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forum.planten.de  |  Pflanzen  |  Rosen-Forum (Moderatoren: Giuseppe, winterliesel)  |  Thema: John Scarman 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: John Scarman  (Gelesen 6339 mal)
Lucia
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Lucia
Hemerocallis Rainbow Gold


« am: 06. März 2003, 12:46:19 »

Was haltet Ihr von John Scarman´s Rosenschnitttechnik? Ich habe bisher meine Rosen traditionell geschnitten: nur oberhalb der Augen, die nach außen zeigen, Zweige, die sich trotzdem nach innen und gegeneinander richten, ganz entfernt etc.
Und jetzt lese ich, daß J.S. die Rosenbüsche schneidet, wie ich es mit manchen meiner Blütengehölze mache, nämlich nur die Form halten, oben ein bißchen höher als seitlich stehen lassen und nur die toten und kranken Äste aus dem Buschinnern entfernen.
Macht das jemand von Euch so? Welche Erfahrungen habt Ihr damit? Oder habe ich grundsätzlich was falsch verstanden?
Lucia
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Wer träumen will muß wacher sein und tiefer träumen als andere.
Karl Foerster (1874-1970)
Lauwers
Gast
« Antworten #1 am: 06. März 2003, 13:37:22 »

Guten Tag,

Das "traditionelle" rückschnitt-methode, das ich auch von meinen Eltern gelernt habe, gehört zu den Teehybriden.
Auch die Floribunda können so geschnitt werden, falls sie im gruppe ims Beette sind.
Die Rosen anderer Klassen brauchen anderen Methoden. Ich selbst schnitt fast jede Rosen anders...
Die Tipps von Scarman sind eine Erprobung wert, aber achten sie daran, daB der Klima GroBbritanniens anders ist als in Mitteleuropa! das bedeutet für uns -auch in Belgien- nichts schneiden von Augustus bis zum März. In GroBbritannien dürft man ganze Jahr etwas schnitten...
Dazu habe ich den Eindruck, die Deutsche starke Rückschnitten mögen. Ich habe doch hier eine alte Buch Kordes, wo er meinte: "Alles, was noch leben kann, muB bleiben".
Vielen GrüBen,
Pierre Lauwers.
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Giuseppe
Moderator
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Giuseppes Fotoalbum
Zone 6, Naturraum 60, 470m ü. NN


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« Antworten #2 am: 07. März 2003, 00:42:32 »

Ja, genau , Pierre,

Scarman erzählt da etwas von vegetativen Trieben, die während der Blütezeit der alten Rosen erscheinen sollen (vielleicht in England und in Ettenbühl). Ich habe solche Triebe bei meinen Rosen kaum einmal vereinzelt beobachtet - zu wenig, um daraus eine eigene Schnittanleitung zu machen.

Für meine Rosen gilt die Technik von Jack Harkness - auch ein Engländer - besser: Feuer, Rehe, Frost - alles, was diese drei entfernen würden, entferne ich auch - zum richtigen Zeitpunkt. Wobei zu bemerken ist, dass ich mir den Frost nicht vorstellen muss, er kommt jedes Jahr sicher und verrichtet sein Werk, d.h. er hilft mir zu 1/3, meine Rosen zu schneiden. Auf das Feuer verzichte ich gerne im Garten, aber alles dürre Holz schenide ich selbstverständlich aus. Die Rehe werden es vielleicht in einigen Jahren in meinen Garten machen - Füchse hatten wir ja schon im Tier-Forum diskutiert. Aber bis sie erscheinen, muss ich ihre Rolle noch übernehmen und die schwachen, dünnen Triebe selbst abschneiden.

Selbstverständlich achte ich dann auch noch darauf, dass der Strauch gleichmäßig aussieht, aber das kommt erst dran, wenn die drei anderen Arbeiten getan sind.

Giuseppe S.
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Lucia
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Lucia
Hemerocallis Rainbow Gold


« Antworten #3 am: 07. März 2003, 10:23:12 »

Hallo Pierre, ich finde Du hast recht: ich habe auch das Gefühl, daß die meisten von uns (ich zähle mich auch dazu) die Rosen ziemlich radikal zurückschneiden. Ich habe immer gedacht, daß das die Blühfreudigkeit fördern würde.
J.S. schreibt jedoch dem Sinne nach, daß jeder Trieb blühen würde, und daß man dadurch, daß man heftig zurückschneidet, sich praktisch um eine größerer Blütenfülle bringen würde.
Der Satz von Kordes, den Du zitierst : "Alles, was noch leben kann, muB bleiben" wundert mich sehr und ich habe ihn noch nie vorher gehört, entspricht aber meiner allgemeinen Lebenseinstellung und ich würde ihn gerne für meine Rosen anwenden.

