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 91 
 am: 31. Juli 2020, 23:14:22 
Begonnen von Aloha - Letzter Beitrag von Cosima
Hallo Aloha,

ich hatte "Ist das richtig?" auch als Frage aufgefasst.

Die Bilderreihe war als Hilfe für die Galerieauslastung gedacht, damals gab es noch gar nicht die Möglichkeit, Bilder direkt an einen Beitrag zu hängen.

Wenn man Wert auf die wirklich allerkleinsten Details wie das dritte Blatt von links im Baum legt, kann man die ja auch als Bild direkt schon vergrößert zeigenzeigen.

Nichts für ungut, ich wollte Dich nicht reizen. Gute Nacht.

 92 
 am: 31. Juli 2020, 22:09:17 
Begonnen von Aloha - Letzter Beitrag von clara
Aloha, du denkst grad zu kompliziert -
meine Fotos haben eine Pixellänge vo ca. 840 lange Seite - das lädt man hoch, das zweite Bild auch - 50 MB hat man hier frei.
ein Foto hat circa  60 kb -

Dann ist hier im Fenster: Galeriebild - da gehste zu deinem Ordner und holst den Link und uahc den zweiten.
macht man .. dazwischen sollten sie nebeneinander hier im Forum auftauchen. Da klickt ma nrein und hat dann doch das grosse Bild

 93 
 am: 31. Juli 2020, 19:59:29 
Begonnen von Susan - Letzter Beitrag von Günther
Könnten es Steinkleesorten sein?
Auch manche Polsterpflanzen duften in der Sonne intensiv - Thymian beispielsweise...

 94 
 am: 31. Juli 2020, 15:06:29 
Begonnen von Aloha - Letzter Beitrag von Aloha
Hallo,

vielen Dank für deine Nachricht. Ich hatte auf eine Antwort auf meine Frage gehofft...

Es scheint ja so zu sein (du sagst leider nichts dazu), dass man max. 2 Fotos anhängen kann und dass beide zusammen (das ist nicht klar ausgedrückt in den Instruktionen) max. 100 kb betragen dürfen. Und da passen deine Testfotos nicht mehr: die haben alle viel mehr als 50 Kb.
Und wenn man sich Details ansehen will und dazu vergrößern will dann gibt es nicht viel Spielraum im Bereich mit guter Schärfe.
Korrigiere mich bitte, wenn ich falsch liege.

MfG
Aloha

 95 
 am: 31. Juli 2020, 11:42:46 
Begonnen von Aloha - Letzter Beitrag von Cosima
Hallo Aloha,

du kannst ja einen zweiten Beitrag mit einem weiteren Foto dranhängen.  Zwinkernd

Dass 100 kb im Internet nicht "reichlich klein" für Bilder sind, kannst Du bei dieser Testreihe erkennen, die ich interessehalber mal in verschiedenen Größen und Auflösungen angefertigt habe:

http://forum.planten.de/galerie/v/user/Cosima/test/

Unten drunter stehen die jeweiligen KBs und wenn Du auf dem Monitor da großartige Unterschiede oder Mängel erkennst, würde es mich wundern. Verkleinern geht am einfachsten mit der Gratis-Software IrfanView, da gibt es im Technikforum mehrere Links mit Erklärungen.

Toi, toi, toi!  Smiley

 96 
 am: 30. Juli 2020, 21:24:32 
Begonnen von wombat - Letzter Beitrag von lissard
Hmm, keine Ahnung, ob dieses doch schon ältere Thema noch interessant ist, aber da ja auch dieser Sommer nun eher spärlich mit Regenfällen gesegnet ist, dachte ich, ich teile einmal meine Erfahrungen in Bezug auf trockenresistente Gehölze.

