lehre gegangen (was ja evtl. auch ein zurück zu den Wurzeln sein könnte. Den Ansatz, den Du erwähnst, kenne ich in  etwa von einem Kurs vor einigen Jahren hier, könnte ja sein, daß sie den aus guten und nahe liegenden Gründen schon wieder verworfen haben). Kann natürlich auch sein, daß der Vorgäner nichts mehr ändern wollte und der Nachfolger sich noch nicht getraut hat, das Übernommene gleich in den Müll zu werfen.

Für Deinen Verdacht spricht, daß selbst in Veröffentlichungen von Hohenheim in den letzten Jahren gelegentlich Palmer, der Umkehraugschnitt oder auf sein Buch erwähnt wird. Und Du weißt, wie Hohenheim und Palmer zueinander standen. Lächelnd
Da hier irgendwo eine Urkunde der Uni Hohenheim herumliegt, kannst Du natürlich nicht erwarten, daß aus meinem Munde Negatives über die Uni Hohenheim kommt Grinsend, es gibt keine Bessere Grinsend

Übrigens habe ich diese Woche eine Pflaume geerntet, die aus zwei leicht ineinander gewachsenen Pflaumen bestand, die beiden Steine waren kleiner als normal und leicht deformiert, hast Du so was schon mal gesehen?

Grüße
Pflaume
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« Antworten #73 am: 27. August 2006, 15:59:01 »

Hallo Baumfex,

ist zwar OT, aber gratuliere Dir zu 5000 Aufrufen Deines Threads. Zwinkernd

Grüße
Pflaume
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gustl13
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Vögel
Der Taunus ist schön, Zone 8a


« Antworten #74 am: 27. August 2006, 16:41:37 »

Ich habe schon mal solche Pflaumen geerntet. Sie sahen aus als wäre es ein Herz.
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