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forum.planten.de  |  Pflanzen  |  Obst-Forum (Moderatoren: Walther, thuja thujon)  |  Thema: Grummelgrummel-hat ein Splintkäfer den Berlepsch auf dem Gewissen 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Grummelgrummel-hat ein Splintkäfer den Berlepsch auf dem Gewissen  (Gelesen 6385 mal)
Wühlmaus
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Wühlmaus
Raue Ostalb, 500m ü.NN, Tallage, 6b


« am: 23. Mai 2004, 18:04:40 »

Hallo Ihrs!

Letzte Woche ging es plötzlich los: An einem kleinen BerlepschBusch wurden einige Blätter welk. Am nächsten Tag lag feinstes Sägemehl auf den Veilchenblättern, die ihm zu Fuße wachsen. Und heute sind ALLE Blätter welk und im Abstand von +/- 10cm fand ich ettliche Bohrlöcher von knapp 1mm Durchmesser.

Das Bäumchen hat schon viel mitgemacht und ist nach einem radikalen HasenKurzFraß im zweiten Winter nach der Pflanzung liebevoll aus einem einzigen verbliebenen Auge knapp über der Veredelungsstelle hochgepäppelt worden. Letztes Jahr gab es die ersten Äpfel und heuer wieder eine - wenn auch etwas zaghafte - Blüte. Und nun dieses traurige Ende  Weinen

Mit dem (Doppelseitigen?) Splintkäfer hab ich vor einigen Jahren schon mal an einem jungen ZwtschenBaum letale Erfahrungen machen müssen. Binnen weniger Tage war das Bäumchen, das bereits einen Stammdurchmesser von knapp 10 cm hatte, hinüber...

Nun Nun bin ich schon ein wenig irritiert und meine Frage ist die: Muß ich nun befürchten, daß dieser Käfer auch an ältere (ca. 10Jahre) Bäume geht? Das jüngste Opfer werde ich absägen und im Restmüll entsorgen.
Kann mir jemand sagen, ob diese Bohrlöcher Ausflug- oder LarvenFraßLöcher sind. Sprich, ob die Larve noch im Holz sitzen oder schon als Käfer auf und davon sind?

Hab vorhin mal ein wenig zu dem Thema gegoogled und einen interessanten Link gefunden http://www.mlur.brandenburg.de/cms/media.php/2335/splintk.pdf
Dort habe ich allerdings auch gelesen, daß es offenbar 2 Generationen von ObstBaumSplintKäfern gibt...

WühlmausGrüße
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Pflaume
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« Antworten #1 am: 25. Mai 2004, 00:55:58 »

Hallo Wühlmaus,

es sind Ausflugslöcher der ersten Generation, die suchen nun eine Unterkunft für die zweite Generation.
Theoretisch sind auch ältere Bäume, welche nicht in guter Form sind und die „Gäste“ abwehren können, in Gefahr.
Da Du schon mal mit den Käfern Probleme hattest, liegt der Gedanke nahe, daß sich bei Dir in der Nähe stark befallene größere, ältere Bäume befinden, die man entweder behandeln oder entfernen sollte.

Grüße
Pflaume
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Credo, quia absurdum - Tertullian
Wühlmaus
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Wühlmaus
Raue Ostalb, 500m ü.NN, Tallage, 6b


« Antworten #2 am: 25. Mai 2004, 09:37:24 »

Danke, liebe Pflaume!

Einen wirklich alten (Streu)ObstBaumBestand gibt es hier in direkter Nähe nicht. Die ältesten Obstbäume in der Nachbarschaft sind vielleicht 14 Jahre und meine 10 Jahre alt.

Dann ist wohl das Einzige, was ich tun kann, hoffen, daß dieser Sommer nicht wieder so unendlich heiß und trocken wird, wie der Letzte. Denn wässern kann ich all meine (18) Obstbäume sicher nicht...

Zum Glück ist der Läusebefall an den Bäumen - zumindest bisher - sehr gering, bzw. nahe Null, so daß wenigstens dieser Streßfaktor (noch) nicht aktuell ist.

