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forum.planten.de  |  Pflanzen  |  Obst-Forum (Moderatoren: Walther, thuja thujon)  |  Thema: Alte Obstbaumsorten 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Alte Obstbaumsorten  (Gelesen 8812 mal)
Constance
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Constances Gartenreich

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« am: 16. Juni 2005, 16:40:15 »

Hallo liebe Obstfreunde,

nächstes Jahr steht eine weitere Gartenplanung bei uns an - wir bekommen noch etwas Grundstück dazu.

Ich würde gerne - neben meinen geliebten Rosen  Lächelnd - auch ein paar Bäume pflanzen. Da ich nicht spritzen will, habe ich gelesen, dass die ganz alten Obstbaumsorten eine Alternative sind, nämlich i.d.R. sehr krankheitsresistent - das wäre genau das richtige für den neuen Garten. Könnt Ihr mir Infos, Adressen, Erfahrungsberichte geben.

Am meisten interessieren mich Apfel-, Quitten- und Zwetschbäume...

Danke für euren Input.
LG
constance
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netrag
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netrag1
Naturraum 75/süd, Klimazone 6b


« Antworten #1 am: 16. Juni 2005, 17:25:13 »

Hallo Constance,
schau mal hier nach:
www.alte-obstsorten.de
www.boomgarden.de
www.baumschule-pflanzen.de
Du müßtest auch mit der Suchfunktion in diesem Forum einiges finden.
Herzl.Gruß
netrag1
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Herzl.Gruß
netrag1
"Die Voraussetzung für Wissen ist die Neugier"
(Jaques-Yves Cousteau)
Constance
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Constances Gartenreich

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« Antworten #2 am: 16. Juni 2005, 21:18:51 »

Hallo netrag1,

danke für die Links - hab mich mal umgesehen. Da gibt es ja soviele Sorten - am besten mache ich eine Apfel-Probe, um dann den richtigen Baum herauszufinden. Schliesslich sollen die ja auch schmecken  Lächelnd

LG
Constance
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Amur
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« Antworten #3 am: 17. Juni 2005, 07:38:11 »

Schönes Gerücht über die resistenten alten Sorten.
Da gibts sicher Spezialisten. Aber viele sind ganz einfach bescheiden und empfindlich oder tragen nicht oder schmecken nicht.

Kurze Aufzählung gefällig aus meiner Erfahrung:
Spätblühender Taffetapfel: Hervorragend für spätforstgefährdete Ecken. Blüht oft erst Ende Mai, Anfang Juni (bei uns). Aber Essen? Na ja, wenn man sehr hungrig ist Auch nicht Lagerfähig und als Mostapfel auch drittklassig. Fazit die Sorte wurde auf einen einzelnen Ast verbannt und inzwischen mit dem Pachtgrundstück ganz abgegeben ohne ihr nachzuheulen.

Normaler Taffetapfel: Derart sauer und schlechte Fruchtqualität, daß ich ihn kurzerhand abgesägt habe und einen Berner Rosen drauf gemacht habe.

Gewürzluiken: Baum krebsig ohne Ende. Nach dem 3. Versuch Sorte von meiner Liste gestrichen.

Ulmer Butterbirne: So schorfig, das die meisten Früchte unverwertbar sind.

Katzenkopf (Mostbirne): So Gerbstoffhaltig, das man praktisch keine Verwendung dafür hat ausser zu brennen. Baum, darum und wegen des Alters gefällt.

Champagner Bratbirne (Mostbirne): Saftqualität gut, aber wird innerhalb von Stunden teigig und ist eine sehr kleine Birne. D. h. eigentlich täglich sammeln. Sonst watet man in teigigen Früchten und muß immer die noch brauchbaren aus den schon teigigen raussuchen und das bei den Minibirnen. Ein Baum hatte dabei mal 1,5 Tonnen Früchte. Baum inzwischen abgegeben, weil ich es zeitlich nicht machen kann und Oberösterreicher wesentlich besser sind.

Bohnapfel:
Alterniert (ein Jahr trägt er ein Jahr nicht) derart, daß man einmal nicht weis wohin (meist auch dann wenn alle anderen auch was haben)und im nächsten Jahr trägt er nix. Bin am überlegen war brauchbares draufzumachen.

Baumanns Renette: Guter Apfel aber extrem Schorfanfällig und Baum krebsig.

Palmischbirne: Siehe Champagner Renette nur Saftqualität nicht so gut, dafür schmeckt sie nicht schlecht. Sehr kleine Früchte.

