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forum.planten.de  |  Pflanzen  |  Rosen-Forum (Moderator: Giuseppe)  |  Thema: Angst vor Erfrierungen 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Angst vor Erfrierungen  (Gelesen 3983 mal)
Mary
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« Antworten #45 am: 05. Februar 2010, 14:12:16 »

ich hab mal geguckt heute Augen rollen
meine neu gesetzte Lady Hillington sieht gaar nicht gut aus Weinen
Die Triebe sind schwarz,ich hoffe aber ,da ich gut abgedeckt hab,das sie von unten austreibt.
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grüssle ,mary
Hedwig
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Hedwig
Naturraum 2, Klimazone 5-6, 680m über NN


« Antworten #46 am: 05. Februar 2010, 18:07:51 »


meine neu gesetzte Lady Hillington sieht gaar nicht gut aus Weinen


so ein edles Teil sich unsereiner garnicht in den Garten zu holen... (Neid,Neid...)
nichtsdestotrotz wünsche ich dir, daß sie  den Winter überlebt.

Und ein guter Rat noch als alte Wintergeschädigte: einfach nicht mehr nachschauen, solange noch Schnee im Garten liegt! Und nicht zu früh vermeindlich erfrorene Rosen abschreiben!
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Gruß
Hedwig
Alma
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« Antworten #47 am: 05. Februar 2010, 18:20:34 »

Ich mache mir in diesem Jahr nicht schon im Februar Sorgen, welche Rosen es dahin gerafft haben könnte. Vergangenes Jahr hatten wir im Januar fiese Kahlfröste und trotzdem haben es alle meine Schätze überlebt (zum Teil zwar nicht ganz unbeschadet  Augen rollen ) Aber selbst, wenn ich jetzt nachschauen wollte: Es geht nicht! Annähernd ein Meter Schnee liegt noch oben drauf (na gut, aber 70 cm sind's bestimmt). Auf jeden Fall ist dort kein Durchkommen und das ist wohl auch ganz gut so. Aufregen kann ich mich ja noch im Mai  Zwinkernd
LG Alma
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Leda
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Leda
Zone 6b-Naturraum 33


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« Antworten #48 am: 05. Februar 2010, 18:24:51 »

Ich habe eben auch probiert im Garten herum zu laufen. Geht noch gar nicht Augen rollen. Der Schnee ist noch zu hoch und pitschenass Zunge. Also abwarten und Tee trinken Zwinkernd...
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Liebe Grüße   Leda

Ärgere dich nicht darüber, dass der Rosenstrauch Dornen trägt,
sondern freue dich darüber, das der Dornenstrauch Rosen trägt.
Biene 23
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Klimazone 7b


« Antworten #49 am: 05. Februar 2010, 19:44:40 »

Bei mir scheint es die wunderschöne Parade erwischt zu haben (2 Exemplare), schwarz bis untenhin, bin dann nicht mehr weiter gegangen  ... Schockiert.
Winterschutz habe ich nicht gegeben, angehäufelt sind nur die Herbstgepflanzten.
Wer konnte hier im Norden auch mit so einem Winter rechnen? Huch

LG Sabine
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Ein Gärtner stirbt nie, er gibt nur den Spaten ab.

In diesem Sinne- liebe Grüsse von Biene 23
Fleadheat
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N 52° 14' 15'' O 09° 51' 15''; Klimazone 7b


« Antworten #50 am: 05. Februar 2010, 20:14:26 »

Um die Ausgepflanzten mache ich mir keine Gedanken. Aber den in den Kübeln könnte es so gehen wie ihren Vorgängerin im letzten Jahr Traurig. Da haben von 12 nur 10 überlebt. Dabei hatte wir da nur eine Woche wirklich Winter bis -16C°. Dieses Jahr hatte wir die -16C° schon im Dezember und dann wieder im Januar und die Vorschau für nächste Woche ist auch nicht toll Traurig.

Dabei hatte ich Ende November erst gerade alle Kübel wieder aufgefüllt. Nochmal mache ich das jedenfalls nicht mehr Ärgerlich.

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Gruß
peppermintpatty
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Dieses Forum ist eine tolle Entdeckung!


« Antworten #51 am: 05. Februar 2010, 20:21:51 »

Ich guck' einfach nicht raus  Augen rollen - ich hatte letztes Jahr trotz der langen, starken Fröste ( - 18 G C) keine Verluste. Ich hoffe, das meine Neupflanzungen alles gut überstehen.

Lg
pp
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Klimazone 7
ratte
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raddes rosen
wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten


« Antworten #52 am: 05. Februar 2010, 21:53:55 »

ich schau einfach nicht hin

das zeug in den kübeln ist hin *sichasei*
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Wer nachts schläft, braucht sich nicht zu wundern, wenn er tagsüber arbeiten muss!
Leda
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Leda
Zone 6b-Naturraum 33


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« Antworten #53 am: 06. Februar 2010, 11:41:20 »

Ich habe mich gerade mal durch den nassen Schnee gekämpft und nach den Rosen geschaut. Gar nicht gut sehen Bonny und Deutsches Rosarium Dortmund aus. Die Triebe sind sehr dunkel. Die alten Rosen sehen alle gut aus Smiley.
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Liebe Grüße   Leda

