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forum.planten.de  |  Pflanzen  |  Obst-Forum (Moderatoren: Walther, thuja thujon)  |  Thema: Wasserschosse am Pflaumenbaum 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Wasserschosse am Pflaumenbaum  (Gelesen 15739 mal)
Pfannen-Meister
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« am: 08. März 2006, 15:53:46 »

Hallo erstmal . . .

jetzt steht in Kürze der Schnitt des Pflaumenbaumes an und es wäre schön, wenn mir jemand von Euch bei meinen Problemen helfen könnte:

Übrigens habe ich die Bilder in eine Galerie eingefügt, da das im Forum ja leider nicht mehr funktioniert Traurig

a) Ist es richtig, jedes Jahr nur wenige Wasserschosse wegzunehmen, um den Baum nicht zur Übermäßigen Produktion derselbigen anzuregen ? Und einige Wasserschosse verwende ich dann zum Aufbau der Krone ?

b) Bei der auf den Bildern gezeigten Verletzung handelt es sich um Sonnenbrand ??

c) Gibt es noch allgemeine Tips und Anregungen zum Schnitt dieses Baumes - ich bin damit nicht so ganz zufrieden. Er wirkt doch wenig symmetrisch und irgendwie extrem hoch aber doch recht schmal . . .

Vielen lieben Dank
Euer Pfannen-Meister
« Letzte Änderung: 08. März 2006, 15:56:28 von Pfannen-Meister » Gespeichert
Wühlmaus
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Wühlmaus
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« Antworten #1 am: 08. März 2006, 18:29:35 »

Hallo Pfannen-Meister,

zu der Verletzung hab ich Dir einen Kommentar an das Bild geschrieben. Sie scheint vom Aussreißen eines Neutriebes zu stammen.

Etwas eigenartig "kopflastig" wirkt auf mich der Mitteltrieb Cool Warum hat der denn auf halber Höhe so einen Knick? War er an dieser Stelle eingekürzt? Oder angebrochen? Klingt vielleicht hart, aber genau im Bereich dieser KnickStelle würde ich den alten Mitteltrieb abschneiden und aus den in diesem Bereich ausgetriebenen (Wasser)Schossen einen zum neuen Mitteltrieb definieren und alle anderen konkurrienden, senkrecht wachsenden Triebe aus diesem Bereich mal entfernen.

Als nächstes auch alle anderen senkrecht wachsenden Schosser vom Mitteltrieb abnehmen. Genauso auch auf den Leitästen!

Und bei diesen Leitästen, da solltest Du - so wie die Bilder zumindest auf mich wirken - darauf achten, daß sie nicht noch flacher werden. Sieh zu, daß Du sie auf ein wenig steilere Nebentriebe ablenken kannst.

Aber sicher wirst du noch einige Ratschläge bekommen   Cool

WühlmausGrüße
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Baumfex
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« Antworten #2 am: 08. März 2006, 22:45:33 »

Hallo Pfannen-Meister
Keine Sorge, das wird noch ein schöner Baum!
Was die Mitte betrifft, hat Wühlmaus vollkommen recht. Such dir den schönsten Steiltrieb unterhalb der Knickstelle aus, laß darüber einen längeren Stummel stehen und heft den Trieb dann evtl. daran fest und schneid ihn ein paar Zentimeter zurück (Wegschnitt des Stummels dann später). Alle spitzwinklig angesetzten Steiltriebe an der Mitte kommen weg, flach angesetzte biegsame Triebe so runterbinden, daß die Spitze nach unten zeigt.
Dann je Leitast einen schönen Steiltrieb als Leitastfortsetzung aussuchen, formieren (also evtl. noch in die richtige Position binden), ein paar cm zurückschneiden und alle inneren und seitlichen Knospen entfernen. Auch hier alle anderen Steiltriebe entfernen oder ganz außen evtl. auch herunterbinden.
3 flach angesetzte Leitäsre sollte der Baum mindestens haben - besser noch 4.
Unverschämt wie ich bin hab ich mal vorübergehend Dein Bild geklaut, darin herumgeschmiert und mit meiner Galerie verlinkt, um zu zeigen, was auf jeden Fall stehen bleiben sollte.
Ansonsten Schnitt wie Apfel, aber etwas stärker um der Aufkahlung entgegenzuwirken.
Siehe auch  
http://forum.planten.de/index.php?board=9;action=display;threadid=9121