Schweizer Wasserbirne:
Trägt jede Menge und wird sehr groß. Aber die Früchte sind wie der Name schon sagt: Wässrig und so auch der Saft. Taugt nix zum Essen und gibt dem Most zwar Menge aber keine Qualität oder Geschmack (praktich kein Aroma - Wasser).

usw.
Die Sache mit dem Geschmack ist natürlich ganz persönlich. So werde ich nie einen Brettacher pflanzen. Der taugt m. e. gar nix als Essapfel und als Mostapfel erst recht nicht, ausser man will Essig machen.

So könnte man noch viele Sorten aufzählen die alt sind und schlicht und einfach ihre Fehler haben.
Dazu kommt das es oft starkwüchsige Sorten sind, die sich in den heutigen Hausgärten nicht ziehen lassen.
Krankheitsresistent und dabei gut in der Qualtität sind ganz neue Sorten oft eher als viele der alten.

Also nicht immer nur die alten Sorten loben und die neuen als schlecht abtun. Es gibt gute unter den alten Sorten aber auch jede Menge Mist.

Wer Platz hat, wie ich hatte (habe, ein paar Pachtecken und -bäume habe ich abgegeben) kann experimentieren. Wer im Hausgarten nur einen Baum setzen kann, sollte auf robuste, moderne Sorten, die regional erprobt sind, setzen.

mfg

« Letzte Änderung: 17. Juni 2005, 07:43:40 von Amur » Gespeichert
netrag
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netrag1
Naturraum 75/süd, Klimazone 6b


« Antworten #4 am: 17. Juni 2005, 11:23:22 »

Hallo Amur,
ich muß Dir teilweise recht geben.Man sollte sich bei den alten Sorten im engeren Wohnbereich umsehen und die Sorten verwenden, die sich bewährt haben.Das kann natürlich von Standort und Klimabedingungen her sehr unterschiedlich sein.
Herzl.Gruß
netrag1
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Herzl.Gruß
netrag1
"Die Voraussetzung für Wissen ist die Neugier"
(Jaques-Yves Cousteau)
isu
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Klimazone 7b


« Antworten #5 am: 17. Juni 2005, 11:55:23 »

Noch ein Link: www.baumschule-boysen.de
Herr Boysen kann Dir auhc am Telefon gute Empfehlungen geben und hilft gern
Lg, Irmgard

Code:
Link von Walther berichtigt
« Letzte Änderung: 17. Juni 2005, 12:35:23 von Walther » Gespeichert
Flocke
Gast
« Antworten #6 am: 17. Juni 2005, 12:43:44 »

Hallo !

Also ich habe in meinm Garten einen:

"Finkenwerder Herbstprinz Apfelbaum"

uralte Sorte.

Wenn der Apfel reif ist, muß man ihn schütteln und die Kerne müssen in der Frucht klappern.

Gruß aus Hamburg
von Flocke
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Constance
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Constances Gartenreich

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« Antworten #7 am: 17. Juni 2005, 22:20:49 »

Vielen, vielen Dank für Eure Infos. Es war schon mal sehr hilfreich zu sehen, dass das alles nicht so einfach wird, wie ich es mir vorgestellt habe.

An die regionalen Begebenheiten habe ich auch schon gedacht und eine Essprobe würde ich auf jeden Fall machen wollen.

Ich werde aber auf jeden Fall mal Herrn Boysen anrufen. Es gibt glaub ich, nicht allzuviele Baumschulen in Deutschland, die sich noch mit den alten Sorten detailiert auskennen.

LG
Constance

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Constance
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Constances Gartenreich

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« Antworten #8 am: 17. Juni 2005, 22:24:27 »

Also nicht immer nur die alten Sorten loben und die neuen als schlecht abtun. Es gibt gute unter den alten Sorten aber auch jede Menge Mist.

Hallo Amor,

...das mache ich ganz sicher nicht - aber es reizt mich, alte Sorten, die ich sonst nirgendwo kaufen kann, im Garten zu haben und leckere Rezepte auszuprobieren.

Vielen Dank für die umfangreichen Infos - gibt es eine alte Apfelsorte, mit der du ausgesprochen zufrieden bist??

Grüsse
Constance
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Giuseppe
Moderatoren
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Giuseppes Fotoalbum
Zone 6, Naturraum 60, 470m ü. NN


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« Antworten #9 am: 07. August 2005, 02:18:53 »

Hallo Constance,

ich will mal einige Apfelsorten nennen, die ich aus meiner Jugend in bester Erinnerung habe.

