Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?
01. August 2010, 01:08:33
Übersicht Hilfe Suche Galerie Einloggen Registrieren
News: Die Inhalte von Forum und Galerie (Fotos, Texte...) unterliegen der Creative Common License Creative Commons License
forum.planten.de  |  gartenlandschaftsforum  |  Boden- und Düngungsforum (Moderator: Walther)  |  Thema: Jauchen 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
Seiten: 1 2 [3] 4 Nach unten Drucken
Autor Thema: Jauchen  (Gelesen 3941 mal)
Walther
Global Moderator
*****
Offline Offline

Walther

« Antworten #30 am: 15. Juli 2004, 11:47:44 »

Juhuh, Feder, aufwachen, .....

Warnungen vor möglichen Gefahren, das Durchleuchten von Pro und Contra, wären erwünscht, und richten sich nicht gegen dich persönlich, keine Angst ... du musst nicht vorbeugen!


Und Nachtrag nach Prüfung des Links:
Der Link gehört hier nicht her. Es ist OT! Es geht hier nicht um medizinische Anwendungen sondern um Jauche für den Garten.
« Letzte Änderung: 15. Juli 2004, 12:11:42 von Walther » Gespeichert
Feder
***
Offline Offline


Der Mensch ist Teil der Natur


« Antworten #31 am: 15. Juli 2004, 13:05:15 »

Bin schon munter.
Der Link sollte lediglich verdeutlichen, dass in der Brennessel wesentlich mehr steckt, als N.
Und: Brennesseljauche ist Medizin für den Garten, Medizin im Sinne von Heilung.
Wenn man z.B. einen Garten übernimmt, dessen Bodenleben durch jahrelanges Bewirtschaften mit Kunstdünger verarmt ist, kann man die Bodengesundheit(Mikrobiologie, Fauna) mit Brennesseljauche wieder aufbauen.
Aber (vorbeugend): ich habe keine Links zu den prozentuellen Zunahmen von Regenwürmern in jauchegedüngten Böden. sorry.
Gespeichert
Re-Mark
****
Offline Offline


Ich liebe dieses Forum!


« Antworten #32 am: 15. Juli 2004, 18:59:30 »

Nix für ungut, aber ich würde niemals versuchen aufgrund von Schätzungen irgendetwas zu berechnen . Und ich wüsste wirklich nicht, wie ich einen vermuteten Gehalt berechnen sollte.

So habe ich auch mal gedacht... in Wirklichkeit ist das Konzept der Abschätzung aber sehr nützlich. Man berechnet dabei nicht den Gehalt aufgrund von Schätzungen, sondern man berechnet eine Grenze. Das heißt, man nimmt z.B. den Stickstoffgehalt von Spinat als Grundlage, wenn man nur davon Daten hat. Da Brennnesseln als Stickstoffanzeiger gelten, verdoppelt (oder verdreifacht) man z.B. diesen Wert. Damit berechnet man nun, wieviel Stickstoff maximal in einer Jauche sein könnte, wenn der ganze Stickstoff in Lösung geht. Wenn dabei nun herauskommen sollte, daß die übliche, verdünnte Brennnesseljauche selbt unter diesen sehr optimistischen Annahmen nichtmal ein Zehntel des Stickstoffgehaltes einer üblichen anwendungsfertigen Düngerlösung aufweist, dann hat man damit die Behauptung 'Brennnesseljauche ist ein Flüssigdünger' widerlegt. Denn es spielt in diesem Fall einfach keine Rolle, wieviel Stickstoff genau enthalten ist, da die Annahmen alle am oberen Ende waren und der Stickstoffgehalt daher auf jeden Fall unter der berechneten Grenze liegt. Und wenn diese obere Grenze schon zu niedrig für eine 'echte' Düngerlösung ist...

Falls bei der Abschätzung aber ein knapperes Ergebnis herauskommt, dann kann man entweder versuchen, die Annahmen etwas realistischer zu machen (in Wirklichkeit wird z.B. nicht die komplette Masse verflüssigt) oder die Abschätzung bringt in diesem Fall nichts.

