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forum.planten.de  |  Pflanzen  |  Obst-Forum (Moderatoren: Walther, thuja thujon)  |  Thema: Andenbeeren (essbare Physalis) nachreifen? 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Andenbeeren (essbare Physalis) nachreifen?  (Gelesen 7675 mal)
LolloRosso
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LolloRosso
Frankfurt am Main / Klimazone 8a / Naturraum 232


« am: 02. Oktober 2005, 21:34:09 »

Die selbstausgesäten Physalis sind üppigst gewachsen, überraschend gesund und schädlingsfrei, und tragen erfreulich viele Früchte. Die ersten sind auch schon rötlich und schmecken schon, wenn auch noch etwas sauer. Nun ist der 2. Oktober, und es sieht ja leider so aus, als ob nur noch wenig Sonne und Wärme kommt, daher glaube ich nicht, daß die restlichen Früchte im Garten ausreifen können.

Meine Überlegung ist jetzt, die Früchte unreif zu ernten, und im Hause oder sonstwie nachreifen zu lassen. Immerhin ist das ja eine Verwandte der Tomate. Kann das funktionieren, ist das genießbar, oder vergiftet man sich mit unreifen Früchten gar?

Hat das schonmal jemand hier gemacht, oder sonst Erfahrungen mit Andenbeeren, die über den folgenden Thread hinausgehen? ( http://forum.planten.de/index.php?board=9;action=display;threadid=18102 )

lg
Lollo Rosso


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Sabine G.
Gast
« Antworten #1 am: 02. Oktober 2005, 21:50:56 »

Bei mir waren sie mal im Gewaechshaus, da klappte das mit dem Ausreifen perfekt. Andere haben berichtet, dass sie sie als Kuebelpflanzen halten. Vielleicht kannst Du sie ja ausgraben, topfen und ins Haus holen. Ob der Strauch das langfristig jetzt uebelebt ist wohl sekundaer, aber die Freuchte muesste so doch hoffentlich noch nachreifen koennen.

LG
Sabine
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LolloRosso
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LolloRosso
Frankfurt am Main / Klimazone 8a / Naturraum 232


« Antworten #2 am: 05. Oktober 2005, 05:19:24 »

Danke für Deine Antwort, Sabine.
Es scheint hier nicht allzuviele Physalis-Anhänger zu geben. ;-)

Das mit dem Eintopfen ist leider keine Option, zum einen sind es mindestens ein Dutzend richtig ausladende Pflanzen, und ausserdem habe ich kein Gewächshaus oder sonstige geeignete Stellmöglichkeiten.
Tja, schade. Da werden die ganzen vielversprechenden Fruchtansätze wohl auf dem Kompost landen, was mir ziemlich widerstrebt. Oder, halt! Vielleicht kann man die Ballons ja wie ihre orangefarbenen Vettern auch als Herbstdeko verwenden? Sieht bestimmt hübsch aus. Das werde ich mal versuchen. ;-)

lg
Lollo Rosso
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Maria R.
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..dieses Forum gefällt mir!


« Antworten #3 am: 05. Oktober 2005, 08:36:04 »

Es scheint hier nicht allzuviele Physalis-Anhänger zu geben. ;-)

na, dann rate doch mal, warum wohl?

Zitat
Tja, schade. Da werden die ganzen vielversprechenden Fruchtansätze wohl auf dem Kompost landen, was mir ziemlich widerstrebt.
so weit war ich nämlich auch schon mal... außerdem SAUFEN sie...
solange ich also kein gewächshaus habe, das dann auch groß genug ist (im nächsten leben wahrscheinlich), spare ich mir den kummer...
aber sie sind seeeehr lecker.

Maria
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am Waldrand in Süd-West Mecklenburg, sandig
phänologischer Naturraum 76
LolloRosso
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LolloRosso
Frankfurt am Main / Klimazone 8a / Naturraum 232


« Antworten #4 am: 05. Oktober 2005, 11:14:25 »

Hallo Maria,

das mit dem Saufen war hier nicht schlimmer als bei den meisten anderen Pflanzen, wir haben hier (in Frankfurt/Main) einen eher schweren Boden, der die Feuchtigkeit ganz gut hält. Ich vermute, der Mecklenburger Sandboden ist da anders.

Ich hatte gehofft, daß beim normalerweise milden Frankfurter Klima eine gute Chance besteht, die Früchte zur Reife zu bringen. Einige sind immerhin schon eßbar. Aber dieser Sommer/Herbst hat nicht genug Wärme gebracht, und ist sowieso ein bißchen kurz geraten.

Schon schon vor der Anzucht hatte ich gelesen, daß sie hier im Freiland nur mit Glück reifen, aber ich glaube ja nur, was ich selbst ausprobiert habe. ;-) Wieder was gelernt.

lg
Lollo Rosso
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