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forum.planten.de  |  Pflanzen  |  Rosen-Forum (Moderator: Giuseppe)  |  Thema: Angst vor Erfrierungen 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Angst vor Erfrierungen  (Gelesen 9093 mal)
Alma
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« Antworten #60 am: 08. Februar 2010, 18:26:12 »

Ich habe auch einen Tipp, was jemand anders macht, den ich kenne: Sie stecken nach dem Rosenrückschnitt die Stängel in die Erde und häufen Laub darauf. Die Stängel sorgen dafür, dass das Laub nicht so schnell wegweht. Eine überraschende Nebenwirkung war die, dass im Frühjahr einige Rosenstängel austrieben und man somit neue Rosen hatte.

Rotkehlchen
Aber das hört sich für mich ganz nach einem Rückschnitt im Herbst an  Huch
Das dürfte ich in unserer rauen Gegend gar nicht erst versuchen.
LG Alma
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Leda
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Leda
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« Antworten #61 am: 27. Februar 2010, 18:27:40 »

So, heute nach einem wunderbarem Gartentag konnte ich mir noch mal alle Rosen angucken. Definitiv erfroren und schwarz bis unten hin, sind neben den schon erwähnten

Minnehaha
Bonny
Deutsches Rosarium Dortmund
Leander
Charles Austin
Queen Elizabeth
Heidetraum
Geoff Hamilton

Die restlichen Rosen sehen noch lebendig aus Smiley. Hier und da ein schwarzer Trieb, aber nicht weiter schlimm. Die alten Rosen schauen auch alle gut aus. Aber das ist ja nix Neues Augen rollen.

Da die meisten Öfterblühende sind, ist mir der tiefe Rückschnitt egal. Bei Minnehaha und Bonny tut es mir am meisten weh Unentschlossen.





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Alfredos
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Alfredos

« Antworten #62 am: 27. Februar 2010, 19:36:48 »

Bobby James (2 x an verschiedenen Stellen) bis runter tot. Das kletternde Schneewittchen auch wieder. 2 x MAC tot bis runter. Alberic Barbier sowieso weg.  Augen rollen
Treasure Trowe ist nun wohl endgültig in die ewigen Jagdgründe eingegangen.
Die modernen Rosen sind bis runter braun-schwarz, aber das ist mir egal, die treiben ja wieder. Ärgerlich ist es bei den einmalblühenden. Den Hiawatha hat es nun doch noch dahingerafft. Das ärgert mich am meisten, ich hatte so einen schönen dicht bewachsenen Rosenbogen mit Minnehaha und Hiawatha.... und nun wieder alles braun und tot. Da vergeht einem echt die Lust.
Achja, Kazanlik hat keine Schäden soweit wie ich bis jetzt gesehen habe. Dabei soll die ja auch extrem empfindlich sein. Verrückte Welt.
lg
Yvonne
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« Antworten #63 am: 27. Februar 2010, 19:39:09 »

Gib denen mal noch Zeit. Queen Elisabeth und Leander sind selbst im kalten Bayern bei mir nie erfroren. Klar wurden die in strengen Wintern schwarz - aber die sind zäh! Die trieben immer wieder von ganz unten aus.

 Lächelnd Meine dubdibuddeldiduuuuuuuuu saugute Nachricht des Tages ist, dass meine Boule de Neige den Umzug verdaut hat und an ihrem neuen Standort bereits austreibt! Da hätte sie noch Minimum 5 Wochen rabenschwarz Winterschlaf in Bayern gehalten! Ich wäre sehr sehr traurig gewesen, wenn meine Rosenseniorin, die forumshärteste Boule de Neige, den Umzug nach Südniedersachsen nicht überstanden hätte. Sie ist eine der ganz  ganz wenigen, die wegen der besonderen Empfindlichkeit schon ausgepflanzt ist, obwohl wir ja defakto noch keinen bepflanzbaren Garten haben.
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Leda
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Leda
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« Antworten #64 am: 27. Februar 2010, 20:28:37 »

Gib denen mal noch Zeit. Queen Elisabeth und Leander sind selbst im kalten Bayern bei mir nie erfroren. Klar wurden die in strengen Wintern schwarz - aber die sind zäh! Die trieben immer wieder von ganz unten aus.

Ich denke auch, dass sie wieder austreiben werden Smiley. Trotzdem ist es ärgerlich, immer wieder von vorne bzw. von ganz unten anfangen zu müssen Augen rollen. In den milden Wintern der vergangenen Jahre war das ja auch alles kein Problem. Dieser und der letzte Winter haben gezeigt, welche Rosen wirklich frostfest sind Smiley.

