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forum.planten.de  |  Pflanzen  |  Obst-Forum (Moderatoren: Walther, thuja thujon)  |  Thema: Taschenkrankheit 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Taschenkrankheit  (Gelesen 2364 mal)
Susan
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ich liebe meinen Garten


« am: 28. Dezember 2003, 17:01:29 »

Die Pfleume meiner Eltern ist von der Taschenkrankheit geplagt und nun will mein Vater war unternehmen. Natürlich am liebsten was Spritzen, daß es gleich ein für allemal weg ist. Nein, ich  weiß, daß das nicht geht. Hat denn jemand Erfahrung mit solchen Mittel, die man wohl zur Blütezeit sprtzen muß? Was darf man denn jetzt noch im Hausgarten benutzen?

Danke für Eure Bemühungen
Susan
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pinat
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pinat
chacun sa marotte!


« Antworten #1 am: 30. Dezember 2003, 22:03:52 »

Hallo Susan,

die Taschenkrankheit ist eine Pilzkrankheit und somit durch Fungizideinsatz bekämpfbar.
Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass schon ein rechtzeitiges pflücken der kranken Früchte den Befall im Folgejahr reduziert. Gespritzte Früchte kann man auch im Supermarkt kaufen...

Viele Grüße
pinat
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Pflaume
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« Antworten #2 am: 11. März 2004, 08:56:58 »

Hallo Susan,

habe auf der HP einer süddeutschen Uni (weiß leider nicht mehr welche) die Empfehlung gelesen man soll dann, wenn man während des Pflaumenwachstums die kranken Pflaumen erkennt, diese entfernen, indem man den Fruchtast bereits eine Elle vor der Pflaume abschneidet. Ast ist zu verbrennen (Pflaume natürlich auch, denn dort entstehen die meisten Sporen zwecks Infektion neuer Äste).
Begründung: Dort wo eine Pflaume infiziert ist, sei auch der angrenzende Ast bereits infiziert.
Nur durch Entfernung der infizierten Teile sei die Krankheit zurückzudrängen. Hört sich vernünftig an, was verbrannt ist vermehrt sich nicht mehr. Spritzmittel unterdrücken zwar den Ausbruch, verhindern evtl. auch die Vermehrung, aber in den Ast kommen sie nicht oder nicht ausreichend, der Krankheitsherd bleibt erhalten.

Grüße
Pflaume
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Credo, quia absurdum - Tertullian
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