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forum.planten.de  |  Pflanzen  |  Obst-Forum (Moderatoren: Walther, thuja thujon)  |  Thema: Johannesbeeren 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Johannesbeeren  (Gelesen 3729 mal)
necke01
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Ich liebe dieses Forum!


« am: 10. April 2007, 23:37:55 »

Hallo. Ich möchte mir gern ein kleines rotes Johannesbeerenbäumchen in meinen Garten holen. Was sollte man man beim Kauf beachten? Welche Sorte ist empfehlenswert? Oder lohnt sich der Versuch einen Senker aus Schwiegermutters Bestand zu ziehen? Vielen Dank. necke
« Letzte Änderung: 10. April 2007, 23:39:34 von necke01 » Gespeichert
necke01
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« Antworten #1 am: 23. April 2007, 22:00:51 »

Nanu? So viele Leute schaun hier rein und 0 an hilfreichen Tips? Das ist aber schade...
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aquileia
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aquileia
Klimazone 6b/Naturraum 05


« Antworten #2 am: 23. April 2007, 22:17:44 »

necke01:

Nicht ungeduldig werden.  Zwinkernd

Meinen Johannisbeerstrauch habe ich erst im letzten Jahr gepflanzt. Da wird es wohl noch zwei- bis drei Jahre dauern, bis ich sagen kann, ob ich die richtige Sorte für das Klima an meinen Wohn-(Garten-)ort gewählt habe.

Und nachdem Du nicht angegeben hast, in welcher Gegend Du wohnst, ist es ausgesprochen schwer, Empfehlungen zu geben. Der Kaiserstuhl und der Bayerische Wald unterscheiden sich doch erheblich was die Wachstumsbedingungen angeht.

aquileia
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aquileia
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aquileia
Klimazone 6b/Naturraum 05


« Antworten #3 am: 23. April 2007, 22:59:31 »

Nun, wenn Deine Schwiegermutter in der selben Gegend wohnt und die Johannisbeeren gut sind, finde ich es keine schlechte Idee einen jungen Trieb mit einigen Wurzeln abzustechen und zu pflanzen. Mit Absenkern und der Bewurzelung von Zweigen habe ich keine Erfahrung.

aquileia
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willem_baltic
Gast
« Antworten #4 am: 26. April 2007, 12:50:02 »

Moin Moin

Stecklinge von Jo-Beeren funktionieren ganz hervorragend. 10 cm von einem Trieb abschneiden, an einem schattigen Platz in feuchten Sand stecken und warten. Anwachswahrscheinlichkeit ~ 80-100%.

Gruss willem
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Isatis
Gast
« Antworten #5 am: 26. April 2007, 13:48:49 »

Also Stecklinge funktionieren bei mir, wie schon willem geschrieben hat, sehr gut. Nur willst du doch ein Johannisbeerbäumchen haben? Und da funktioniert ein Steckling meines Wissens nach nicht, weil sich Johannisbeeren eigentlich basal verzweigen, sind ja Büsche... oder "weiß" ich da was falsches?  Huch
Das bedeutet, ein Steckling würde keinen Hochstamm treiben sondern eben einen Strauch; zum Hochstamm basteln werden die doch auf einer Unterlage veredelt?
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willem_baltic
Gast
« Antworten #6 am: 26. April 2007, 14:33:02 »

zum Hochstamm basteln werden die doch auf einer Unterlage veredelt?

jupp
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clara
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Klimazone 8 - Phänolog. Naturraum 67 36m NN


WWW
« Antworten #7 am: 26. April 2007, 14:53:08 »

und die Hochstämmchen brechen leicht ob der Last wenns gut fruchtet.
Wind hat natürlich nie schuld  Zwinkernd
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Blumigen Gruß
clara
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ein feines und interessantes Forum mit netten usern
und informativem Austausch - mit Gartenerfahrungen, keine Ausbildung -
willem_baltic
Gast
« Antworten #8 am: 26. April 2007, 14:57:39 »

Moin Moin

wenn ein Hochstamm bricht, hat der Gärtner gepennt. Ein richtiger Hochstamm, egal ob Jo- oder Stachelbeere braucht zwei vernünftige Pfosten, die bis in die Krone reichen und diese ggf. mitstützen.

Ohne Stütze
keine Grütze.

Gruss willem
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necke01
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« Antworten #9 am: 27. April 2007, 00:24:30 »

Ja, richtig. Ich war etwas voreilig. Meine Schwiegermutter hat mir auch von einem Hochstämchen abgeraten, da diese wohl etwas pflegeaufwändiger wären.
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willem_baltic
Gast
« Antworten #10 am: 27. April 2007, 07:41:48 »

Moin Moin

wenn das einmalige Einschlagen von Stützen und das 2-jährliche Neuanbinden als aufwendige Pflegemaßnahme verstanden wird ...

Nein, Hochstämme sind genauso viel der wenig pflegeaufwendig wie ihre niedrigen Kollegen, können aber einem Beerenbeet einen optischen Reiz geben.

Gruss willem
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