Guiseppe, ich beobachte diese "vegetativen" Triebe ganz besonders an meinem Rosenbogen mit der Gloire de Dijon. Damit die Form schön erhalten bleibt habe ich bisher schon immer den Sommer über alles, was über ein bestimmtes Maß hinausstand, abgeschnippelt. Bei dieser Rose schneide ich im Frühjahr tatsächlich auch nur die dürren Zweige raus und der Rest soll sich verhaken und gegenseitig festhalten. Mit gutem Erfolg auch.

Mich interessiert die Frage vor allen Dingen wegen meiner Hochstämmchen. Ich habe sie vor ein paar Wochen nach meiner üblichen Methode geschnitten und dabei auch die Kreuz- und Quertriebe und die dünnen Triebe entfernt. Jetzt bin ich wirklich am Grübeln, ob ich mit der S.C.-Methode nicht eine kräftigere, üppigere Krone hinbekommen würde.

Auf jeden Fall werde ich in Zukunft die S.C.-Methode mal an einigen Rosen ausprobieren.

Aber vielleicht meldet sich hier noch jemand, der das schon getan hat?
Lucia
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Karl Foerster (1874-1970)
Hannah
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Hannah

« Antworten #4 am: 08. März 2003, 08:36:36 »

Ich persönlich finde das dauernde Herumschneiden an den Rosen  nach Scarman furchtbar. Es reicht ,wenn ich im Sommer bei den öfter blühenden Rosen Verblühtes wegschneiden muß, die einmalblühenden Rosensträucher rühre ich nicht an: ich will doch Hagebutten im Herbst haben und außerdem nicht dauernd herumschnipseln, sondern mich freuend und staunend durch den Garten bewegen !( Natürlich bringe ich die Rosen im Frühjahr in Form , indem ich alles Tote und Kränkelnde an den passenden Augen wegschneide).
Einmal habe ich das ausprobiert, einfach meine Charles de Mills wie einen Strauch im Frühling auf eine schöne Form zurückgeschnitten, ohne Rücksicht auf die Richtung der Augen.
Das mache ich nie wieder; diese toten Stümpfe ,die sich dann bildeten, waren keine Zierde !

Ich kann Menschen nicht verstehen, die dauernd an ihren Pflanzen herumschneiden, es sind doch Lebewesen !

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Annaka
Gast
« Antworten #5 am: 08. März 2003, 11:27:37 »

Liebe Rosenfreunde,
ich habe mich die letzten Jahre auch mit J.Scarmans Methode auseinander gesetzt und die empfohlene Schnitttechnik an meinen Pauls him. Musk angewendet.
Es war die Schnitttechnik für einmal blühende Rosen und das Entfernen der vegetativen Triebe, damit die blühenden Büschel sichtbarer werden. Diese Technik hat mich sehr überzeugt, bzw. das Ergebnis.
Ich habe ganz viele vegetative Triebe an den Kletterrosen bemerkt, was ja nicht schwer ist festzustellen, denn an beiden Sträuchern hielten sich die veg. Triebe und die Blütenbüschel schon fast die Waage.
Durch das Entfernen dieser nachwachsenden (veg.) Triebe kommen jetzt die Kletterrosen ganz anders zur Geltung. Ein Blütenmeer und nicht mehr teilweise durch die nachwachsenden neuen Triebe verdeckt.
 Ich denke, man kann es so oder so machen, man muss halt bei wirklich jeder Rose schauen, was sie braucht. Bei meinen anderen Englischen Rosen wachsen natürlich auch veget. Triebe nach, aber doch nicht so stark, dass sie in der Blütezeit so mächtig konkurieren mit der Blütenbildung. Das ist hier im Westerwald allein schon klimatisch bedingt, dass die "Englischen" nicht so stark durchstarten. Nur wenn der Wuchs "spittelich" wird, schneide ich mal zurüch aus diesen Gründen, sonst nicht. Mal sehen, wie sich das auf die Jahre gesehen entwickelt. Es ist spannend .
Viele Grüsse
AnnaKa
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Annette Riech
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Annette Riech
Klimazone 7-8


« Antworten #6 am: 08. März 2003, 18:14:08 »

Hallo Giuseppe,
was sind bitte vegetative Triebe? Solche, die neu treiben, aber in dem Jahr nicht mehr blühen werden? Wären das dann nicht die Blütentriebe für das nächste Jahr? Gibt es sie nur bei alten Rosen oder einmalblühenden? Huch
Rosige Grüße
Annette
« Letzte Änderung: 09. März 2003, 01:08:50 von Giuseppe » Gespeichert
Giuseppe
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Giuseppes Fotoalbum
Zone 6, Naturraum 60, 470m ü. NN