WühlmausGrüße
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Baumfex
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« Antworten #3 am: 25. Mai 2004, 11:14:36 »

Interessant! Da hätte ich jetzt noch eine Zusatzfrage. Und zwar hab ich an einem nur ca. 3cm starken Leitast auf der Unterseite eines Birnenbäumchens eingesunkene Rinde entdeckt und mittendrin war dann auch ein Bohrloch mit "Bohrmaterial". Nachdem sich der Rindenschaden vergrößerte, hab ich den Ast mit dem Messer aufgeschnitten und einen fast bleistiftstarken mindestens 10 cm langen Gang mit einem fetten "Holzwurm" mitten im Ast entdeckt. Weil der Wurm sich verkroch, hab ich ihn dann einfach mit Baumwachs einbetoniert (zu irgendwas muß das Zeug ja gut sein Zwinkernd), in der Hoffnung, daß ich den Ast nicht absägen muß, Kann das auch eine Obstbaumsplintkäferlarve sein??
Was ähnliches hab ich auch an einem ca. 5cm starken Ast eines Apfelbaumes entdeckt, aber noch nicht genauer angeschaut.

Baumfex
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Wühlmaus
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Wühlmaus
Raue Ostalb, 500m ü.NN, Tallage, 6b


« Antworten #4 am: 25. Mai 2004, 21:24:23 »

Baumfex, mein jüngstes Opfer habe ich noch nicht seziert,aber ich bin bisher immer davon ausgegangen, daß die Fraßgänge der Splintkäfer genauso eng sind wie es die Ausflugslöcher der Käfer sind. Und diese Löcher haben halt ca. 1mm Durchmesser.

Bleistiftstark, das sind die Gänge "meines" Weidenbockes. Der hat dann aber auch eine stolze Größe  Cool

WühlmausGrüße
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Amur
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« Antworten #5 am: 25. Mai 2004, 23:51:37 »

Interessant.

Wir hatten an einigen Mostobst-Hochstämmen im Alter von ca. 10 Jahren jede Menge Bohrlöcher, haben das aber als Sekundär-Problem einer Rindenablösung angesehen.
Da hat sich im April z. T. die gesamte Rinde des Stammes gelöst. Der Obstbau-Fachmann stand ebenfalls vor einem Rätsel. Frostschaden sei es keiner.

Insgesamt bedeutete dies das aus für 5 Hochstämme (2 Haux und 3 Engelsberger beide gelten als robust)
Die neue Pflanzung wird jetzt dann wieder so alt. Mal sehen ob sie länger durchhält.

mfg
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Wühlmaus
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Wühlmaus
Raue Ostalb, 500m ü.NN, Tallage, 6b


« Antworten #6 am: 26. Mai 2004, 13:50:07 »

Amur, seinerzeit bei dem jungen Zwetschenbaum hat der hiesige ObstBaumWart mit geschultem Blick (und im Alter von über 70! ) ein einziges ebenso kleines (wie oben beschrieben) Bohrloch gefunden. Das Problem liegt wohl ähnlich wie bei dem UlmenSterben, wo die Splintkäfer auch einen Pilz übertragen, der dann die Leiterbahnen zusetzt. So ist dann auch dieses schnelle Absterben innerhalb weniger Tage zu erkären.

WühlmausGrüße
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Pflaume
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« Antworten #7 am: 27. Mai 2004, 23:15:32 »

Hallo Baumfex,

es könnte sich um einen großen Obstbaumsplintkäfer, bzw. dessen Larve handeln, allerdings von Deiner Beschreibung her ist das Ding beinahe zu groß.
Andererseits haben deren Maden derzeit die maximale Größe, da sie sich demnächst verpuppen und im Juni dann für Nachwuchs sorgen, der dann wieder 11 Monate Bäume ruiniert.  Ärgerlich
Naja, Deiner vermutlich nicht mehr Smiley.

Deine Signatur ich übrigens nett, Latein ist zwar nicht meine Stärke, aber dürfte ja wohl etwa mit
„Bücher bestehen aus totem Holz. Vergeß deinen Lehrer, er ist ein Holzkopf.
Benutze lieber lebendes Holz, da kannst du dir deinen eigenen Kopf schnitzen.“
zu übersetzen sein.

Lebendes Holz mögen aber auch Splintkäfer. Smiley

Grüße
Pflaume
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Credo, quia absurdum - Tertullian
Iggi
Gast
« Antworten #8 am: 27. Mai 2004, 23:38:07 »

Hallo Pflaume!