Sowohl der Sommer 2018 als auch der Sommer 2019 waren ja extrem trocken, und unser Garten in genau dieser Zeit sich selbst überlassen, da wir von Ende 2017 bis Ende 2019 überwiegend im Ausland gelebt haben. Es wurde in diesem Zeitraum (volle 2 Jahre!) NICHTS gegossen oder gepflegt, vieles ist verwildert oder an der Trockenheit zugrunde gegangen. Unser Boden ist größtenteils toniger Lehm und ist er erst einmal richtig trocken, wird er hart wie Beton.

Zu den Totalausfällen gehörten diverse Thuja, Irischer Efeu, ein sehr imposanter und wunderschön gewachsener Euonymus alatus und ein riesiger Elaeagnus ebbingei. Obwohl alle gut 20 Jahre alt und bisher auch so gut wie nie im Sommer bewässert, war die Trockenheit der letzten Jahre für diese Gehölze offenbar einfach zuviel.

Syringa swegiflexa, die Rispenhortensien, sowie ein Sorbus vilmorinii haben übelst geschwächelt, schienen sich aber in diesem Frühjahr zunächst wieder zu erholen. Die erneute Trockenheit der letzten Wochen setzt ihnen jetzt zu, obwohl ich wässere. Sie scheinen nach den beiden Hitzesommern generell schwächer und empfindlicher geworden zu sein. Sorbus hupehensis und Sorbus aucuparia fastigiata haben sich anders als der vilmorinii sehr gut gehalten, speziell der hupehensis hat die Trockenheit sang- und klanglos weggesteckt. Das gleiche gilt erstaunlicherweise für meine Hydrangea 'Annabelle' – das ihr die Trockenheit so wenig ausgemacht hat, war die größte Überraschung!

Zu den absoluten Klimagewinnern gehören bei mir aber die Korallen-Ölweiden. Sie sahen nach den Hitzesommern besser aus als je zuvor und trugen so viele Früchte, dass die Äste bis zum Boden hingen. Woher sie die Kraft holten, ist mir ein Rätsel, die Wurzeln müssen wirklich sehr tief gehen! Sie haben kaum Laub abgeworfen, trotz der Trockenheit. Auch Deutzia scabra 'Pride of Rochester' und Philadelphus lemonei 'Erectus' sowie die Kolkwitzia haben sich extrem tapfer gehalten.

Von den größeren Gehölzen ist besonders Heptacodium miconioides ist sehr gut durch die Trockenheit gekommen. Er hat zwar die Blätter ständig eingerollt aber sonst keinerlei sichtbare Schäden davon getragen, und hat den Nachbarn zufolge auch in den heißen trockenen Jahren 2018 und 2019 im Spätsommer überreich geblüht.

Die größte Angst hatte ich um meinen Cercidiphyllum, aber auch dieser hat die Trockenheit sehr gut überstanden. Er hat zwar den ganzen Sommer über deutlich Laub abgeworfen, aber beim kleinsten bisschen Regen sofort willig wieder neu ausgetrieben, und scheint auch nicht geschwächt.

Welche Gehölze haben sich bei Euch gut/nicht so gut bei der Trockenheit gemacht?

 97 
 am: 30. Juli 2020, 20:40:45 
Begonnen von Susan - Letzter Beitrag von lissard
...dieses Phänomen habe ich hier auf meinen Spaziergängen in diesem Sommer auch erlebt. Am Übergang vom Wald zu den Feldern und Wiesen riecht es von einem Moment zum anderen immer ganz intensiv nach Blüten oder frischer Wäsche – und es ist mir völlig rätselhaft wo der Duft herkommt, es ist weit und breit nichts Blühendes zu sehen, keine Rosen oder Blütengehölze. Im Wald stehen in erster Linie Buchen und Eichen, am Übergang einige Robinien und typische Gehölzrandsträucher, Farne, etc. An der Weggabelung verläuft ein kleiner Bach unterhalb des Weges, und auch dort habe ich schon nach der Quelle des Geruchs gesucht, irgendwelche Blumen oder so.... aber bisher lässt die "Erleuchtung" auf sich warten. Kürzlich war ich mit einem Bekannten dort spazieren, und er hat es auch wahrgenommen – hat aber auch keinerlei Erklärung für den "Duftauslöser" finden können...