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« Antworten #7 am: 09. März 2003, 01:04:19 »

Ja, richtig, Annette,

das sind sie. Aber Scarman's "vegetative Triebe" gehen von einer Knospe kurz unterhalb der Blütenbüschel aus. Von denen habe ich zur Blütezeit bisher eben noch nicht so viele gehabt, dass ich das Gefühl hatte, sie würden mir den Blick auf die Blüten versperren. Ich glaube, Scarman düngt seine alten Rosen einfach zu viel und in England ist es vielleicht feuchter, sodass auch die einmalblühenden Rosen früher wieder durchtreiben.

Die neuen Basistriebe, die natürlich auch vegetative Triebe sind, lässt auch Scarman stehen, weil er sie - wie wir alle - zur Erneuerung bzw. Verjüngung des Strauches verwenden will.

Aber die Strauchform mit den vielen dicht verzweigten Trieben am äußeren Umfang der Rosen, die Scarman anpreist, gefällt mir ohenhin nicht - auch nicht bei den typischen Heckengehölzen, bei denen man sie üblicherweise sieht. Ich lasse einen Strauch lieber natürlich wachsen und lichte ihn, wenn er mir zu groß wird kräftig aus, bzw. setze ihn "auf den Stock".


Achtung Annaka,

englische Rosen (von David Austin) sind meist mehrfach blühende Rosen, d.h., alle Triebe blühen irgendwann einmal an ihrer Spitze - es gibt also keine "vegetativen Triebe" im Sinne Scarman's. Trotzdem sollte man natürlich, wenn ein Trieb das Gesamtbild zu sehr stört, diesen einkürzen. Er wird sich dann i.a. verzweigen und seine Wuchskraft auf mehrere Seitentriebe verteilen, die dann auch alsbald wieder blühen.

Giuseppe S.
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tuscany
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R.gallica 'Tuscany' Klimazone 5-6 500 m ü.NN


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« Antworten #8 am: 09. März 2003, 09:39:23 »

John Scarman hat mir vor allem Mut gemacht, meine alten schon sehr ausgewachsenen Rosen mutig zu schneiden.
Bei der Sancta praktizierte ich das sowieso schon seit vielen Jahren. Oft habe ich diese schon Ende Januar getan, wenn das Wetter entsprechend war. Sie hat es mir immer durch eine Blütenfülle gedankt.
Überhaupt war ich nach meinem erstmaligen, kräftigen Frühjahrs-Schnitt der alten Rosen erstaunt wie üppig meine doch schon etwas "überalterten" Rosensträucher wieder blühen. Und ich mache das nun seit ein paar Jahren.
Die Gefahr ist, wenn man bei den Sträuchern zu lange mit dem Rückschnitt wartet (wie ich es getan habe, weil ich immer gelesen habe, dass man die alten Rosen wachsen lassen soll), dann verkahlen sie von unten her zu sehr.
Ich halte mich aber nicht streng nach J.S.' Rat. So ist das - wie schon öfter erwähnt - mit den vegetativen Trieben während der Blütezeit bei uns ja gar nicht nötig weil nicht vorhanden.
Auch schneide ich die Rosen nicht mit Schnur akurat gerade wie eine Hecke sondern jeden Zweig in unterschiedlichen Höhen und Längen.
Bei manchen Sträuchern ist nur jedes 2. Jahr ein Schnitt nötig. Ich schaue mir jeden Strauch, auch das ganze Jahr über, genau an wo ein Schnitt wieder gut wäre.
Positiv möchte ich dazu noch sagen: sie sind durch den kräftigen Schnitt wieder "standstabiler", ich benötige weniger Stützen!
Das was Peter Beales (u.a.) sagt, dass man höchstens einen Formschnitt NACH der Blüte machen soll, habe ich schon früher ausprobiert. Die Triebe wachsen dann unendlich lange, sind sehr weich und ein Erfolg von vielen Blüten im nächsten Jahr war nicht zu vermerken.
Man muss einfach seine Rosen kennenlernen und zwar im eigenen Garten! Und mal das eine und das andere anwenden. Wie Du schon sagst, Giuseppe: das kann J.S. in England oder Ettenbühl so halten wie er's beschreibt und rät.
Bei mir hat der Frost mir sowieso schon wieder bei etlichen Bourbons die Entscheidung abgenommen! Bei den Rosen bei denen ich voriges Jahr zu zögerlich war mit Schneiden, müssen jetzt die Rosen "auf den Stock" geschnitten werden!
VG Christine
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Die Zeit die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.
                                                             A. Saint-
Annette Riech
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Annette Riech
Klimazone 7-8