An Baumfexens Signatur habe ich auch schon herumgetüftelt (zusammen mit dem kleinen Stowasser, muß ich zugeben!).
Deine - recht freie - Übersetzung gefällt mir aber sehr gut!
Mag Baumfex mal was dazu sagen?

 Grinsend
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Baumfex
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« Antworten #9 am: 31. Mai 2004, 14:48:52 »

3.  Antworteversuch Huch

Danke Pflaume. Wenn die Larven des großen Obstbaumsplintkäfers solitär leben könnte das vielleicht schon hinkommen. Die anhaltende Trockenheit hat die Bäume natürlich schon etwas mitgenommen und damit optimale Voraussetzungen für die Massenvermehrung diverser Insektenarten geschaffen. Werde deshalb dieses Jahr vorbeugend auch die größeren Obstbäume mulchen und damit hoffentlich nicht den Teufel mit dem Belzebub austreiben, indem ich mir dann eine Wühlmausplage einhandle.

Schwere Zeiten haben ja derzeit die Förster, die ihre künstlichen Flachland-Fichtenbestände vital erhalten wollen bzw. müssen, indem ständig Käferholz rausgezogen wird. Daß sie durch die damit einhergehende Bodenverdichtung dem Wald langfristig einen Bärendienst erweisen dürften, wird sich vielleicht noch früher als befürchtet bewahrheiten und dann auch zunehmend vor allem die auf Feuchtigkeit angewiesene Buche in Gefahr bringen.

Besagtes Sprüchlein stammt vom heiligen Bernhard von Clairvaux und ich hab es aus dem Büchlein "Mein Paradies" von Heinz Erven abgekupfert, der wiederum ein Pionier des naturnahen Pflanzenbaus in Remagen war.
Für mich als Nichtlatainer hört sich der Satz eigentlich ganz einfach an, aber erfahrungsgemäß denken diejenigen mit Latainkenntnissen einfach zu viel nach. Ich hab mich dafür mit Französisch gequält und das jetzt gottseidank durch Spanisch ersetzt.

Übersetzt wird das hier wie folgt: „ Umfassenderes lernst Du in den Wäldern als in Büchern.  Holz und Steine lehren Dich, was Du von Professoren nicht hören kannst."

Das spiegelt auch meine Erfahung wieder. Solange man treudoof  und unkritisch irgendwelchen Fachleuten glaubt, die einem was über Naturzusammenhänge erzählen, wird man nichts lernen oder verbessern (und das gilt natürlich auch für alles was ich hier als „Nichtfachmann" schreibe/behaupte).

Baumfex


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Wühlmaus
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« Antworten #10 am: 31. Mai 2004, 23:57:45 »

Baumfex, Dir wird aber sicher klar sein, daß es nur Zweck hat, wenn Du die Obstbaumscheiben mulchst, solange sie richtig naß sind. Dann allerdings hält sich die Feuchtigkeit wirklich deutlich länger im Boden.

Ernsthafte WühlmausProbleme gibt es eigentlich nur dann, wenn Du die (Heu??)Mulchschicht nicht rechtzeitig im Herbst entfernst und so ein gutes Winterquartier schaffst. Auch jetzt zum Sommer hin sollte die Mulchschicht deutlichen Abstand zum Stamm haben...

WühlmausGrüße
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Baumfex
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« Antworten #11 am: 02. Juni 2004, 12:07:39 »

Baumfex, Dir wird aber sicher klar sein, daß es nur Zweck hat, wenn Du die Obstbaumscheiben mulchst, solange sie richtig naß sind. Dann allerdings hält sich die Feuchtigkeit wirklich deutlich länger im Boden.

Das halt ich jetzt aber für weit übertrieben bzw. unter gewissen Umständen schon fast für unsinnig Zwinkernd

Stammabstand und im Herbst abrechen ist schon klar, hab nur etwas Bedenken, daß sich eventuelle Bestände von Wühl- und Feldmäusen auch schon im Sommer wohlfühlen. Feldmäuse gibt es genügend, was wiederum die Hummeln freut, bis die Nester dann evtl. wieder von den Mäusen ruiniert werden, aber so ist das halt Zwinkernd

Gruß
Baumfex
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Pflaume
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« Antworten #12 am: 02. Juni 2004, 23:24:14 »

@Iggi
es ist doch immer wieder erstaunlich, wie gut eine beinahe wortgetreue Übersetzung sein kann, womit die von Baumfex angebotene Übersetzung eindeutig die weitaus Bessere ist.