Zitat
Wer Berechnungen auf grund von  Schätzungen glauben will, soll das tun. User sind mündige Menschen, die sich ihre eigenen Gedanken machen.
Aber abgesehen davon ist es ohnehin kaum zielführend, die Wirkung von Brennesseljauche auf den N- Gehalt zu reduzieren.

Das mag ja sein, aber meine Behauptung war nicht, daß Brennnesseljauche wirkungslos ist, sondern daß es kein Ersatz für Dünger ist, wie überall fälschlicherweise geschrieben wird.

Um zu wachsen brauchen Pflanzen 'Nährsalze', hauptsächlich Nitrat, Phosphat und Kalium. Daran ist nicht zu drehen. Wenn von einem Nährstoff zu wenig da ist, dann kann die Pflanze nur so viel wachsen, wie es diese Menge erlaubt - ganz egal wieviel von den anderen Nährstoffen da ist. In der Praxis ist einiges an Nährstoffen im Boden mehr oder fest gebunden und kann u.U. 'aktiviert' werden. Vielleicht auch durch Gießen mit Brennesseljauche.
Aber wenn die Pflanze in einem Boden steht, in dem einfach kein Stickstoff vorhanden ist, dann kann ein Guß Brennnesselbrühe nicht die Wirkung haben, die ein Guß Düngelösung (Flüssigdünger, Gülle, ...) hätte. Genau das wird aber von 90% der Schreiber suggeriert, die etwas zu Brennnesseljauche schreiben.

http://www.wolles-website.de/gartentipps_ratschlaege/brennessel_jauche.htm
Zitat
Zum Düngen von großen Pflanzen wird 1:10 verdünnt.

http://www.al-ko.de/garten-hobby/gartenforum/haeko/brennesseljauche2.html
Zitat
Die Brennesseljauche eignet sich auch um im Frühjahr Bäume, Sträucher und Beete zu düngen.

http://www.bio-gaertner.de/Articles/Weitere_Inhalte/Verschiedenes/Kompostbereitung.html
Zitat
... Gesteinsmehl und Stickstoff (Brennesseljauche, Gemüseabfällen, Hornspänen, Rasenschnitt)...

Man beachte: Brennnesseljauche wird hier als Stickstoffquelle in einem Zug zusammen mit Hornspänen genannt! Ich denke, das ist schlicht falsch, aber ich würde trotzdem gerne eine Analyse dieser Jauche sehen.
Gespeichert
Walther
Global Moderator
*****
Offline Offline

Walther

« Antworten #33 am: 16. Juli 2004, 10:03:49 »

Ich habe die Beiträge zum

"Bodenleben und Dünger"

abgetrennt - scheint mir ein eigener wichtiger Themenbereich zu sein.

Damit geht es dort weiter

Hier gehts weiter mit 'Jauchen'

Walther
« Letzte Änderung: 16. Juli 2004, 10:04:25 von Walther » Gespeichert
Feder
***
Offline Offline


Der Mensch ist Teil der Natur


« Antworten #34 am: 16. Juli 2004, 10:50:25 »

Hallo Re- Mark

Was du über das Konzept der Abschätzung schreibst, verstehe ich nicht wirklich.
Eine chemische Analyse von Brennnesseljauche würde mich allerdings auch interessieren.
Es mag zwar irreführend sein, Brennesseljauche in einem Atemzug mit Hornspänen zu nennen, aber fest steht trotzdem, dass in Brennesseljauche N drin ist, und das in gelöster, rasch wirkender Form.
Und Brennesseljauche ist mit Sicherheit der billigste N- Dünger, sie kostet nämlich gar nichts.
Könnte es vielleicht sein, dass der Stickstoffgehalt vergleichbar mit einem guten Kompost ist? Dann läge der Vorteil der Jauche in der raschen Verfügbarkeit für die Pflanze durch die gelöste Form.
Ich bin der Ansicht, dass der N Bedarf im Hausgarten weit überschätzt wird. (Anders sieht es natürlich bei Kübelpflanzen aus.) Wenn man nach Düngung mit Kompost und Pflanzenjauche seine Starkzehrer kümmern sieht, kann man immer noch auf reichhaltigere Stickstoffdünger aus dem organischen Bereich zurückgreifen.