* Dsc00062_001 (Photo) (42,88 KB, 480x640 - angeschaut 2760 Mal.)
« Letzte Änderung: 08. März 2006, 22:48:32 von Baumfex » Gespeichert

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Pfannen-Meister
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« Antworten #3 am: 09. März 2006, 09:29:54 »

VIELEN DANK ERSTMAL  Smiley

@Wühlmaus
diese seltsame Verletzung kommt nicht aus dem unsanften Entfernen eines Austriebes . . was könnte es dann sein  Huch
Diesen Mittelknick hatte der Baum schon, als ich ihn in der Baumschule gekauft habe, kommt also nicht von meinen Eingriffen  Grinsend

@Baumfex
wenn ich Euren Vorschlag zum Mitteltrieb umsetze, kommt es dann nicht zu einem extremen Ausschlag des Baumes und verhindere ich so nicht auch die Fruchtbildung ? Dann werde ich doch wohl eher zum Holz- als zum Obst Produzenten ?
Welches sind die inneren und seitlichen Knospen und warum nimmt man gerade diese weg ?

Sorry, wenn ich so viele hartnäckige Fragen Stelle.

Ciao
Euer Pfannen-Meister
« Letzte Änderung: 09. März 2006, 09:47:25 von Pfannen-Meister » Gespeichert
Baumfex
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« Antworten #4 am: 09. März 2006, 11:01:08 »

@Pfannen-Meister
Ein stärkerer Eingriff ist mit starkem Austrieb verbunden und deshalb kommt es darauf an, diesen möglichst in die gewünschte Richtung zu lenken, also nach außen, um einen breiten Baum zu bekommen, der nicht zu hoch wird. Aber wenn Du gerne einen schmalen und hohen Baum willst, der dafür möglichst früh trägt ...
Innere Knospen sind die, die zum Stamm zeigen und seitliche die, die nicht nach außen zeigen. Dort brauchst du nämlich eigentlich keine Triebbildung (leichterer Zugang zum Baum + Platz für Triebe des Mittelleitastes + bessere Belichtung & Belüftung)
Alternativ könntest Du vielleicht auch den überhohen Gipfel noch 1 Jahr stehen lassen, den Rest aber schon entsprechend vorbereiten (dann schwächerer Austrieb).
Aber von 20 Leuten wirst Du 20 verschiedene Vorschläge bekommen. Mach also, was Dir sinnvoll erscheint und versuch dann aus der Reaktion des Baumes zu lernen.
Ach ja, ausgebrochene Knospen können sich je nach Baum mehr oder weniger stark regenerieren, brauchst also keine Angst haben, daß dort dann gar nichts mehr wächst ...

Gruß
Baumfex
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Andreas Regner
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« Antworten #5 am: 09. März 2006, 11:55:49 »

Übrigens habe ich die Bilder in eine Galerie eingefügt, da das im Forum ja leider nicht mehr funktioniert

OT
Hallo, die Bildergalerie im Forum funktioniert doch einwandfrei - bei Problemen ggf. in der Hilfe nachlesen oder im Technikforum nachfragen.

a) Ist es richtig, jedes Jahr nur wenige Wasserschosse wegzunehmen, um den Baum nicht zur Übermäßigen Produktion derselbigen anzuregen ? Und einige Wasserschosse verwende ich dann zum Aufbau der Krone ?

Allgemein versuche ich Pflaume (P. domestica) vorsichtig zu schneiden - so als groben (!) Anhaltspunkt: Maximal 10 % des Holzes (ohne Stamm/Wurzel). Bei Kirschpflaume (P. cerasifera und Sorten) gerne noch vorsichtiger
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grüsse
andreas
Baumfex
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« Antworten #6 am: 12. März 2006, 10:31:39 »

Hier noch ein Anhaltspunkt, wie ein Pflaumenbaum aussehen kann:

http://www.naturbauten.com/palmer/index.html

Gruß
Baumfex

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Wühlmaus
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« Antworten #7 am: 12. März 2006, 13:17:25 »