Wenn ich mir die von mir Vorgeschlagene anschaue, drängt sich der Gedanke auf, daß ich irgendwie Buddhas Lehre zum Glauben da im Hinterkopf hatte: „Glaubet nichts, glaubet nicht das was Eure Freunde, Feinde, Lehrer sagen. Glaubet nicht das was in den Büchern steht, glaubet auch mir nicht. Glaubet nur das, was ihr selbst geprüft und für wahr befunden habt. Und auch dies gilt nur für euch und den Augenblick, in dem ihr es geprüft habt.“
Irgendwie kein Wunder, daß es den Buddhisten zwar durchaus gelungen ist Kriege zu führen (man denke nur an die Zerstörung der damals angeblich schönsten Stadt der Welt, der Hauptstadt von Siam, durch die Burmesen), aber noch nie einen Glaubenskrieg vom Zaun zu brechen. Da können die von den Christen, Juden und Muslimen noch viel lernen. Aber wir sind hier nicht in einem philosophischen Forum. Smiley Deshalb:

@Baumfex, Wühlmaus, Amur
Bin von Euren Postings etwas geschockt, dachte immer diese beiden Obstbaumsplintkäferarten seien so etwas wie ein australisches Schnabeltier, sprich etwas was man zwar im Film oder als Präparat mal sieht, lernen muß, aber nie im wirklichen Leben relevant ist. Es gibt zwar hin und wieder Meldungen über Schäden im Erwerbsobstanbau, aber dort gibt es auch mal eine ungepflegte Anlage und die dort verwendeten Typenunterlagen sind naturgemäß nicht sehr abwehrstark. Wühlmaus führt zumindest für den letzten Fall eine Vorschädigung an, Baumfex einen potentiellen Dürreschaden. Bei Amur ist es anders, Haux und Engelsberger sind eher Bäume für höhere bzw. ungünstigere Lagen. Habt Ihr sonst noch evtl. Gründe für den Befall?

Was für Unterlagen, Boden etc. spielten bei den befallenen Bäumen evtl. eine Rolle?

Grüße
Pflaume
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Credo, quia absurdum - Tertullian
Iggi
Gast
« Antworten #13 am: 03. Juni 2004, 23:50:08 »

Hallo Baumfex, hallo Pflaume!

Offenbar können wir uns darauf einigen, dass wir uns einig sind! Inhaltlich!
 Grinsend
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Wühlmaus
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Wühlmaus
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« Antworten #14 am: 04. Juni 2004, 09:19:10 »

Zitat
Zitat von: Wühlmaus am 31. Mai 2004, 23:57:45
Baumfex, Dir wird aber sicher klar sein, daß es nur Zweck hat, wenn Du die Obstbaumscheiben mulchst, solange sie richtig naß sind. Dann allerdings hält sich die Feuchtigkeit wirklich deutlich länger im Boden.
 
 

Das halt ich jetzt aber für weit übertrieben bzw. unter gewissen Umständen schon fast für unsinnig

Hmmm, Baumfex, das versteh ich nun wieder nicht Huch Das Mulchen hat doch den Zweck, den Boden feucht zu halten und auch in gewisser Weise ein leichtes "Kompostieren und dadurch Düngen vor Ort" zu erreichen?

Das sind zumindest die Gründe, aus denen ich es mache. Und auf trockenem Boden zu mulchen ist eine recht sichere Art, den Boden auch bei stärksten Sommerniederschlägen auf der Baumscheibe trocken zu halten. Und das erscheint mir doch im Sinne der Baumpflege recht kontraproduktiv Augen rollen

Pflaume, der Boden hier in der Tallage des schwäbischen Karstes ist ist recht schwerer Lehm mit hohem humosen Anteil in den oberen 20-30cm. Die Unterlage des Roten Berlepsch war wohl ein M 106. Unter Garantie war der Baum durch die extreme Trockenheit des letzten Sommers geschwächt und weniger durch die (Verbiß)Vorgeschichte, die schon einige Jahre zurück liegt. In diesem Bereich des Gartens ist der "Kampf ums Wasser" durch den Wurzeldruck nachbarlicher Gehölze recht hoch. So sind dort auch fünf alteingewurzelte Schwarze Johannisbeeren der Trockenheit zum Opfer gefallen....

WühlmausGrüße
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