Gruss, Maria

Gespeichert
Walther
Global Moderator
*****
Offline Offline

Walther

« Antworten #35 am: 16. Juli 2004, 11:13:33 »

Es gibt für den Schnelltest sogenannte Teststreifen auch für Nitrat.

Die hält man in die fragliche Lösung und vergleicht dann die sich einstellende Verfärbung des Streifens mit einer beiliegenden Farbskala. Jeder Farbschritt steht für eine bestimmte Konzentration an Nitrat.

Wenn die Lösung zu konzentriert für den Teststreifen ist, muss man sorgfältig so lange verdünnen, bis man im Messbereich angelangt ist. Die Konzentration der Ausgangslösung/Jauche lässt sich dann aber berechnen.

Genaue Anleitung liegt den Teststreifen bei. Es gibt sie im Aquarienhandel, in der Apotheke usw.

Sollte die Messung nicht klappen, werden weitere Fragen gern beantwortet. Wielleicht gibts auch bereits schon Tipps irgendwo im Teichforum (Archiv?)? So könnte es z.B. sinnvoll sein, die (verdünnte) Jauche vorher durch einen Filter laufen zu lassen.


Gespeichert
Feder
***
Offline Offline


Der Mensch ist Teil der Natur


« Antworten #36 am: 16. Juli 2004, 21:33:22 »

Ich glaube, jetzt leuchtet mir das Konzept der Abschätzung doch langsam ein. Dabei geht es gar nicht darum, wieviel N da wirklich drin ist, sondern darum, ob es möglich wäre, dass soviel N drin ist, dass Jauche einem handelsüblichen Stickstoffdünger vergleichbar wäre.
(Danke für die Nachhilfe, Re-Mark)
Von der Seite habe ich es mir gar nicht überlegt, weil die Vorteile der Jauchedüngung nicht nur im Stickstoffgehalt liegen. Sonst könnte man ja, rein technisch gesehen, überdüngten Glashaussalat verjauchen und dann als Dünger verwenden... Augen rollen

Gruss, Maria
Gespeichert
Habakuk
*****
Offline Offline


Jeder Tag ist ein Geschenk !


« Antworten #37 am: 27. Juli 2004, 10:41:07 »

Ich glaube der Justus von Liebig hat, nach Erfinden des Kunstdüngers die "Minimumregel" herausgefunden.

Ergebnis ist daher, daß in einer Pflanze genau die richtigen Verhältnisse an Nährstoffen enthalten sind und "Starkzehrer" und "Stickstoffzeiger" ein bißchen mehr von gewissen Einzelsubstanzen drin haben.

Der Sinn der Jauche ist daher, diese ausgewogenen Verhältnisse IN IHRER GESAMTHEIT den Pflanzen zur Verfügung zu stellen. Also nicht alles auf den Stickstoff zu reduzieren, sondern das GESAMTE Nährstoffgemisch, das in den verjauchten Pflanzen drin war.

Die Brennessel gilt als Pflanze, die mehr Kieselsäure sammelt als andere Pflanzen und als Gerüststoff in ihre Zellen einbaut. Davon ausgehend will man durch Brennesseljauche höhere Standfestigkeit und weniger schwammiges Gewebe erreichen. Aber dieser spezielle Schluß schießt schon ins Anthroposophische. Oder ist ein Körnchen Wahrheit enthalten?  Huch

Habakuk
Gespeichert

Als die Mücke zum ersten Male den Löwen brüllen hörte, da sprach sie zur Henne: "Der summt aber komisch." "Summen ist gut", fand die Henne. "Sondern?", fragte die Mücke. "Er gackert", antwortete die Henne. "Aber das tut er allerdings komisch."
aus: A.Paula/T.Fritz (Hg.): Brücken zum Fremden
Reiner
*****
Offline Offline

