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forum.planten.de  |  gartenlandschaftsforum  |  Boden- und Düngungsforum (Moderator: Walther)  |  Thema: Verjauchen von Unkräutern 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Verjauchen von Unkräutern  (Gelesen 3541 mal)
heidrun
Gast
« am: 18. September 2002, 23:23:16 »

Hallo zusammen, ich habe mal eine Frage. Wenn ich Unkräuter verjauche gehen dann die Samen kaputt, oder muß ich damit rechenen das sie eventuel noch keimfähig sind? Und wie sieht es mit den Wurzeln von Quecke, Ackerwinde usw aus, gehen die kaputt ?
Tschüs Heidrun
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Alex
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Man wird alt wie ne Kuh und lernt immer noch dazu!


WWW
« Antworten #1 am: 19. September 2002, 13:40:11 »

Hallo Heidrun,

ich habe mich immer gewundert, weswegen man Brennesseljauche immer mit Pflanzen vor der Samenreife herstellen soll.
Die Begründung war, wie Du schon vermutest, daß die Samen nicht vergehen und sogar noch keimfreudiger würden.
Vielleicht trifft dies nicht auf alle Samen zu, aber ne Brennesselplantage wollte ich nicht anlegen.
Bei Quecken könnte man die Wurzeln ja trocknen lassen, wenn Du nur die flüssige Jauche verwendest, wäre es ja auch ausgeschlossen, daß es nicht zu einer Pflanzaktion kommt.

Queckenwurzeln kommen bei mir aber immer gleich in den Müll, nachdem ich diesen Sommer soviele, fette und lange Queckenwurzeln aus dem Lehm gegraben habe.
Sicher ist sicher.
Queckenwurzeln sollen als Tee gut gegen Nierensteine sein.
Ich hätte auch einen "steinreichen" Nachbarn, aber der kann sich für Queckenwurzeltee nicht erwärmen. Schade eigentlich.

Gruß

Alex
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heidrun
Gast
« Antworten #2 am: 20. September 2002, 20:18:23 »

Hallo Alex!
Ich habe einen neuen Garten, dort wird alles von Ackerwinde überwuchert, für die Biotonne ist es zu viel, also bringe ich alles zur Kompostierungsanlage. Da mir mir der Gedanke, ob man die Ackerwinde nicht verjauchen kann, dann käme es dem Garten gleich wieder zu gute, aber ich glaube ich lasse es lieber.
Meine Tochter die auch einen neuen Garten hat (etwas weiter von uns entfernt), hielt das Franzosenkraut für den Senf den sie gesät hatte  Traurig  Nun hat sie ein riesiges Problem  Traurig ! Sie ist ein totaler Neuling was den Garten angeht! Da hatten wir auch schon die Idee das Franzosenkraut zu verjauchen, denn eine Kompostierungsanlage gibt es dort nicht und für ihr Biotonne ist es zu viel.
Ihr wurde erzählt, das sie kalken müßte, denn das Franzosenkraut liebt saueren Boden. Wir haben den ph-Wert ihres Bodens gemessen er liegt bei 7. Da habe ich ihr abgeraten, dann noch zu kalken.
Für jeden Tipp wären wir sehr dankbar  Smiley !
LG Heidrun
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Soili
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« Antworten #3 am: 20. September 2002, 20:41:33 »

Es gibt übrigens auch eine so hübsche Winde...

VlG Soili
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Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung.
heidrun
Gast
« Antworten #4 am: 23. September 2002, 18:17:21 »

Hallo Soili!
Ja solche Winden würde ich auch stehen lassen  Smiley !
Einige Ackerwinden haben wir auch am Zaun wachsen lassen, obwohl das bestimmt ein Fehler ist, aber die blühen so schön  Smiley !
LG Heidrun
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