Vorsichtig schneiden - hin oder her - es hat sicher seine Berechtigung bei der Erziehung und Auslichtung, aaaaber dieser überlange Mitteltrieb sollte nach meinem Dafürhalten unbedingt weg. Wenn man sich den voll belaubt und mit dem neuen Jahreszuwachs versehen vorstellt, dann sehe ich ihn bei der nächstbesten Gewitterböe an dem Knick brechen Unentschlossen

Die derzeitige Form hat ja auch alles andere als eine Ähnllichkeit mit der - allerdings sehr idealisierten - Zeichnung in dem PalmerLink gemein Schweigend

WühlmausGrüße
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Pflaume
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« Antworten #8 am: 12. März 2006, 17:17:47 »

Hallo PM,

Du kennst sicherlich die Geschichte mit dem buddhistischen Abt, der jedem Recht gibt, obwohl sich alle widersprechen. So geht es mir hier auch. Smiley

Also Andreas hat Recht, denn auf einen starken Rückschnitt erfolgt ein starker Austrieb.
Wühlmaus hat Recht, denn wenn Du hier nichts Vernünftiges machst, wird das eine Pappel, wie sie bei beinahe jedem Kleingärtner zu finden ist, und die davon kündet, daß Du nichts von vernünftigem Baumschnitt hältst.
Baumfex hat recht, weil er für die beiden Widersprüche die Lösung (ausbrechen der Knospen, was gerade bei so einem jungen Baum kein Problem ist, und sicherlich zeitsparender als die Triebe dann nächstes Jahr auf den Boden zu schneiden) anbietet.

Sein gezeichneter Vorschlag ist kaum zu verbessern, seine angebotene Alternative gefällt mir persönlich allerdings nicht, zögert die Sache nur hinaus, an der Krone wirst Du bis dahin auch nicht groß ernten können. Dein Problem ist nun, die Zeichnung sinngemäß auch 90 Grad gedreht hinzubekommen, so daß Du dann statt den 2 auf dem 2-dimensionalen Bild, 4 Leitäste in der 3-dimensionalen Landschaft hast.
Wenn Du die Knospen nicht ausbrichst, dann vergeudest Du natürlich die Energie des Baumes und Du wirst Holz- statt Fruchtproduzent, aber das hat nichts damit zu tun, daß der Baum korrekt geschnitten werden muß.

Der Knick kommt vermutlich daher, daß jemand dem streben des Baumes in den Himmel durch einen Kappschnitt Einhalt gebieten wollte.

Grüße
Pflaume
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Credo, quia absurdum - Tertullian
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« Antworten #9 am: 13. März 2006, 08:49:37 »

GUten Morgen zusammen,

also - erstmal vielen, vielen Dank für Eure folgenden Tips.

Heute Abend werde ich dem guten Stück zu Leibe rücken und habe
mir dafür folgendes vorgenommen:

a) Mitteltrieb am Knick entfernen und einen neuen Mitteltrieb definieren

b) alle Wasserschosse auf den Leitästen und am Mitteltrieb entfernen

c) Leitäste zurückschneiden und konkurrierende Seitentriebe entfernen

d) in der "2.Etage" am Mitteltrieb drei starke Triebe erhalten und
   evtl. herunter binden

e) Innenliegende und seitliche Knospen heraus brechen - an welchen Ästen  mache ich das genau ?

Macht es Sinn, die neu entstehenden Wasserschosse im krautigen Zustand im Mai/Juni schon zu entfernen ?

Vielen Dank
Euer Pfanni
« Letzte Änderung: 13. März 2006, 08:50:15 von Pfannen-Meister » Gespeichert
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Wühlmaus
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« Antworten #10 am: 13. März 2006, 09:18:07 »

 Lächelnd Lächelnd Lächelnd

zu d): Sieh zu, daß Du dafür Triebe aussuchst, die "von sich aus" bereits möglichst waagerecht wachsen...
zu e): Da lasse ich mal gerne den Anderen den Vortritt Zwinkernd

Wasserschosse sollte so früh/jung als möglich nach dem Austreiben ausgebrochen werden. So besteht sie Chance, daß auch all die schlafenden Augen am Astring gleich mit entfernt werden. Schneidest Du die Wasserschosse erst im verholzten Zustand ab, kannst Du u.U. an der Schnittstelle mit wilder Treiberei rechnen  Cool Beobachte daher auch im Laufe des Sommers die Schnittstellen gut, an denen Du jetzt die alten Wasserschosse entfernst!