Der Teich von Reiner
Klimazone 5 500m ü.NN 50°32'59" N 12°49'57" O


WWW
« Antworten #38 am: 29. Juli 2004, 10:46:52 »

Zurück zur Anwendung...

ich setze Brenneseljauche wie folgt an:

Ein 10 Liter Eimer voll mit kleingeschnittener Brennnesel,aber dicht gepresst. Das ganze aufgeteilt auf zwei 12 Liter Eimer aus dem Baumarkt mit Steinen beschwert und anschließend randvoll nit Regenwasser gefüllt. Nach zwei Tagen (höchstens drei)wird die Brühe (ob das nun schon Jauche heißen darf oder nicht) zum gießen der Tomaten und der Zuccini verwendet. Tomaten erhalten abwechselt mal Wasser mal dieses Gebräu.

Auch die Dahlien und die Canna werden damit wöchentlich einmal versorgt.

Ist der Eimer leer, dann wird wieder Wasser aufgefüllt. Das mache ich so zwei Wochen lang. Dann landet der Sud auf dem Kompost und neue Brennnessel werden geholt. Man muß die Nase schon sehr dicht an die Eimer führen, wenn man nach zwei bis drei Tagen Geruchsbelästigungen feststellen will.

Allerdings muß man die Hände hinterher mehr als einmal waschen wenn man damit in Berührung gekommen ist.  
Gespeichert

Viele Grüße Reiner

__________________
Phän.Naturraum 421
Feder
***
Offline Offline


Der Mensch ist Teil der Natur


« Antworten #39 am: 31. Juli 2004, 09:02:24 »

@ Habakuk: Dein Gedankengang geht sicher in die richtige Richtung, aber anthroposophisch ist das noch lange nicht... Smiley, da musst du erst siebenmal in die eine Richtung rühren, dann siebenmal in die andere, oder so ähnlich... das ist ziemlich magisch.
@ Reiner: Wenn du die angesetzten Brennesseln schon nach so kurzer Zeit ausbringst, hast du noch keine Jauche, sondern eine Art Kräuterauszug, das heisst, viele Wirkstoffe sind noch nicht in Lösung gegangen.
Gegen den Geruch hilft: Ausbringen der Jauche bei oder vor Regen, Beimischung von Gesteinsmehl oder Baldrianblütenextrakt.
Wichtig beim Ansetzen: Das Gefäss nur zu 2/3 voll füllen, da die Jauche beim Gären hochschäumt, und täglich gut umrühren, damit O2 dazukommt.

LG, Maria
« Letzte Änderung: 31. Juli 2004, 09:26:14 von ren@te » Gespeichert
lissy
***
Offline Offline



WWW
« Antworten #40 am: 31. Juli 2004, 13:54:46 »

Hallo,

warum diskutieren, wie und warum Brennesseljauche wirkt?

Baut einfach mehrere Streifen Petersilie an.

Die Hälfte des Beetes wird mit Brennesseljauche gegossen, die andere nicht.

Und dann wartet ein paar Tage ab.

Nach ca 3-5 Tagen sieht man deutlich, daß der Jauche-Streifen dunkler ist.
So haben wir ungläubigen Lehrlinge das in meiner Gärtner-Ausbildung gemacht, weil wir auch dachten, der Meister hat ja einen Vogel, was soll das schon bringen?

Warum ist es so wichtig genau zu quantifizieren, wieviel Inhaltsstoffe in der Jauche sind?

Wie jemand so treffend sagte, man kann das eh nicht feststellen, weil jeder die Jauche anders ansetzt.
Wenn man Gesteinsmehl dazu gibt, hat das ganze auch wieder viel mehr bzw. ganz andere Spurenelemente.