 98 
 am: 30. Juli 2020, 20:33:53 
Begonnen von lissard - Letzter Beitrag von lissard
Danke, aquileia – ja, der Balkon ist schon ziemlich grauselig... es ist anstrengend, dort hinzuschauen, und fast noch anstrengender, NICHT dort hinzuschauen. Denn dort baumelt, blinkt und leuchtet so ziemlich alles, was man im 1-Euro-Shop kaufen kann, rund um die Uhr – gepaart mit diversen Deutschland- und Fußballflaggen.  Unentschlossen

Hier in Rheinland-Pfalz gilt für "stark wachsende Sträucher mit artgemäß ähnlicher Ausdehnung wie Rhododendron, Haselnuss, Cotoneaster, Flieder, Forsythia, etc." ein Grenzabstand von 1,00 m, für alle übrigen Sträuchern 0,5 m, das  ist hier etwas "großzügiger" geregelt, als in den meisten anderen Bundesländern.

Wäre die Haselnuss denn für den Lehmboden geeignet? Ließe sie sich ggf. schneiden, um die Ausmaße zu begrenzen, sollte sie doch zu hoch/breit werden? Und wie ist das mit der Farbigkeit der roten Haselsträucher – bleiben sie wirklich rötlich oder vergrünen sie im Sommer?

Lilli

 99 
 am: 30. Juli 2020, 18:57:13 
Begonnen von lissard - Letzter Beitrag von aquileia
... wir suchen ein Gehölz, das den Blick von einem Sitzplatz in unserem Garten auf den Nachbarbalkon einschränken soll.

Ist der Nachbarbalkon so hässlich, dass Ihr ihn nicht sehen wollt? Oder ist es anders herum und Ihr wollt nicht haben, dass Euer Sitzplatz von dort eingesehen wird?

Hasel ist durchaus eine Möglichkeit den freien Blick im Sommer einzudämmen. Was immer Ihr auch wählt, so solltet Ihr die Abstandsregeln einhalten. Gehölze die höher als 2 m werden, dürfen in den meisten Bundesländern nur in einem Abstand von 2 m von der Grenze zum Nachbarn gepflanzt werden.

aquileia

 100 
 am: 30. Juli 2020, 12:45:59 
Begonnen von lissard - Letzter Beitrag von lissard
Hallo zusammen – wir suchen ein Gehölz, das den Blick von einem Sitzplatz in unserem Garten auf den Nachbarbalkon einschränken soll. Der Strauch sollte langfristig halbwegs blickdicht sein und recht schnell wachsen, dabei möglichst nicht höher als max. 3-4 m werden. In der Breite dürfte er auch maximal 3 m werden.

Der Standort wäre unsere östliche Grundstücksgrenze, vor dem mit Schilfmatten verkleideten Maschendrahtzaun des Nachbarn. Die zu bepflanzende "Lücke" ist ca. 10 m breit und wird rechts und links durch Beete und andere Gehölze (Sorbus, Cercidiphyllum) begrenzt. Aufgrund der umliegenden Bepflanzung wäre etwas rotlaubiges sehr schön. Ach so, und unser Boden ist lehmig-tonig und nährstoffreich.

Mein Mann liebäugelt mit einer roten Haselnuss, die werden aber vermutlich zu groß und ich stelle sie mir auch sehr düster vor? Die intensiv leuchtend roten Blätter, die man auf den Websites der Anbieter sieht, kommen mit stark ins Rote "geschönt" vor.
Ich selber hatte zwischenzeitlich an Prunus spinosa 'Rosea' oder einem anderen rotlaubigen Prunus oder Malus gedacht, vermute aber, die wachsen viel zu sparrig und auch sehr langsam.

Was wären geeignete Sträucher für diesen Zweck und Standort?

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