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« Antworten #65 am: 27. Februar 2010, 20:46:49 »

 Zwinkernd najaaa, meine Queen Elisabeth stammt aus dem milden Winterthur. Es war dort ein über manshoher Strauch. Ich glaub, so unglücklich war ich gar nicht, dass sie gelegentlich bei mir zurück fror. So blieb sie immer eine Strauchrose, die in Nasenhöhe ihre Blüten präsentierte.
Genauso ging`s mit Leander.
Wie Du schon schriebst... die remontierenden oder wüchsigen modernen kommen ja in der Saison wieder gut hoch und blühen ja auch. Selbst meine fast jährlich bodeneben zurück gefrorene Boule de Neige blühte stets in der Saison.

Ich denke gerade an die "Edelrosen" meiner Kindheit. Die wurden doch Winter für Winter runter gesäbelt. Das gehörte zum guten Ton. Runter schneiden, anhäufeln. Wie Maulwurfshügel mit Steckenresten sah das aus.  Cool Eigentlich ist das schwarz zurück frieren nur die natürliche Variante davon, nicht?  Zwinkernd
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Leda
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Leda
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« Antworten #66 am: 27. Februar 2010, 21:09:01 »

Ja, das war bei uns auch so. Meine Oma säbelte die lange Reihe roter Beetrosen immer sehr tief im Frühjahr ab Smiley. Ob sie auch runter gefroren waren? Ich weiß es nicht mehr Unentschlossen.
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« Antworten #67 am: 27. Februar 2010, 21:25:42 »

Meine Kindheitsrosen wurden bereits im November runter gesäbelt und angehäufelt. Und ich erinner noch, dass da nicht jeder Stecken mehr grün war, wenn der Maulwurfshügel im Frühjahr wieder runter kam. Allein was für Unmengen Torf da drauf gegangen sind  Schweigend Krass, wie sich in einer Generation der Umgang mit den Rosen verändert hat. Schade, dass meine Mutter meine Rosenleidenschaft gar nicht mehr erlebt hat.  Augen rollen Oder ist`s besser so? Wer weiß, was ich zu hören bekommen hätte  Zwinkernd Kind, das geht ja gaaaaar nicht  Grinsend
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Zwiebelchen
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Zwiebelchen
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« Antworten #68 am: 27. Februar 2010, 21:28:37 »

Bei der ersten noch flüchtigen Begutachtung der Rosen in meinen Garten sieht es ganz gut aus.
Einige der Rosen stehen schon ziemlich in den Startlöchern. Besonders die Frühlingsrosen (Frühlingsduft usw) sehen aus als wenn sie bald austreiben. Auch die neugepflanzten "Pretty"Rosen zeigen schon Wachstum an. Aber sie waren ja die ganze kalte Jahreszeit sehr gut mit Schnee eingepackt.
Sorgen macht mir mein Orange-Aprikot-Rosenbeet. Da habe ich ja einige empfindliche Rosen gut mit Tannengrün und Bastmatten eingepackt damit sie die Kälte gut überstehen. Das hat wohl auch den Wühlmäusen gut gefallen. Die ganze Erde ist darunter mit Mäusegängen durchgewühlt. Wenn morgen das Wetter wieder freundlich ist muss ich mir das ganze mal in Ruhe ansehen. Hoffentlich haben sie nur die Krokuszwiebeln gefressen und nicht auch die Wurzeln der Rosen.
Ziemlich schwarz sehen die Triebe der Mutabilis aus. Hoffentlich treibt sie wieder aus. Die hatte ich wohl nicht genug eingepackt.
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Alfredos

« Antworten #69 am: 27. Februar 2010, 21:33:28 »

Und trotzdem ist es frustig, wenn man sich einen eingewachsenen Geräteschuppen wünscht und der jedes Frühjahr wieder "nackig" dasteht......  Ärgerlich
Das ist ziemlich spaßfrei  Weinen  Weinen
Da kauft man eine Rose die ein Wuchsmonster sein soll und nix wird.... *maul*
Ich hab den Bobby nun 3 x im Garten und keiner kommt seit mittlerweile 4 Jahren über 1 m raus. Das kann doch nicht sein.
Und dann fahre ich wieder mit einem Riesenhänger voll Stachelschnitt zur Gründeponie.....
lg
Yvonne
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« Antworten #70 am: 27. Februar 2010, 21:46:09 »