Aber ist das wirklich so wichtig?
Interessant ist doch nur, daß es der Petersilie deutlich gut tut.
Ich für meinen Teil beobachte, daß die Brennesseljauche indirekt wirkt.
Sie fördert das Bodenleben und dieses wiederum schließt mehr Nährstoffe auf.

Wie soll man diesen Vorgang quantifizieren können, indem man die Brennesseljauche analysiert, aber außer acht läßt, wieviele Mikroorganismen im Boden sind, die dadurch gefördert werden?

Jetzt sind wir aber schon wieder bei unserem Parallel-Thema
http://forum.planten.de/index.php?board=4;action=display;threadid=10676;start=msg116533#msg116533 wo ich gerade einen Link auf ein interessantes Buch zum Thema hinterlegt habe.

Für alle, die gerne Bodentierchen zählen und endlich mal wissen wollen, wie man das wissenschaftlich korrekt macht!

Schönen Gruß, Lissy
« Letzte Änderung: 31. Juli 2004, 13:56:43 von lissy » Gespeichert
Giuseppe
Moderatoren
*****
Offline Offline

Giuseppes Fotoalbum
Zone 6, 470m ü. NN


WWW
« Antworten #41 am: 01. August 2004, 22:05:46 »

Lissy,

das wäre der Abschied von jeder Wissenschaft. Wenn man bei der reinen Beobachtung stehenbleibt und nicht wissen will, warum etwas so läuft und wie es am Ende funktioniert, dann forscht man eben nicht und welcher Mensch wär nicht im Innersten ein Forscher?

Giuseppe
Gespeichert

"Eine Lilie oder Iris braucht im Garten nicht mehr Platz, als ein Kuchenteller."
Günther
*****
Offline Offline


Ich liebe dieses Forum!


« Antworten #42 am: 01. August 2004, 22:33:07 »

Brennnesseljauche im Vergleich zu nix sagt herzlich wenig aus.
Vermutlich bringt wäßriges Blaukorn oder eine Harnstofflösung auch so einen Effekt - möglicherweise auch ganz andere Flüssigkeiten...
Gespeichert
Hortulanus
****
Offline Offline

Hortulanus

« Antworten #43 am: 02. August 2004, 05:40:54 »

Die positiven Meldungen zu Brennesseljauche sind ja beeindruckend. Gibt es denn irgendwelche Hinweise zu
a) was in dieser Jauche wirkt
b) in welcher Menge sie schaden kann
c) was überhaupt ihre Schadstoffe sind?
Gespeichert

"Ich träumte von bunten Blumen, so wie sie wohl blühen im Mai..."
heidi
****
Offline Offline


« Antworten #44 am: 02. August 2004, 07:32:30 »

Brennesseljauche ist so ziemlich das "allheilmittel", auf jeden Fall für die Starkzehrer wie Tomaten und Zuchini, aber ich verwende sie auch für die Rosen und den anderen Pflanzen meines Gartens hat sie noch nicht geschadet(wenn ich was übrig hatte).
Ich setze sie in einem gelochten alten Farbeimer mit Deckel auf, der kommt in eine alte Wanne mit Wasser, dann lasse sie mindestens zwei Wochen stehen, wobei der Eimer mit den Brennesseln täglich bewegt wird. Die sich entwickelnden "Duftstoffe" zeigen an, daß die Jauchenproduktion erfolgreich ist.
Ich habe noch nie zu künstlichem Dünger greifen müssen, aber ich bin auch nur ein Hobbygärtner und muß nicht riesige Mengen ernten.
Gespeichert
Seiten: 1 2 [3] 4 Nach oben Drucken 
forum.planten.de  |  gartenlandschaftsforum  |  Boden- und Düngungsforum (Moderator: Walther)  |  Thema: Jauchen « vorheriges nächstes »
Gehe zu:  


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Impressum | Netiquette | Nutzungsbedingungen | Hilfe
Inhalte (Fotos, Texte...) unterliegen seit 02.09.2006 der Creative Common License

Powered by SMF 1.1.2 | SMF © 2006, Simple Machines LLC