Da wäre zunächst 'Schöner von Herrnhut'. Das ist ein kleiner bis mittelgroßer, saftiger Apfel mit einem hervorragenden Aroma und sehr guten Geschmack. Er ist süß und gleichzeitig etwas sauer. Er ist im Oktober reif und lässt sich auch einige Zeit lagern. Die wachsige Schale verhindert ein zu schnelles Austrocknen. Wir hatten jeweils weit nach Weihnachten noch Herrnhut-Äpfel im Keller. Der Baum ist wüchsig und gesund. Ich habe nie außer einzelnen Schorfflecken irgendeine Krankheit an ihm gesehen. Man muss ihn gut auslichten, weil die Äpfel im Inneren des Baums sonst klein bleiben und wenig Zucker ausbilden.

Dann wäre da 'Grahams Jubiläumsapfel', ein Kochapfel, der aber auch roh schmeckt (zwar kein Vergleich zum Herrnhut, aber imemrhin). Die großen, gelben Früchte zerfallen beim Kochen oder Backen nur bedingt und behalten dadurch eine gewisse Form bei. Der Apfel hat wenig Säure. Der Baum ist ebefalls gesund und wüchsig.

Als drittes habeich den 'Wetteringer Taubenapfel' in guter Erinnerung. Das ist DER Christbaumapfel - dunkelrot mit einem leicht blauen Reif. Der Geschmack ist eigen, mit wenig Säure, leicht mehlig, besonders, wenn er ein paar Tage im Warmen gelegen hat. Die Äpfelchen, die zwei WOchen oder länger am Christbaum hingen, waren nicht mehr geniesbar.

So,und als letzers nich ein "Liebhaberapfel", der 'Brettacher'. Das ist der typische Lagerapfel, der erst im Februar einigermaßen Geschmack bekommt, sich aber bin in den April hinein hält. In diesen Monaten ist er ein Allzweckapfel zum Kochen/Backen und zum Rohverzehr - wem er schmeckt. Ich habe ihn immer gerne gegessen.

Ale diese vier sind sehr reichtragend. Ich würde heute genau diese Sorten als erstes pflanzen (habe mich vor 10 Jahren "beraten" lassen und habe heute, 'Geheimrat von Oldenburg', was daran gut sein soll, bleint wohl Oldenburgs Geheimnis und 'Schweizer Glockenapfel', das ist auch ein guter Allzweckapfel, viel Säure, wer das mag, aber nicht so lange haltbar, wie 'Brettacher' und kein Vergleich zum Grahams).

Daneben hatten wir noch 'Klarapfel', den Frühen, den man vom Baum essen musste; 'James Grieve', etwas mickriger Wuchs, aber interessanter Geschmack; 'Cox Orange', naja; 'Ingrid Marie', ebenso, Bäume verkrebst und Äpfel von innen heraus faulig; 'Jonathan', eini interessante Ergänzung zum Programm, jedoch kein Highlight; 'Ontario', ähnlich 'Brettacher', etwas saftiger und nicht so lange haltbar und 'Von Zucchalmaglios Renette', der Baum etwas schwächlich udn nicht reich tragend, die Äpfel schmeckten sehr süß, waren immer gleich fast schon beim Pflücken weg.

Giuseppe
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Mithilfe von Stereotypen können sich Voreingenommene das Dazulernen ersparen
Amur
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« Antworten #10 am: 08. August 2005, 07:49:10 »

....
Dann wäre da 'Grahams Jubiläumsapfel', ein Kochapfel, der aber auch roh schmeckt (zwar kein Vergleich zum Herrnhut, aber imemrhin). Die großen, gelben Früchte zerfallen beim Kochen oder Backen nur bedingt und behalten dadurch eine gewisse Form bei. Der Apfel hat wenig Säure. Der Baum ist ebefalls gesund und wüchsig.

...
Giuseppe
Den habe ich auch noch in einer Wiese rumstehen.
Er ist essbar und der Baum relativ gesund. Bleibt allerdings wegen der vielen Konkurrenz (reift im September mit vielen anderen Sorten) meist doch liegen, weil er eben doch nicht soo toll ist. Zum Mosten wenig tauglich.
Vorteil: Trägt wirklich fast immer in Massen.
Nachteil: Nicht lagerfähig, wird schnell mehlig trocken.
Geschmacklich m. Erachtens eher im unteren Mittelfeld anzusiedeln. Apfel für die Jahre in denen die anderen nix haben.