 Augen rollen dann täte ich vielleicht doch einen anderen Rambler nehmen und versuchen. Wie Sonnenschein ja schon sagt, ist es schwer Vergleiche zu ziehen. Mikroklima und Standorte sind schwer zu vergleichen. Aber wenn der Bobby so hartnäckig nicht will... in Bayern ging bei mir z.B. sehr gut der Paule und die Ayrshire Splendes. Die A.S. hat maaaal in sehr harten Wintern ein paar Triebe zurück frieren lassen. da sie aber bereits auf dem Dach war, fiel das ehrlich nicht ansatzweise ins Gewicht. Die Winter da unten waren dabei aber überwiegend hart. Da unten war insbesondere sehr ungünstig, dass wie Ceres ja beschreibt warme Fönlagen die Rosen bereits zum Austrieb reizen während die Nachttemperaturen noch extrem runter gingen. Schattige Lagen kämpften aber bis in den April mit Schnee. Die A.S. stand in Südwest Lage zwischen den Häusern. Sprich, tags besonders warm.
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« Antworten #71 am: 27. Februar 2010, 21:53:01 »

Ich bin heute mal gucken gegangen: Sissinghurst Castle, R.d.V. und Lady E.H. sehen gar nicht gut aus, den Rest habe ich mir erspart  Weinen Aber ich zwinge mich zu Optimismus und warte einfach ab  Cool.

Lg
pp
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« Antworten #72 am: 28. Februar 2010, 09:50:14 »

Außer ein paar schwarzen Trieben habe ich bisher noch keine größeren Schäden entdeckt  - die Teehybriden muss ich halt weit runterschneiden, aber das ist ja nicht schlimm. Aber mal abwarten, noch ist der Winter nicht rum.

@ Alfredos: versuch es doch mal mit Goldfinch, die Rose ist zwar kein so ein Wuchermonster wie Bobby James, aber wächst recht gut und ist sehr robust. Soweit ich das bei meiner sehen kann, hat die noch nicht mal schwarze Triebe. Und Ayrshire splendens ist auch ein guter Tipp, oder R. arvensis.

Grüße, montebello
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Alfredos

« Antworten #73 am: 28. Februar 2010, 12:06:47 »

@ Montebello: Ayrsire splendens spukt mir auch schon länger im Kopf herum. Das ist eine gute Idee.  Lächelnd Den Goldfinch hab ich 2 x (einmal als Lykkefund von Rocknroller  Zwinkernd) und einmal direkt als Goldfinch gekauft. Der sieht tatsächlich noch gut aus. Zumindest auf den ersten Blick.

Ich hatte ja noch die Multiflora gepflanzt, die soll ja auch wuchern aber die hat ja mein Nachbar auf dem Gewissen.  Ärgerlich Muß mal schauen, ob die dieses Jahr wieder normales Laub bekommt, sonst muß sie leider weichen. R. arvensis wär auch eine Idee. Ich jammer halt immer noch ein bißchen um meine schönen Bobbys, die letztes Jahr tatsächlich kinderarmdicke Triebe hatten und ich dachte auch, die sind hart und ausgereift - leider nicht.
lg
Yvonne
P.S. Clementina Carbonieri hat den 2. Monsterwinter überlebt! Das, was in der Erde war ist alles noch grün. Juhu!!
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Jeck loss Jeck sin.....


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« Antworten #74 am: 28. Februar 2010, 19:07:50 »

Hmmm.... ich verstehs wirklich nicht....  Schockiert
Habe heute mal das gesichtet, was schon aus dem Schnee rauskommt (der halbe Garten hat noch Schnee unter...). Und bis auf Perla de Alcanada, die aber schon im letzten Sommer arg gekränkelt hat, ist alles in bestem Zustand...   Augen rollen Ich finde tatsächlich noch grüne Blätter hier und da... Auch der Bobby, letztes Jahr als Steckie umgepflanzt, hat einen dicken grünen Trieb.
Aus meiner Sicht wars bisher ein richtig unproblematischer Winter. Keine zu großen Temperaturschwankungen, lange eine dicke Schneedecke drüber. Es geht allen gut.
Einziger Schaden: Charlemagne - wurde im wahrsten Sinne des Wortes umgelaufen (von 8 Beinen).
Ach ja, und meine Buchshecke vor dem Haus wurde von einer vom Dach rutschenden Eisplatte sauber zerschnitten....

LG aus dem kalten Ostbayern!
Kate
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