WühlmausGrüße
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« Antworten #11 am: 13. März 2006, 12:26:34 »

Andreas hat schon recht - nicht übertreiben, aber alles was steil und stark gewachsen ist und nicht zum Kronenaufbau verwendet werden kann, würd ich rausnehmen (allerdings nicht bei den jetzigen Temperaturen!). Mehr aber auch für's erste möglichst nicht.
zu b)die Wasserschosse im Bild (rote Farbe, steil), die sich zur Leitastverlängerung anbieten natürlich auf jeden Fall stehen lassen!!
zu c) Alle flachen Seitentriebe auch -vorerst- stehenlassen (maximal etwas auslichten und geplante Triebspitze der Fruchtastverlängerung etwas anschneiden.
zu d) Jungtriebe die am Mittelleitast erhalten werden können auf jeden Fall herunterbinden (Knospen am Scheitelpunkt dann ausbrechen), andernfalls lieber ganz wegschneiden oder auf einen flacheren Trieb zurückschneiden und alle anderen Flach-Triebe (Fruchtholz etc.) sowieso dranlassen.
zu e) Knospen vorrangig an den geplanten Leitastverlängerungen ausbrechen und evtl. auch überall dort, wo keine Triebbildung erwünscht ist (reine Zeitfrage).

Gruß
Baumfex
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Pflaume
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« Antworten #12 am: 13. März 2006, 21:34:46 »

Hallo PM,

da e) erst nach Knospung anfällt, könnte ich mir mit dieser Ergänzung noch einige Zeit lassen:

Bei den Zweigen der inneren Spindel fährst Du einfach mit der Hand von außen zum Stamm (mit der anderen Hand die Spitze des Zweiges festhalten). Hierdurch werden die Knospen entfernt, die nach oben zeigen.
Bei allen zukünftigen Leit- und Fruchtästen fährst Du mit der hohlen Hand von der Spitze zum Stamm bzw. zum Leitast. Hierdurch werden auch Knospen entfernt, die seitwärts gehen.
Diese Methode funktioniert natürlich nicht, wenn die Knospen noch nicht angetrieben haben.

Grüße
Pflaume
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Buddelflink
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Buddelflink

« Antworten #13 am: 17. April 2006, 15:32:34 »

Hallo an alle,
nun habe ich auch noch eine Frage zum Runterbinden. Mein neues Pflaumenbäumchen macht mir nach dem Lesen der ganzen Beiträge auch den Eindruck , dass es mal eine Pappel werden möchte. Ist das mir dme Runterbinden so zu verstehen, dass ich einfach die zu sehr nach oben strebenden Äste mittels Band am Stämmchen binde und somit etwas nach unten ziehe??? Ohje, jetzt sehe ich die Fachleute hier schon ganz breit grinsen  Weinen

Vielen Dank für Eure Geduld sagt
Kerstin
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« Antworten #14 am: 20. April 2006, 21:26:47 »

Hallo Kerstin,

da gibt es verschiedene Methoden, Deine wäre eine Möglichkeit, mit Spreizhölzern eine andere, manche hängen Blumentöpfe, Steine, Betongewichte etc. dran, Cacarol empfiehlt Flaschen die dann je nach Bedarf mit Wasser gefüllt werden, Deckel drauf, sonst werden sie im Sommer leichter.
Palmer nahm Weiden, da diese nicht so leicht zu Rindenverletzungen führen.
Persönlich mache ich so etwas nach Möglichkeit nicht (wer will schon zugeben, daß er den Schnitt nicht beherrscht, denn runterbinden ist immer eine Notmaßnahme, wenn einem nichts anderes mehr einfällt).

Zu beachten ist hierbei auch immer, daß das betreffende Ästchen nicht zu steil vom Stamm abgeht (also nicht steiler als 10 Uhr), ansonsten zieht man sich auf diese Art einen Schlitzast.

Grüße
Pflaume
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Credo, quia absurdum - Tertullian
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