Ärgere dich nicht darüber, dass der Rosenstrauch Dornen trägt,
sondern freue dich darüber, das der Dornenstrauch Rosen trägt.
Ceres
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Ceres
Klimazone 5-6 480m ü.NN, Obb. Naturraum 2/3


« Antworten #54 am: 06. Februar 2010, 13:14:25 »

Stresst euch doch nicht zu sehr - ändern läßt es sich sowieso nicht. Wenn ich mich da jedes Jahr darüber aufregen würde, dann würde ich mir da wirklich noch zusätzliche Probleme schaffen! Wie schon vorher mal erwähnt, Wühlmäuse verursachen meist mehr Schäden als der Winter und der Spätfrost  ist oft wesentlich schlimmer. Auch ständig wechselnde Temperaturen im Winter verursachen mehr Schäden als die Kälte und der Schnee. Dieses Jahr ist der Winter ziemlich konstant bei uns, wir hatten auch schon Temp.-Wechsel von leicht 15° zwischen Tag und Nacht (manchmal auch  mehr, wenn´s recht föhnig wird). Das ist eine Ursache, welche den Rosen wirklich schaden kann. Denkt doch auch mal z.B. an Kanada, hier versinken die Rosen oft unter einer 2m dicken Schneedecke und sie überstehen es (sofern sie für das Klima natürlich geegnet sind).
Einfach abwarten und viele Rosen, welche schon aussehen, als würden sie den Weg alles Irdischen gehen, treiben oft (wenn auch spät) wirklich nochmal gut aus.
Ansonsten gibt es auch mal Platz für eine Neupflanzung  Zwinkernd
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Viele Grüße, Ceres
Pezi
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Pezi
Klimazone 5-6, 550 m


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« Antworten #55 am: 06. Februar 2010, 13:26:57 »

Stresst euch doch nicht zu sehr - ändern läßt es sich sowieso nicht. Wenn ich mich da jedes Jahr darüber aufregen würde, dann würde ich mir da wirklich noch zusätzliche Probleme schaffen!

Du sprichst mir aus der Seele  Zwinkernd
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Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.

Kurt Tucholsky
flor
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Album Flor
Klimazone 7/8, phänologischer Naturraum 52


« Antworten #56 am: 06. Februar 2010, 14:59:05 »

...
Einfach abwarten und viele Rosen, welche schon aussehen, als würden sie den Weg alles Irdischen gehen, treiben oft (wenn auch spät) wirklich nochmal gut aus.
...

Genau das tat meine 'Desprez à Fleurs Jaunes' letztes Jahr.
Sie bekam erst in August zwei riesenlange Triebe.

LG
Flor
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"Wem Mutter Natur ein Gärtchen gibt und Rosen, dem gibt sie auch Raupen und Blattläuse, damit er's verlernt, sich über Kleinigkeiten zu entrüsten."
Wilhelm Busch (1832 - 1908)
Morus
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« Antworten #57 am: 06. Februar 2010, 15:38:25 »

Nun hab ich auch mal nachgeschaut, soweit das bei den noch immer vorhandenen Schneemassen möglich war.
Gar nicht gut schaut Alberic Barbier aus. Alle Triebe schwarz, aber damit musste ich  leider rechnen. Offenbar ist die Sorte doch nicht frosthart genug fürs hiesige Klima.
Unentschlossen 
Yvonne Rabier ist ebenfalls schwarz, aber hier bin ich guter Hoffnung, dass sie im unteren Bereich genügend Frostschutz hatte und wieder kräftig austreibt.

Ansonsten alles "im grünen Bereich".... Zwinkernd Grinsend

LG, Morus.

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Zwiebelchen
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Zwiebelchen
Rosenfan, jetzt schwäbisch-fränkischer Wald, 500 m


« Antworten #58 am: 07. Februar 2010, 19:29:55 »

Da ich ja alle Rosen im letzten Jahr neu gepflanzt bzw. umgepflanzt habe sind fast alle noch so niedrig das sie noch gar nicht aus dem Schnee rausschauen. Zu ein paar habe ich mich durchgekämpft: sie sehen gut aus.  Lächelnd
Die Stämmchen sind gut eingepackt wie jeden Winter und werden es wohl gut überstehen. Also erst mal keine Panik. Auch die empfindlichen Rosen haben einen Mantel aus Jute und Tannenzweige, so die Mutabilis und die Lady Hillington.
habe ich richtig gelesen dass Stämmchen mit Stanwell Perpetual keinen Winterschutz nötig haben? Ich packe sie jeden Winter dick ein was mit der umfangreichen Krone gar nicht so einfach ist. Eine wunderschöne Rose  Lächelnd den ganzen Sommer blühend und pflegeleicht.
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Grüße vom Zwiebelchen
Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man einen Garten anlegt. (chinesisches Sprichwort)
Rotkehlchen
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Rotkehlchen
Ein geheimnisvoller Waldweg


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« Antworten #59 am: 07. Februar 2010, 22:15:16 »

Ich habe auch einen Tipp, was jemand anders macht, den ich kenne: Sie stecken nach dem Rosenrückschnitt die Stängel in die Erde und häufen Laub darauf. Die Stängel sorgen dafür, dass das Laub nicht so schnell wegweht. Eine überraschende Nebenwirkung war die, dass im Frühjahr einige Rosenstängel austrieben und man somit neue Rosen hatte.

Rotkehlchen
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Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst. 

Mark Twain
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