« Antworten #9 am: 09. März 2003, 11:40:23 »

Vielen Dank Guiseppe,
ich habe das Phänomen bei vielen Rosen, aber besonders bei den alten, vor allem bei Tuscany und Officinalis beobachtet, aber das mag auch daran liegen, dass unsere klimatischen Bedingungen hier im nördlichsten Zipfel Deutschlands den englischen vielleicht etwas ähnlicher sind als im Süden    ( also von euch aus gesehen alles, was vor Hamburg liegt Zwinkernd), sie haben tatsächlich viele der Blüten bedeckt, in diesem Sommer werde ich sie abschneiden! Dann werde ich berichten, was passiert.
Rosige Grüße
Annette
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Petra_B
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« Antworten #10 am: 09. März 2003, 12:28:12 »

Hallo,
jetzt würde ich gerne wissen, was Ihr von Dietrich Woessner's "Das Schneiden der Rosen" haltet. Ich habe das Buch aus der Rosenliteratur-Liste des Forums herausgesucht in der Hoffnung, dass es da ausgewählt wurde, weil es gut ist? Bin nach erster Lektüre ehrlichgesagt etwas eingeschüchtert, hab mir aber vorgenommen, mich genau danach zu richten.
LG Petra.
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Lauwers
Gast
« Antworten #11 am: 09. März 2003, 12:43:52 »

Hallo Petra,

Sicher, D Woessner ist eine der besten Autoren, der es gibt.
Für mich gelt Er als eine Referenz, besonders mit "Rosenkrankheiten".
Aber seine Schnittmethode scheint mir mehr die Teehybriden angepaBt. Und genau für Beete-pflanzungen, mit vielen Rosen selber Sorte zusammen.
Vielen GrüBen,
Pierre Lauwers.
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Pieter
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pieter
53° 40' Nord und 8° 54' Ost phän.Naturraum 67


« Antworten #12 am: 09. März 2003, 12:44:41 »

Man muss einfach seine Rosen kennenlernen und zwar im eigenen Garten! Und mal das eine und das andere anwenden. Wie Du schon sagst, Giuseppe: das kann J.S. in England oder Ettenbühl so halten wie er's beschreibt und rät.

VG Christine
Hallo Petra, das Buch von Woessner ist sicher gut, aber du wirst auch merken, das die Rosen so verschieden sind, daß ein paar einfache Regeln nur das Grundgerüst für die Pflege sein können.
Dem obigen Zitat von Tuscany ist nichts hinzuzufügen. Mit jedem Jahr werden dir mehr Zusammenhänge zwischen Schnitt und Wachstum, Blüte etc deutlich werden. Auch wenn es mal daneben geht, total falsch kann man es eigentlich nicht machen, wenn man die Grundregeln beherzigt. Viel Glück und Mut.  Gruß Pieter
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Petra_B
Gast
« Antworten #13 am: 09. März 2003, 12:56:46 »

Danke! Küsschen
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Stefanie
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« Antworten #14 am: 18. März 2003, 13:42:51 »

Hallo Giuseppe,

ich bin auf diesen thread aufmerksam gemacht worden und darf mich mal kurz einklinken.
Ich leite das Landhaus Ettenbühl und bin John´s Lebensgefefährtin. Wir freuen uns, dass seine Schnittmethode hier ein Thema ist und so intensiv diskutiert wird. Klasse Grinsend!
Deine Ausführungen über vegetative Triebe, Klima und Düngung kann ich allerdings nicht bestätigen und ich würde Dich deshalb gerne mal hier zu uns ins Landhaus Ettenbühl einladen, damit Du Dir ein eigenes Bild machen kannst. Vielleicht kannst Du es ja irgendwann mal einrichten!?    

Wir düngen zum Beispiel ausschließlich organisch und das nicht zuviel und wir haben absolut KEIN englisches Klima hier. Johns Methode ist wunderbar geeignet für kontinentales Klima. Ich könnte natürlich stundenlang über dieses Thema schreiben, will Euch aber nicht langweilen. Bin aber gern bereit, wenn noch Fragen auftauchen, unsere Erfahrungen weiterzugeben.

In diesem Sinne, viel Spass mit Deinen Rosen, Giuseppe  Zwinkernd,
Stefanie      
« Letzte Änderung: 19. März 2003, 00:59:36 von Giuseppe » Gespeichert
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