Querkopfs Auswahl finde ich gut.
James Grieve trägt ebenfalls recht zuverlässig und ist wenigstens etwas lagerfähig in geeigneten Kellern und bei früher Ernte. Relativ schwachwüchsig auch auf Sämling.
Jakob Fischer in etwa dasselbe nur weniger Lagerfähig und starkwüchsig. Also nicht so der Renner für kleine Gärten.
Weiter in Betracht ziehen würde ich Berner Rosen. Herrlich dunkelroter Apfel, der nur schwach wächst und fast immer trägt. Aber aufgrund seiner Schwachwüchsigkeit einen kräftigen Schnitt benötigt, sonst gibts nur Massen von Miniäpfelchen auf einem vergreisenden Baum.Ist aber auch ein Herbstapfel, der nicht für Lagerung taugt.

mfg


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Constance
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Constances Gartenreich

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« Antworten #11 am: 08. August 2005, 11:58:04 »

Hallo an alle,

vielen vielen Dank, jetzt hab ich doch noch soviele Anregungen bekommen - die Erfahrungen von Euch Forumlern sind besser als jedes Buch. Dennoch, lieber Querkopf, werde ich mir deine Empfehlung aus dem Ulmer Verlag zulegen - sieht gut aus... ich brauche doch im Winter was zum Schmöckern/Vorfreuen  Zwinkernd Und ein bisschen Theorie schadet mir wirklich nicht  Lächelnd

Danke auch für die Info über die "negativ" aufgefallenen alten Apfelsorten - das findet man so natürlich auch nicht im Buch...

Hab mir den Thread jetzt ausgedruckt und werde Euch natürlich auf dem Laufenden halten...und freu mich natürlich auch über weitere posts...

Constance
« Letzte Änderung: 08. August 2005, 12:02:32 von Constance » Gespeichert
Giuseppe
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Giuseppes Fotoalbum
Zone 6, Naturraum 60, 470m ü. NN


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« Antworten #12 am: 08. August 2005, 22:06:35 »

Den habe ich auch noch in einer Wiese rumstehen. ... Geschmacklich m. Erachtens eher im unteren Mittelfeld anzusiedeln. Apfel für die Jahre in denen die anderen nix haben.

Siehst Du, das mit dem Geschmack ist eben Geschmackssache und jede/r hat andere Vorlieben. Ich habe den Grahams sehr gerne gegessen - immer nur Herrnhüte ist auch nix. Es stimmt allerdings, dass er doch gerne stippig wurde.

Giuseppe
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Sarzine
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« Antworten #13 am: 11. August 2005, 06:16:51 »

Der Finkenwerder Herbstprinz steht mit dem Altländer Pfannkuchen ganz oben auf meiner Liste. Ersterer, weil man an dem wohl kaum vorbei kommt, wenn man sich mit Eckart Brandt (Boomgarden-Projekt) unterhalten hat, und Zweiteren habe ich einmal probiert und für einen Apfelkuchen verwendet. Das Ergebnis war sensationell gut. Kein Vergleich mit den im Handel erhältlichen Äpfeln.
James Grieve und Jonathan waren hier nix.
Es ist wohl unbedingt zu beachten, dass man eine Sorte nimmt, die aus der Region stammt, da bestimmte Standortbedingungen für die Qualität der Frucht von Bedeutung sind.
Vielleicht gibt es in Deiner Nähe demnächst einen Bauernmarkt oder so etwas, wo man sich Beratung holen kann? Das finde ich immer sehr hilfreich. Zumindest hier im Norden findet sowas ab und zu statt.
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Constance
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Constances Gartenreich

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« Antworten #14 am: 16. August 2005, 20:46:10 »

Hallo,

hab schon mal in meinem neuen Buch "Farbatlas Alte Obstsorten" gestöbert - mir sind einfach so mal zwei besonders aufgefallen, die mir auf Anhieb sympathisch waren und die hier noch nicht genannt wurden.
 
Wichtig ist bei uns eine späte Blüte, schnellwachsend und ein malerischer Wuchs wären optimal...es soll nämlich auch was fürs Auge sein :-)

Habt ihr Erfahrungen mit dem Oberländer Himbeerapfel und/oder der Muskatrenette?

Danke
Constance
« Letzte Änderung: 16. August 2005, 20:59:46 von Constance » Gespeichert
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